Samstag, 17. Februar 2018

Pizza mit Proscuitto cotto und zweierlei Käse


Seit ich meine Krupps Prep&Cook habe ich die Zubereitung von frischem Pizzateig ein Kinderspiel. Habe ich früher auch ab und zu mal frischen Pizzateig gekauft, bereite ich den jetzt immer selber zu. Alle Zutaten in die Maschine, Programm ausgewählt und nach 40 Minuten ist der Teig fertig. Da aber sicherlich nicht jeder so ein Maschinchen hat, habe ich das heutige Rezept ohne die Maschine notiert.

Zutaten für 2 Pizzen:
250 g Mehl
1/2 Teelöffel Salz
1/2 Packung Trockenhefe
3 Esslöffel Olivenöl
1/8l lauwarmes Wasser
1 Dose stückige Tomaten
2 Esslöffel Tomatenmark
1 Knoblauchzehe
etwas Oregano
2 Tomaten
1 Kugel Mozzarella
100 g Ziegenfrischkäse mit Kräutern

100 g Proscuitto cotto in Scheiben
einige schwarze Oliven

Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Mehl, Salz und Hefe miteinander vermischen. 3 Esslöffel Öl und Wasser dazu gießen und alles zu einem glattem Teig verarbeiten. Den Teig mit Frischhaltefolie abdecken und 45 Minuten ruhen lassen.


Die Tomaten mit Tomatenmark, geschälten Knoblauch und dem Oregano in einem Mixer pürieren und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Die Tomaten in Scheiben schneiden. Den Mozzarella abtropfen lassen und würfeln.

Den Teig halbieren und jeweils dünn ausrollen. Mit der Tomatensoße bestreichen, dann den Mozzarella darauf verteilen und den Frischkäse mit dem Löffel auf die Pizza klecksen. Dann die Tomatenscheiben, Schinken und Oliven obenauf legen.

Die Pizzen im auf 250°C vorgeheizten Backofen (Umluft) ca. 5-7 Minuten backen. Dabei den unteren Einschub nutzen.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 16. Februar 2018

Bento Nr. 599 Vegetarischer Kartoffelsalat


Bei diesem Bento musste es schnell gehen. Ich hatte an dem Abend noch etwas vor, wollte aber am nächsten Tag nicht auf mein Mittagessen verzichten. Da ich nicht mehr wirkliche viele Zutaten zuhause hatte aber keine Lust nochmal zum Einkaufen zu fahren, musste ich etwas aus den Resten zubereiten, die ich zuhause hatte. Zum Glück habe ich immer ein paar Kartoffeln, Tomaten und auch Eier da und so stand sehr schnell fest, was es geben sollte.

Für den Salat hatte ich Kartoffeln gekocht und geschält, dann kein geschnitten und mit einer leichten Schnittlauch-Vinaigrette angemacht. Dazu hatte ich noch ein paar Tomaten kleingeschnitten und das Ganze mit Kresse bestreut. Obenauf kam ein hartgekochtes Ei und fertig wars.

In die zweite Ebene hatte ich ein paar Mandarinenstücke und eine saure Gurke gepackt. Etwas Süßes durfte nicht fehlen, das kam zum Schluss in die Mitte.

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Donnerstag, 15. Februar 2018

Bento Nr. 598 Mexikanischer Nudelsalat


Das hier ist wieder mal ein Bento von meinem Mitesser, denn wie ihr sehr, enthält es ganz viel pöses Paprika ;) Als ich diesen Salat zubereitet habe, war ich froh, dass ich mittlerweile auch ganz gut kochen kann, ohne dass ich das Essen abschmecke. Allerdings war mein Mitesser von der Kombination begeistert und er hat alles restlos aufgefuttert.

Für den Salat hatte ich kurz Makkaroni bissfest gegart und mit einer Honig-Senf-Vinaigrette mit einer ordentlichen Portion Chilipulver verrührt. Dazu kamen dann Mais, Avocado, marinierter Paprika, Chiliwürstchen und Lauchzwiebel. Da alles über Nacht m Kühlschrank stand, war der Salat gut durchgezogen.

Als Beilagen kamen ein Minikäse, Weintrauben, Mandarine, Physalis und eine Dattel in die Box.

Außerdem hatte ich noch Gürkchen, Radieschen und Tomaten eingepackt.

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Mittwoch, 14. Februar 2018

Bento Nr. 597 Pesto-Nudelsalat


Mittlerweile freuen sich meine Mitesser immer, wenn sie auch ein Bento abbekommen. So kommt es gelegentlich vor, dass ich dann mal zwei gleiche zurechtmache. Meine zwei Freundinnen, mit denen ich manchmal auch in den Urlaub fahre, haben sich da schon drauf eingestellt, dass wir am Anreisetag immer alle ein leckeres Bento bekommen.

Dieses hier war sehr schnell zurecht gemacht. Der Pesto-Nudel-Salat brauchte keine viertel Stunde. Dazu gab es ein paar süß-saure Gürkchen, jeweils eine halbe Pflaume, Weintrauben und Physalis. Natürlich durfte auch die Bento-Tomate nicht fehlen.

Passend zum Valentinstag gab es in diesem Bento kleine Herzchen. Wie man sehen kann, lassen sich so kleine Dekoelemente sehr einfach zurechtmachen. Einfach ein kleines Knackwürstchen schräg halbieren und mit einem Spieß zusammen stecken.

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Dienstag, 13. Februar 2018

Bento Nr. 596 Sandwiches


Wie zum Dienstag üblich gibt es heute ein Brotbento. Das kann man immer so praktisch im Auto futtern ;)

Ich hatte Mehrkornbrot mit Salatblätter und Aufschnitt belegt. Dazu hatte ich ein Ei, Radieschen, Tomaten und Weintrauben-Käse-Spieße gepackt. In 10 Minuten zubereitet aber trotzdem echt lecker.

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Montag, 12. Februar 2018

Bento Nr. 595 Kartoffelsalat mit Schinkenwürfeln


Meinem Mitesser hatte mein 3-Salate-Bento vor ein paar Tagen gefallen und da habe ich ihm so etwas ähnliches zubereitet. Ok auf Obstsalat steht er nicht, deshalb gab es etwas Obst so. Ich hatte Mandarinenstückchen und Heidelbeeren eingepackt. Allerdings den Feldsalat mit Radieschen hatte ich ihm auch eingepackt. Natürlich das Dressing nicht in einer niedlichen Flaschen sondern ganz seriös ;)

Den Kartoffelsalat, den ich schon in meinem Bento verwendet habe, habe ich auch hier eingepackt. Allerdings habe ich ihn noch ordentlich mit Schickenwürfeln angereicht.

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Sonntag, 11. Februar 2018

Fruchtige Koteletts mit Steckrübenpüree


Ich finde es sehr schön, wenn man auch im normalen Supermarkt altes Gemüse zu kaufen bekommt. Eines dieser Gemüse ist die Steckrüber auch Kohlrübe genannt. Viele Jahre war sie zumindest bei uns in der Gegend aus den Gemüseabteilungen der Supermärkte verschwunden und man konnte sie gerade mal auf dem Markt kaufen, weil der eine oder andere Bauer sie noch anbaute.

Geschmacklich erinnern sie ein wenig an junge Kohlrabis. Allerdings nehmen sie sehr gern den Geschmack der mit gegarten Zutaten an. Bei ihrer Verwendung ist sie wahnsinnig vielseitig. Bekannt auf jeden Fall als Zutat in gehaltvollen Eintöpfen, so wie hier oder einfach als Gemüse wie bei diesem Gericht oder aber auch als mildes Curry. Gerade weil die Steckrübe sehr sättigend ist, kann man sie als kohlehydratarme Sättigungsbeilage sehr gut verwenden.

Bei diesem Gericht heute kommt die Rübe mit den mehligkochenden Kartoffeln als leckerer Stampf daher und in Kombination mit der süßwürzigen Zwiebel-Trauben-Soße und dem knusprigen Bacon ist sie eine passende Beilage zum saftig gebratenen Kotelett.

Zutaten:
2 rote Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
300 g kernlose Weintrauben (ich hatte wegen der Farbe blaue)
400 g mehlig kochende Kartoffeln
800 g Steckrübe (Kohlrübe)
60 g Butter
8 Scheiben Bacon 
4 Koteletts aus dem Schweinenacken (à 160 g)
1/4 l Weißwein
Salz, Pfeffer 
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Zwiebel
n und den Knoblauch schälen und in feine Streifen schneiden. Die Weintrauben waschen, halbieren und falls man keine kernlosen hat, die Kerne entfernen.

Kartoffeln und Steckrübe schälen, grob würfeln und waschen. Mit Wasser bedeckt aufsetzen und zum Kochen bringen. Dabei das Kochwasser gut salzen. Ca. 25 Minuten köcheln lassen, aufpassen, dass die Kartoffeln nicht zu sehr verkochen. Das Kochwasser abgießen und das Gemüse mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Die Butter zugeben und mit Salz und Muskatnuss abschmecken. Warmstellen.

Den Becon in einer Pfanne ohne Fett von beiden Seiten knusprig braten. Auf Küchenkrepp etwas entfetten und warm stellen.

Das Fleisch mit Pfeffer und Salz würzen und in etwas Öl von beiden Seiten kräftig anbraten. Dann an den Rand schieben und Zwiebel sowie Knoblauch in die Pfanne geben und ebenfalls anbraten. Wenn die Zwiebeln Farbe bekommen haben, die Koteletts aus der Pfanne nehmen und warmstellen, dann die Weintrauben zu den Zwiebeln geben und ebenfalls anschwitzen. Mit dem Wein ablöschen und einige Minuten köcheln lassen. Alles mit Pfeffer und Salz abschmecken und zusammen servieren.



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Samstag, 10. Februar 2018

Plunderteilchen mit Quarkcreme


Ich hatte ja in den letzten Tag viel Zeit um in der Küche herumzuprobieren und da habe ich mal wieder meinen Plunderteig selbst zubereitet. Dies ist zwar immer ein immenser Aufwand aber geschmacklich ist da ein deutlicher Unterschied zu merken. Ich finde Plunder einfach saftiger als gekauften Blätterteig. Na ja die Blätterung ist bei mir nicht ganz so fein geworden aber dafür war er selbstgemacht. Das Rezept dafür hatte ich ja schon vor geraumer Zeit hier eingestellt.

Zutaten:
1 Portion Plunder
250 g Quark
250 g Mascarpone
2 Eier
80 g Puderzucker
Abrieb von 1 Orange
Puderzucker zum Bestreuen

Zubereitung:
Den Plunder in gleichmäßige Quadrate schneiden, dann jeweils die Ecken in die Mitte klappen und auf ein Blech legen.

Quakr, Mascarpone, Puderzucker, Eier und Orangenschale verrühren. Die Quarkmasse auf den Plunderteig spritzen (man kann ihn auch mit Löffeln darauf verteilen, sieht aber nicht so schön aus)

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Umluft) für 25 - 30 Minuten backen. Nach dem Abkühlen mit Puderzucker bestreuen.


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Freitag, 9. Februar 2018

Feldsalat mit Rote Bete-Birnen-Carpaccio


Ich liebe Rote Bete und habe mittlerweile auch schon in sehr vielen Varianten gegessen. Da freue ich mich natürlich immer, wenn ich neue Rezepte davon finde. So wie dieses hier. Das habe ich in meinem Lieblingskochforum gefunden und es las sich so interessant, dass ich es auf den großen Stapel der Rezepte gepackt habe, die ich unbedingt mal ausprobieren will.


Wie bei mir eigentlich üblich habe ich das Rezept als Anregung genommen und es etwas verändert. Angefangen bei der Roten Bete. Da war im Rezept fertig vorgekochte genommen wurden aber die mag ich persönlich gar nicht. Dazu muss ich sagen, dass ich zwar den Geschmack von Roter Beete liebe aber ich mag es nicht, wenn die so muffig nach Erde schmeckt. Um das zu vermeiden, schäle und wasche ich sie immer vor dem Kochen und schon hat man zwar leckeren Rote Bete Geschmack aber keinen Schlammmuff dabei.

Gerade für die Optik fand ich es interessanter, die Birnenscheiben zu grillen. Außerdem hatte ich Pech beim Einkaufen und konnte einfach keine wirklich reifen Birnen kaufen und da ich die harten Dinger so in meinem Salat nicht wollte, wurden sie eben auf dem Grill schön weich gegart.

Zutaten:

150 g Feldsalat
2 Birnen
6 mittelgroße Knollen Rote Bete
2 Esslöffel Schinkenspeckwürfel
2 Schalotten
7 Esslöffel Balsamico Bianco
1 Teelöffel Honig
1 Teelöffel Senf
4 Esslöffel Olivenöl




Zubereitung:
Die Rote Bete schälen und waschen. Die Rote Beete in einen Topf geben und mit Wasser bedecken, dieses kräftig salzen, pfeffern und 4 Esslöffel Balsamico dazu geben. Die weiche Rote Bete in dünne Scheiben hobeln. 


Birnen waschen, vierteln, entkernen und dann jedes Viertel erneut vierteln. Die Birnen von beiden Seiten auf dem Grill garen. Währenddessen den Feldsalat waschen und trocken schleudern.

Die Schalotten schälen und fein würfeln. Diese zusammen mit den Schinkenspeckwürfeln in einem Esslöffel Öl anbraten. Dann den restlichen Essig und den Senf zugeben. Alles gründlich verrühren mit Pfeffer und Salz würzen und zum Schluss das restliche Öl unterschlagen.

Jeweils auf den Tellern die Scheiben von einer halben Birne im Wechsel mit Rote Beete Scheiben anrichten. Den Feldsalat durch das Dressing ziehen und in der Mitte des Tellers anrichten. Das restliche Dressing über die Rote Bete verteilen.


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Donnerstag, 8. Februar 2018

Lecker Essen ohne selber kochen


Gestern Mittag habe ich mal wieder in meiner Lieblingsspeisebar gegessen. Auf dem Bild sieht mein Essen nicht wirklich spektakulär aus aber es war wirklich echt lecker. Ich hatte einen Wildfond mit Wurzelgemüse und Linsen und weil bei einer Suppe bei mir immer Nachtisch dazu gehört, hatte ich noch eine zweifarbige Mousse. Die war mein absulutes Highlight, schön cremig und einen Hauch Kaffee   mmmmmm.

Meine Mitesser hatten beide gebackenes Ei  mit Kartoffel-Kürbis-Pfanne und frischem Spinat. Diese Essen kam um ein Vielfaches farbenfroher daher als meins abe rich hatte halt keinen Appetit auf Kürbis.

Weil ich Mittags so vernünftig war, gönnten wir uns zu unserer nachmittäglichen Beratung ein paar gute Laune Kalorien. ;)

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Mittwoch, 7. Februar 2018

Pasta mit Kaninchenragout


Dieses leckere Gericht ist noch ein Überbleibsel von Weihnachten. Da gab es bei uns ja Kaninchen und da ich dieses Mal nur die Keulen und Filets verarbeitet hatte, blieb natürlich reichlich Fleisch übrig so auch die Vorderläufe. Da ich Lebensmittel nicht wegwerfe, hatte ich mir natürlich ein passendes Rezept dafür.

Zutaten:
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Möhre
1/2 Stange Porree
4 Kaninchenvorderläufe
1/4 l Weißwein
1/4 l Gemüsebrühe
250 g Kirschtomaten
5 Wacholderbeeren
2 Lorbeerblätter
400 g Nudeln
100 g Oliven ohne Stein
Pfeffer, Salz
Öl zum Anbraten

Zubereitung:
Zwiebel, Knoblauch und Möhre schälen und fein würfeln. Den Porree putzen, gründlich waschen und ebenfalls fein würfeln. Das Fleisch von den Knochen lösen und klein schneiden.

Das Gemüse in etwas Öl anbraten, dann das Fleisch (plus die Knochen) zugeben und ebenfalls anbraten. Mit dem Wein ablöschen, kurz aufkochen, dann die Gemüsebrühe dazu gießen. Die geviertelten Tomaten, die Wacholderbeeren, Lorbeerblätter, etwas Pfeffer und Salz dazu geben.

Das Ragout für ca. 2 Stunden köcheln lassen, dabei gelegentlich umrühren und gegebenenfalls etwas Wasser dazu geben. Zum Schluss die Knochen, Lorbeerblätter und Wacholderbeeren herausnehmen und die Oliven dazu geben und kurz erwärmen.

Die Nudeln nach Packungsangaben bissfest garen, abgießen und mit dem Ragout zusammen servieren.



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Dienstag, 6. Februar 2018

Mac & Cheese nach Danii-Art


Bereits seit einigen Jahren habe ich ein Kochbuch mit amerikanischen Gerichten und daraus koche ich gelegentlich auch ein paar Rezepte nach. Allerdings nicht jedes trifft sofort meinen Geschmack. Manchmal muss ich da noch etwas dran rumbasteln so wie hier auch. Dieser amerikanische Nudelauflauf ist schon eine gehaltvolle Angelegenheit aber mir persönlich hat der Pfiff gefehlt und etwas frisches wollte ich auch darin haben. So kam es zum Bergkäse und zur Tomate. Damit es farblich nicht so langweilig wurde, kam noch meine Universalwaffe die Petersilie mit in den Auflauf. Der war sooooo lecker.

Zutaten
2 Knoblauchzehen
4 Tomaten
1/2 Bund Petersilie
150 g Cheddar
150 g Bergkäse
2 Esslöffel frisch geriebenen Parmesan
400 g Nudeln mit Loch (Makkaroni, Rigatoni oder ähnliches)
2 Esslöffel Butter
3 Esslöffel Mehl
750 ml Milch
Muskat,
Worcestershiresauce
Salz, Pfeffer

Zubereitung.:
Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Tomaten waschen, vierteln und die Kerne entfernen. Dann alles in gleichmäßige Würfel schneiden. Die Petersilie waschen, trockenschütteln und fein hacken. Den Cheddar und den Bergkäse fein reiben und mit dem Parmesan vermischen. Die Nudeln in reichlich Salzwasser sehr al dente kochen, abgießen und mit kaltem Wasser abschrecken.

Die Butter schmelzen, den Knoblauch kurz anrösten, dann das Mehl dazu geben und unter Rühren alles gut miteinander vermischen, dabei darauf achten, dass das Mehl keine Farbe bekommt. Dann die Milch langsam unterrühren und alles gut ausquellen lassen. Jetzt 2/3 des geriebenen Käse hinein geben und bei niedriger Temperatur so lange rühren, bis sich der Käse komplett aufgelöst hat, dann 2/3 der Petersilie, die gekochten Nudeln und die Tomatenwürfel unterheben. Mit Salz, Pfeffer, etwas Muskatabrieb und Worcestershiresauce abschmecken.

Die Nudel-Käse-Mischung in eine gefettete Auflaufform füllen, mit dem übrig gebliebenen Käse bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca 25 Minuten überbacken. Zum Schluss die restliche Petersilie darüber streuen.


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Montag, 5. Februar 2018

Kartoffelgulasch wie ich ihn mag


Kartoffelgulasch kenne ich schon seit Kindesbeinen, bereits meine Oma hat ihn sehr gerne gekocht. Da bei uns richtiges Fleisch eigentlich immer nur zum Sonntag als Braten auf den Tisch kam, gab es die Woche über sehr viele Gemüsegerichte, Suppen, vegetarische Sachen wie Senfsoße und Ei oder wenn es etwas gehaltvoller werden sollte, kam Hackfleisch oder Würstchen mit dazu. So war es auch bei diesem Gericht.

Allerdings wurde bei uns der Kartoffelgulasch immer mit reichlich Paprika zubereitet, den vertrage ich ja nun nicht mehr und damit es nicht zu langweilig wird mit nur Kartoffeln, kommen bei mir Möhren und Zucchini mit in den Gulasch. Wer es also Original haben will, verwendet eine grüne und rote Paprikaschote. Bei den Zucchini solltet ihr darauf achten, dass die noch sehr schlank sind oder ihr solltet die Kerne entfernen, denn das Ganze wird sonst schnell labbrig.

Zutaten:
5-6 mittelgroße Kartoffeln
2 Zwiebeln
4 Knoblauchzehen
2 kleine Zucchini
2 Möhren
8 Debriziner oder eine andere würzige Kochwurst
1 Teelöffel Paprika edelsüß
1/2 Teelöffel geräucherter Paprika (Paprika de la Vera)
1/2 l Hühnerbrühe
2 Lorbeerblätter
2 Esslöffel Tomatenmark
1 Bund Petersilie
1 Esslöffel Öl
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen, waschen und in gleichmäßige Würfel schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Zucchini waschen, längst vierteln, dann in Scheiben schneiden. Die Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Die Würste ebenfalls in Scheiben schneiden.

Zwiebeln und Knoblauch in dem Öl anschwitzen, wenn beides etwas Farbe bekommen hat, das restliche Gemüse zugeben und mit dem Paprika bestreuen, kurz weiter braten. Dann mit der Hühnerbrühe ablöschen.Die Lorbeerblätter zugeben und mit Pfeffer und Salz würzen. Alles 10 Minuten köcheln lassen, dann die Wurstscheiben und das Tomatenmark unterrühren und weitere 5 Minuten köcheln lassen. Die Petersilie waschen, trocken schleudern und fein hacken und zum Schluss zum Gulasch geben.



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Sonntag, 4. Februar 2018

Pferderoulade mit Backpflaumen an Petersilienstampf und karamellisierten Möhren


Ja jetzt denken bestimmt wieder einige, wie kann man Pferdefleisch essen. Aber ich finde es sehr lecker  und dazu ist es noch schön mager. Allerdings ist es immer etwas schwierig, das Fleisch zu kaufen. Bei uns gibt es eine Pferdefleischerei, die einmal im Monat einen Verkaufswagen durch die Stadt schickt und da kann man neben Pferdefleisch noch verschiedene Wild- und Geflügelprodukte kaufen. Durch Zufall bin ich nach einem Arbeitstermin an diesem Verkaufswagen vorbeigekommen und habe mir gleich ein paar leckere Pferderouladen mitgenommen. Die wollte ich dann allerdings nicht nach Standard zubereiten, es sollte schon alles etwas besonders sein. Daher auch die Variante mit den Backpflaumen. Die wirklich sehr lecker war.

Zutaten:
4 Pferderouladen
8 Scheiben Bacon
8 Backpflaumen
1 Teelöffel Senf
1 mittelgroße Zwiebeln
2 Zehen Knoblauch
2 Möhren
1 Stück Sellerie
1/4 l Kirschsaft
1/2 l Fleischbrühe
1 Esslöffel Öl zum Braten
1 Esslöffel Tomatenmark
2 Lorbeerblätter
4-5 Wacholderbeeren
5-6 Pfefferkörner
2 Petersilienwurzeln
6 mittelgroße Kartoffeln
3 Esslöffel Butter
1/4 l Milch
1 Bund Petersilie
4 Möhren
1 Teelöffelspitze Zucker
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Möhren und Sellerie putzen und in gleichmäßige Würfel schneiden. Den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Zwiebel schälen und dann grob würfeln. Die Rouladen plattieren, mit etwas Senf bestreichen und jeweils mit Pfeffer und Salz würzen und dann mit zwei Scheiben Bacon und zwei Backpflaumen belegen. Das Fleisch aufrollen und mit Rouladennadeln oder Zahnstochern feststecken. Außen ebenfalls mit Pfeffer und Salz würzen.

Die Rouladen im Butterschmalz von allen Seiten gut anbraten. Dann Zwiebel, Knoblauch, Möhre und Sellerie dazu geben und mit anschmoren. Das Tomatenmark in die Pfanne geben kurz mit anschwitzen und dann mit dem Kirschsaft ablöschen. Jetzt mit Wasser auffüllen und die Lorbeerblätter, Wacholderbeeren und die Pfefferkörner dazugeben. Alles Salzen. Die Rouladen bei niedriger Temperatur zugedeckt garen und gegebenenfalls noch etwas Wasser angießen. Wenn das Gemüse und die Rouladen weich sind, die Soße durch ein Sieb passieren und abschmecken.

Die Petersilienwurzeln und Kartoffeln schälen, waschen und würfeln. Dann mit Salzwasser bedeckt zum Kochen bringen und garen. Derweil die Milch erhitzen. Das Gemüse abgießen und mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken. Die Milch und 2 Esslöffel Butter unterrühren und mit etwas Salz abschmecken. Die Petersilie waschen, trocken schleudern und fein hacken, zum Schluss unter das Püree rühren.

Die Möhren schälen und wer will mit einem Spiralschneider in dünne Streifen schneiden, wer keinen hat, kann die Möhren auch in dünne Stifte schneiden. Einen Esslöffel Butter schmelzen und dann den Zucker hineingeben, leicht anbräunen und dann die Möhren von allen Seiten anbraten und mit Pfeffer und Salz würzen.

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Samstag, 3. Februar 2018

Omas leckere Schweinekopfsülze


Als Kind habe ich einen großen Bogen um Sülze jeglicher Art gemacht. Aber dann hat mich mein Vater ausgetrickst, er hat eine magere Fleischsülze mit Zwiebeln, Essig und Öl angemacht und alles auf eine frische Scheibe Brot gepackt und dann sollte ich mit geschlossenen Augen probieren. Da ich nicht wusste, dass ich gerade "ecklige" Sülze esse, fand ich die total lecker, um so größer war meine Verwunderung, als ich die Augen wieder geöffnet habe. Seitdem esse ich Sülze durchaus ganz gerne. Allerdings mag ich keine großen Fettbuffen darin und das macht es manchmal schwierig. Wenn ich dann ganz viel Zeit habe, mache ich meine Sülze eben einfach selber. So auch dieses Mal.

Da ich keine Schweinefüße verwende, denn die gibt es bei uns nur schwierig zu kaufen, kann es passieren, dass die Sülze nicht ordentlich geliert, deshalb helfe ich dann mit einigen Blättern Gelatine nach. Damit man nicht am Ende ein blaues Wunder erlebt, sollte man auf jeden Fall eine Gelierprobe machen, bevor man die Sülze abfüllt.

Zutaten (6 Portionen)
1 Schweinekopf
500 g Schweinebauch (ich hatte recht mageren)
2 Zwiebeln
3 Lorbeerblätter
1 Teelöffel Wacholderbeeren
2 Teelöffel Pfefferkörner
2 Teelöffel Senfkörner
1 gestrichenen Teelöffel Pimentkörner
1/2 Teelöffel Kümmel
Salz
5 Blatt Gelatine (falls es nicht geliert)
Branntweinessig nach Geschmack
5 Gewürzgurken

Zubereitung:
Den Schweinkopf gründlich waschen und mit dem Schweinebauch in einen großen Topf geben und soviel Wasser auffüllen, dass das Fleisch damit bedecken ist. Lorbeerblätter, Wacholderbeeren, Pfefferkörner, Senfkörner, Piment und Kümmel dazu geben und mit Salz würzen. Die Zwiebel schälen, eine halbieren und zum Fleisch geben, die andere fein würfeln und beiseite stellen. Das Fleisch ca. 2 Stunden kochen, bis es sich leicht vom Knochen löst.

Das Fleisch herausnehmen und leicht abkühlen lassen. Dann bei dem Schweinekopf die Kopfschwarte ablösen und das ganze magere Fleisch herauslösen (ich persönlich mag die Schwarte nicht so, deshalb mache ich Sülze selber ;)) und in gleichmäßige Würfel schneiden. Den Schweinebauch ebenfalls würfeln.

Den Sud durch ein Sieb gießen und ca. 3 Liter auffangen, den Rest anderweitig verwenden. Den Sud auf 2 Liter reduzieren und dann eine Gelierprobe durchführen. Sollte der Sud nicht gelieren, die Gelatineblätter zufügen. Das Ganze mit Essig (da muss man sich etwas herantasten) und etwas Salz abschmecken.

Die Gurken fein würfeln und mit den Zwiebelwürfeln zum Fleisch geben und gründlich vermischen. Dann entweder in eine Sülzform oder in 6 Portionsschälchen (Größe siehe Bild) füllen. Den Fond vorsichtig darüber gießen. Die Sülze über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Bei mir gab es dazu selbstgemachte Remoulade und Bratkartoffeln.



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Freitag, 2. Februar 2018

Bento Nr. 594 vegetarisches 3 Salate-Bento


Dieses Bento gab es bei mir kurz nach Weihnachten, da war mir gerade nicht wirklich nach Fleisch, deshalb blieb alles vegetarisch. Außerdem hatte ich das Problem, dass ich nicht mehr wirklich viele Zutaten zu hause hatte aber auch irgendwie keine Zeit zum einkaufen. Deshalb habe ich alles zusammen gesucht, was noch so in meiner Küche rumgemurmelt ist. Also wie immer efiziente Resteverwertung.

Den Salat aus Ofenkartoffeln liebe ich mittlerweile und er ist immer wieder sehr schnell zubereitet.

Für den "Beilagensalat" hatte ich etwas Feldsalat und ein paar Radieschenscheiben eingefüllt und passend dazu etwas Dressing mit eingepackt.

Als Nachtisch gab es einen schnell geschnippelten Obstsalat. Dafür hatte ich eine Apfelecke, 2 Mandarinenschnitze, einige Weintrauben und Physalis klein geschnitten. Darüber kam dann etwas Multivitaminsaft.

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Donnerstag, 1. Februar 2018

Bento Nr. 593 Reissalat mit Krakelwürsten


Auch dieses Bento hatte ich für meinen Mitesser zubereitet. Zum Sattessen gab es einen Salat aus Basmatireis, Tomaten, Mais und Kresse. Angemacht hatte ich ihn mit einer Zitronenvinaigrette. Dazu hatte ich ein paar Würstchen längst eingeschnitten und gebarten. Gut abgekühlt kamen sie dann ins Bento.

Dazu gab es Apfelstücke, Tomaten, ein Käsekuchen und etwas Süßkram. Ich bin ja beim Einkaufen immer auf der Suche nach bentotauglichen Lebensmitteln und deshalb hatte ich auch den Käsekuchen mitgenommen aber der war dann doch ein bisschen zu groß, da musste ich schon etwas basteln. Aber ich denke, es ist mir gelungen ;)



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Mittwoch, 31. Januar 2018

Bento Nr. 592 Ofengemüse mit Quarkdipp


Dieses Bento hatte ich für meinen Mitesser zubereitet und es ist wieder mal ein schönes Beispiel für sinnvolle Resteverwertung. Das Ofengemüse gab es am Tag davor zum Abendessen und ich hatte es extra so eingepackt, dass mein Mitesser in der Mikrowelle wieder aufwärmen konnte. Natürlich nachdem er den Quarkdipp herausgenommen hatte. Als Beilagen hatte ich zwei Babybels, ein paar Radieschen, Tomaten und Pistazien eingepackt. Als Nachtisch gab es zwei Mini-Donats, die meinem Mitesser recht gut geschmeckt hatten, obwohl ich sie fertig gekauft hatte.





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Dienstag, 30. Januar 2018

Bento Nr. 591 Kartoffelsalat mit Hähnchen


Im Nachhinein sah dieses Bento dann doch ein wenig ulkig aus. Das war mir beim Packen gar nicht aufgefallen, sondern erst als ich mir das Foto näher angeschaut hatte.

Der Kartoffelsalat war nach meinem Rezept für Japanischen Kartoffelsalat zubereitet und schmeckte lecker wie immer. Die Hühnerkeulchen hatte ich fertig gebraten bei meinem Fleischer gekauft. Dazu hatte ich noch etwas selbstgemachten Weißkohlsalat und ein paar Weintrauben eingepackt. Jetzt fällt mir auf, ich habe die Bento-Tomate vergessen.

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Montag, 29. Januar 2018

Bento Nr. 590 Käsesandwiches


Ich liebe meine Legobox, mit der bin ich in unserem Speisesaal immer der Hit. Allerdings muss ich immer aufpassen, dass ich sie nicht liegen lasse, denn ich bin mir nicht sicher, wie lange sie da liegen würde. ; )

Mischbrot gibt es bei mir eigentlich eher selten, da ich lieber Vollkornbrot esse. Allerdings ab und zu kaufe ich doch eins. Hier hatte ich es mit Cheddar und Salatblättern belegt. Dazu kam noch eine Mandarine, Blaubeeren, Tomaten, Senfgurke und eine Schokostückchen.



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Sonntag, 28. Januar 2018

Woche der schnellen Gerichte: Ruck-Zuck-Schoko-Birnen-Kuchen


Als Abschluss meiner schnellen Woche gibt es heute einen leckeren Kuchen. Ich wollte unbedingt einen Kuchen finden, der unter 45 Minuten zubereitet ist. Klar wären gerade Muffins oder Blätterteigteilchen schneller fertig gewesen aber da hätte es ja keinen Spaß gemacht.

Da ich knapp zwei Wochen auf meiner Couch rumgelümmelt hatte und mir dabei die Decke auf den Kopf gefallen ist, war ich froh, als mich eine meine Freundinnen besuchen wollte. Natürlich habe ich dafür einen leckeren Kuchen gebacken. Da er nur für zwei Personen gedacht war, hatte ich auch nur eine kleine Form verwendet. Wer den Kuchen in einer normalen Springform nachbacken möchte, muss einfach nur alle Zutaten verdoppeln.

Das Rezept gibt es erstmal ohne Foto, da ich gerade technische Probleme mit dem Hochladen habe. Hat sich gerade erledigt.


Zutaten:
90 g weiche Butter
50 g Zucker
1 Esslöffel Vanillezucker
1 Ei
1 Eigelb
110 g Mehl
1 Teelöffel Backpulver
1 Esslöffel Kakaopulver
1 kleine Dose Birnen (200 g Abtropfgewicht)

Fett für die Form 

Zubereitung:
Zuerst die Birnen in ein Sieb abgießen und gründlich abtropfen lassen, dann gegebenenfalls halbieren. Die weiche Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, bis ein weiß-cremiger Teig entstanden ist. Jetzt das Ei und das Eigelb unterrühren.

Mehl, Backpulver und Kakao miteinander vermischen und zur Butter-Zucker-Masse geben, schnell unter den Teig rühren. Diesen dann in die gefettete Form geben und glatt streichen.

Die Birnenhälften mit der Wölbung nach oben auf dem Teig verteilen und in den Teig drücken. Den Kuchen ca. 25 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180°C Umluft  backen.


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Samstag, 27. Januar 2018

Woche der schnellen Gerichte: 20 Minuten Salat mit Knusperbrot


Eigentlich sollte in diesen Salat zusätzlich zu den Tomaten und Gurke gelber Paprika. Da ich den Paprika nicht vertrage, habe ich ihn durch gelbe Tomaten ersetzt. So blieb der Salat genauso farbenfroh und für mich essbar.

Bei dem Baguette könnt ihr natürlich auch ein ganz normales nehmen oder wenn ihr es lieber wollt, geht auch Ciabatta. Da ich noch Büffel-Mozzarella als Mini-Kugeln da hatte, habe ich diese verwendet. Genauso gut hätte man auch normalen in den Salat geben können. Übrigens wer jetzt der Meinung ist, dass Büffel-Mozzarella zu teuer ist, sollte ihn unbedingt mal probieren. Mir schmeckt er um ein vielfaches besser als der herkömmliche aus Kuhmilch.

Zutaten:
1 Walnussbaguette
Olivenöl
1 Avocado
600 g Tomaten
150 g gelbe Kirschtomaten
1/2 grüne Gurke
1 rote Zwiebel
6 Stiele Basilikum
1 Packung Büffel-Mozzarella
3 Esslöffel Balsamico bianco
1 Esslöffel Honig
Salz , Pfeffer

Zubereitung:
Das Baguette in dünne Scheiben schneiden, diese dann halbieren bzw. vierteln. Danach auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen, mit etwas Öl beträufeln. Das Baguette im vorgeheizten Backofen bei 200°C Umluft ca. 10 Minuten rösten.

Derweil die Tomaten waschen und klein schneiden. Die Zwiebel schälen und in fein Streifen schneiden. Basilikum waschen und trocken schütteln, Blättchen abzupfen und in dünne Streifen schneiden. Mozzarella gut abtropfen lassen und eventuell zerzupfen. Die Avocado halbieren, den Kern entfernen und das Fruchtfleisch würfeln.

Aus 3 Esslöffel Öl, dem Essig, Salz, Pfeffer und Honig ein Dressing bereiten und mit dem Gemüse vermischen. Den Mozzarella zum Schluss unterheben. Den Salat portionieren und das geröstete Brot darauf verteilen.

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Freitag, 26. Januar 2018

Woche der schnellen Gerichte: One-Pan-Reis mit scharfer Wurst


Das Rezept für heute ist mit Reis. Normalerweise dämpfe ich ja meinen Reis immer separat außer bei Risotto, denn ich mag keinen zerkochten matschigen Reis. Dies kann immer passieren, wenn man verschiedene Zutaten aufeinander abstimmen muss. Aber dieses Rezept hatte ich schonmal ausprobiert und da hatte alles sehr gut geklappt, man darf nur das Gemüse nicht zu dünn schneiden, da zerkocht es zu leicht.

Wenn ich dran denke, dass ich als Kind Reis geradezu verabscheut habe und er heute zu meinen Lieblingsbeilagen zählt, ist das schon eine Entwicklung. Obwohl ich glaube, das liegt hauptsächlichst daran, dass ich meinen Reis anders zubereite, als ich das von zu hause her kenne. Bei meiner Mutter gab es Reis nur aus dem Kochbeutel oder als Reisbrei (-pams). Als ich das erste Mal (ich muss zugeben sehr widerwillig) gedämpften Reis probiert habe, war das für mich eine extrem leckere Erfahrung. Und als ich dann noch gezeigt bekommen habe, wie einfach die Zubereitung ist, konnte ich es gar nicht glauben. Na ja mittlerweile benutze ich meistens einen Reiskocher und Beutelreis hat meine Küche bestimmt schon seit 20 Jahren nicht mehr zu sehen bekommen.

Zutaten:
4 Rindsbockwürste mit Chili
2 kleine Zucchini
2  mittelgroße Möhren
3 Lauchzwiebeln
1 Knoblauchzehe
600 ml Hühnerbrühe
200 g Reis
Salz
frisch gemahlenen Pfeffer
Öl zum Anbraten
etwas Petersilie als Deko

Zubereitung:
Die Bockwürste in gleichmäßige Scheiben schneiden. Die Zucchini längst vierteln und dann klein schneiden. Die Möhren putzen und schräg in breite Scheiben schneiden. Die Lauchzwiebeln sehr gründlich waschen, trocken schleudern und in Ringe schneiden.

Die Wurstscheiben in etwas Öl von beiden Seiten anbraten, dann Knoblauch, Zucchini, Möhren und das Weiße der Lauchzwiebeln zufügen und ebenfalls anbraten. Alles an den Rand schieben und jetzt den Reis zugeben und glasig anschwitzen. Die Brühe dazu gießen, alles gut verrühren, mit Pfeffer und Salz würzen und zugedeckt 15 Minuten garen lassen. Wenn der Reis noch nicht richtig weich ist, vom Herd nehmen und zugedeckt 5 Minuten ruhen lassen. Das Lauchzwiebelgrün unterheben und auf Teller verteilen und mit der gehackten Petersilie bestreuen.



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Donnerstag, 25. Januar 2018

Woche der schnellen Gerichte: One-Pan-Chicken


Es sollten ja nicht nur Nudel sein sondern ich wollte auch etwas Vielfalt haben. Sonst wird die Woche ja langweilig *grins* Deshalb heute mal Kartoffeln. Die in Kombination mit den Möhren und Pilzen passten wirklich gut zum Hähnchen. Aber der Hit war die Soße, schön würzig und ein bisschen sämig, da habe ich glatt meinen Teller abgeschleckt.

Auf der Suche nach einem passenden Rezept bin ich dann auf amerikanischen Seiten gelandet und hatte erst mal versucht, die Mengenangaben zu übersetzen. Das hat dann nicht wirklich funktioniert. Ich habe die dann doch lieber frei denkste umgesetzt aber dafür hatte ich ein schönes Video. Schaut mal auf der Seite ganz unten.

Übrigens war dieses Gericht nicht in einer halben Stunde fertig aber das lag daran, dass ich Hühnerkeulchen verwendet habe und kein Filet. Damit hätte man die Garzeit minimieren können aber ich finde das Geflügelfleisch am Knochen gegart einfach viel saftiger ist.

Zutaten:
8 Hähnchenunterschenkel
2 Teelöffel geräuchertes Paprikapulver
1/2 Teelöffel getrockneter Thymian
4 Knoblauchzehen
1 mittelgroße Zwiebel
250 g Champignons
500 g kleine Kartoffeln
200 g Baby Karotten
2 Teelöffel Mehl
300 ml Hühnerbrühe
150 ml Weißwein
Salz, Pfeffer
2 Esslöffel Olivenöl zum Braten
Petersilie zum Dekorieren

Zubereitung:
Das Hähnchen mit je 1 Teelöffel Pfeffer und Salz, Thymian und dem Paprikapulver in einen verschließbaren Tiefkühlbeutel geben und alles gründlich vermischen. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Kartoffeln waschen und je nach Größe halbieren oder vierteln. Die Karotten waschen und eventuell halbieren. Die Pilze putzen und in Scheiben schneiden.

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und darin die Hähnchenkeulen von allen Seiten anbraten. Dann an den Rand schieben und Zwiebeln und Knoblauch anbraten, danach Möhren und Kartoffeln zugeben und ebenfalls anbraten. Zum Schluss die Pilze zugeben und weiter braten lassen. Brühe und Weißwein mit der Stärke verrühren und dazugießen, dann mit etwas Pfeffer und Salz abschmecken. Zugedeckt 25 Minuten garen.


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Mittwoch, 24. Januar 2018

Die Woche der schnellen Gerichte: 29 Minuten Kartoffeleintopf



Auch dieses leckere Süppchen war recht schnell zubereitet. Ich hatte aus Spaß mal die Uhr laufen und ich habe genau 29 Minuten gebraucht, nachdem ich die zurechtgelegten Zutaten das erste Mal in die Hand genommen habe bis zum Aufschöpfen der fertigen Suppe.

Ein weiterer Vorteil dieser Suppe war, dass ich wie bei den One-Pot-Gerichten auch nur den einen Topf gebraucht habe. Na ja zuzüglich zum Schneitbrett und dem Messer.

Da es an dem Tag, als ich die Suppe gekocht habe, echt super kalt war, brauchten wir etwas zum Aufwärmen und da kam die Kartoffelsuppe genau richtig. Obwohl ich das mit dem Aufwärmen zu ernst genommen habe und mir beim ersten Löffel den Gaumen verbrannt habe.


Zutaten
1 Zwiebel
1 Esslöffel Öl
1,5 l Gemüsebrühe
2 Lorbeerblätter 
1 kg mehligkochende Kartoffeln
1 Bund Suppengrün (2 Karotten, 1 Pastinake, 1 Stück Knollensellerie, ½ Stange Lauch, Petersilie)
4 Rindswürste
Salz, Pfeffer
Chiliflocken

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen, würfeln und in dem Öl glasig anschwitzen. Dann die Gemüsebrühe zugießen, Lorbeerblätter hineingeben und zum Kochen bringen.
Der weil die Kartoffeln schälen, waschen und in gleichmäßige Würfel schneiden, dann in die Gemüsebrühe geben und bei kleiner Flamme köcheln lassen.

Das restliche Gemüse putzen bzw. schälen, waschen und in ca. in 1 cm große Würfel schneiden und zu den Kartoffeln geben. Alles ca, 15 Minuten köcheln lassen. Dabei mit Pfeffer und Salz würzen.

Die Würste in gleichmäßige Scheiben schneiden und in die Suppe geben, weitere 5 Minuten köcheln lassen. Dann alles mit einem Kartoffelstampfer etwas zerkleinern. Mit Pfeffer, Salz und etwas Chili abschmecken.

Die Petersilie waschen, trocken schleudern und fein hacken. Nach dem Servieren auf der Suppe verteilen.

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Dienstag, 23. Januar 2018

Woche der schnellen Gerichte: Hacktopf alla One-Pot-Pasta


Es soll ja nicht nur fleischfrei diese Woche zugehen, deshalb gibt es heute ein Rezept mit Hackfleisch. Natürlich könnte man diese Hackpfanne auch ganz normal zubereiten aber dann werden ja wieder zwei Töpfe schmutzig ;)

Dieses Gericht bereitet man am besten in einem hohen Topf zu, durch die kleinen Nudeln ist der Durchmesser nicht so interessant. Da es aber zum Ende der Garzeit etwas spritzig wird, ist es besser, wenn der Rand etwas höher ist.

Zutaten:
1 Zwiebel
2 kleine Zucchini
200 g Champignons
2 Esslöffel Öl
Salz Pfeffer
700 g Rinderhackfleisch
3 Esslöffel Tomatenmark
1,25 l Gemüsebrühe
150 g Gabelspaghetti
1 Dose Gemüsemais  (425 ml)
200 g Schmand
1 Bund Schnittlauch
2–3 Stiele Petersilie zum Garnieren

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen und würfeln. Die Zucchini waschen, die Enden entfernen und in Scheiben schneiden. Die Pilze säubern, putzen und halbieren.

Das Öl erhitzen und die Zwiebel anbraten, dann das Hackfleisch dazu geben und weiterbraten. Wenn das Fleisch Farbe bekommen hat, die Zucchini und die Pilze dazu geben und ebenfalls kurz braten.

Das Tomatenmark einrühren, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Wenn diese kocht, die Nudeln zugeben und kräftig mit Pfeffer und Salz würzen. Nach weiteren 5 Minuten Garzeit den Mais zu geben und weiter kochen lassen.

Kurz bevor die Nudeln gegart sind, die Hälfte vom Schmand unterrühren. Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden und zwei Drittel zur Hackpfanne geben. Den restlichen Schnittlauch in den übrig gebliebenen Schmand rühren und dann auf die portionierte Hackpfanne geben. Mit Petersilie dekorieren.

Wer es etwas schärfer möchte, kann noch eine Chili zufügen.



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Montag, 22. Januar 2018

Die Woche der schnellen Gerichte: One-Pot-Pasta alla Puttanesca


In letzter Zeit muss es besonders abends schnell gehen mit dem Kochen und nach dem Essen habe ich auch nicht wirklich Lust, ewig meine Küche aufzuräumen. Da machen sich One-Pot-Gerichte wirklich gut. Man haut alle Zutaten in einen Topf oder eine Pfanne und spätestens nach einer halben Stunde ist das Essen fertig.

Das Prinzip der Zubereitung in einem Topf ist ja nichts Neues. Ich hatte es bereits hier schonmal ausprobiert und das Ergebnis war ziemlich gut. War das damals noch der absolute Hit, gibt es heute schon eine etwas größere Auswahl an solchen Gerichten. Ich hatte neulich sogar ein Kochbuch zu diesem Thema in der Hand, konnte mich aber beherrschen, es nicht zu kaufen. *lach*

Was mich bei den Nudeln alla Puttanesca besonders gewundert hat, dass sie mir überhaupt geschmeckt haben, denn vor ein paar Jahren wäre ich nur mit Raussortieren beschäftigt gewesen. Oliven und Kapern gehörten früher zu meinen Hasslebensmitteln aber mittlerweile mag ich sie sogar.

Übrigens bei der Zubereitung dieses Gerichtes solltet ihr auf jeden Fall einen Topf bzw. eine Pfanne nehmen, die so groß ist, dass die Nudeln gerade drin liegen können, sonst funktioniert es nicht richtig. Außerdem lässt sich dieses Rezept nicht teilen, dann haut das mit den Flüssigkeiten nicht mehr hin. Dies musste ich leider bei meinem ersten Versuch leidvoll feststellen, das Ergebnis war ziemlich pampig und nicht wirklich essbar.

Zutaten:
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
500 g Kirsch-Tomaten
3-4 Zweige Oregano
4-5 Stängel Basilikum
7 Sardellenfilets
1 Peperoncino (kleine italienische Chili)
400 ml Wasser
100 ml Weißwein
500 g Spaghetti
100 g schwarze Oliven ohne Kern
3 Esslöffel Kapern
2 Esslöffel Tomatenmark
1/2 Zitrone
Salz, Pfeffer
50 g Parmesan
1 Esslöffel Olivenöl zum Anbraten

Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Tomaten waschen und halbieren. Die Basilikumblätter von den Stielen zupfen und mit dem Oregano klein hacken. Den Knoblauch schälen und wie die Peperoni fein hacken. Die Sardellenfilets klein schneiden. Die Oliven in Scheiben schneiden.

Die Zwiebel- und Knoblauchwürfel mit den Sardellen im Olivenöl anbraten, dann das Wasser mit etwas Salz und dem Wein zugeben und zum Kochen bringen. Jetzt die Spaghetti dazu geben und gut verrühren. Die restlichen klein geschnittenen Zutaten, das Tomatenmark und die Kapern dazu geben und alles mit Pfeffer würzen.

Nun alles ohne Deckel entsprechend der Kochzeit der Nudeln köcheln lassen. Mit Pfeffer und Salz und ein paar Spritzern Zitronensaft abschmecken. Die Nudeln anrichten und mit dem Parmesan bestreuen.


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Sonntag, 21. Januar 2018

Lachs-Gurken-Ragout


Wir hatten fürs Wochenende geplant, auf jeden Fall Fisch auf unseren Speiseplan zu setzen. Allerdings hatte ich keine wirkliche Idee. Da dachte ich mir, dass ich mich einfach beim Einkaufen inspirieren lassen wollte. Und was soll ich sagen, es hat mal wieder geklappt. Der Dill lag als erstes im Wagen und da es bei uns in letzter Zeit häufig Nudeln gab, wollte ich unbedingt etwas mit Kartoffeln.

Zutaten:
3-4 Schmor- oder Landgurken (ca. 1 kg)
6 mittelgroße Kartoffeln
1 rote Zwiebel
4 Lachsfilet
1/2 Bund Dill
1 Esslöffel Butter
200 ml Sahne
1/4 l Weißwein
Salz Pfeffer
4 Scheiben Zitrone als Deko

Zubereitung:
Die Gurken gründlich waschen und dann in gleichmäßige Würfel schneiden. (wenn die Gurken etwas größer sind, die Kerne entfernen). Die Kartoffeln schälen, waschen und würfeln. Die Zwiebel schälen, vierteln und in dünne Streifen schneiden. Den Fisch abspülen, trocken tupfen und in Würfel schneiden. Den Dill fein hacken.

Die Kartoffeln in etwas Salzwasser weich kochen. Die Butter erhitzen und den Lachs darin ca. 5 Minuten braten, dabei wenden. Den Lachs aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Dann die Zwiebel im Bratenfett anrösten, wenn diese Farbe bekommen haben, die Gurke dazu geben und ebenfalls anbraten. Mit Pfeffer und Salz würzen.

Alles mit dem Weißwein ablöschen, dann die Sahne zugeben und köcheln lassen, bis die Gurken bissfest sind. Jetzt die Kartoffeln unterheben und kurz weiterköcheln lassen. Zum Schluss den Dill unterheben.


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Samstag, 20. Januar 2018

Überbackenes Mettbrötchen


Heute wird es nur einen kurzen Beitrag geben, das heißt aber nicht, dass die Mettbrötchen nicht lecker sind. Da ich heute im realen Leben einen nicht erfreulichen Termin wahrnehme, bin ich nicht wirklich in der Laune, viel über Essen zu schreiben. Aber jetzt Schluss mit dem Geningele, das Rezept:

Zutaten:
4 Brötchen
600 g gemischtes Hack
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1/2 Packung getrocknete Tomaten (in Öl)
300 g Käse (ich hatte Cheddar)
3 Esslöffel Chilisoße (ich hatte meine selbstgemachte)
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Brötchen quer halbieren und mit der aufgeschnittenen Seite für 5 Minuten bei 180°C Umluft in den Backofen stellen.

Derweil die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Tomaten gut abtropfen lassen und klein schneiden. Die Hälfte des Käses ebenfalls würfeln und den Rest reiben.

Das Hackfleisch mit Zwiebeln, Knoblauch, den Käsewürfeln, den Tomaten und der Chilisoße vermengen. Kräftig mit Salz und Pfeffer würzen, dabei gut durchkenten.

Die Hackmasse in 8 Portionen teilen und auf die Brötchenhälften verteilen. Dann mit dem geriebenen Käse bestreuen und bei 180°C Umluft für 25 Minuten im Backofen gratinieren. (Dabei eine Schale mit Wasser in den Backofen stellen) Auf Teller anrichten und mit etwas Petersilie bestreuen.

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Freitag, 19. Januar 2018

Bento Nr. 589 Fruchtiger Nudelsalat


Abends musste es schnell gehen, da ist Nudelsalat immer eine gute Variante. Dieses Mal hatte wir auch noch etwas Fleischsalat da, den hatte ich mit etwas Gurkenbrühe verdünnt und schon hatte ich das leckere Dressing. Dazu kamen noch ein paar Zwiebelwürfel und ein viertel Apfel. Bei dem hatte ich wegen der Optik die Schale gelassen. Obenauf kam dann noch die Petersilie.

Zusätzlich dazu hatte ich etwas selbstgemachten Weißkrautsalat, mit Frischkäse gefüllte Minipaprika und eine Kirschtomate gepackt. Dazu kamen Mini-Knackwürstchen und zwei Knusperschnitten - lecker.





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Donnerstag, 18. Januar 2018

Bento Nr. 588 Mexikanischer Salat


Heute habe ich mal zwei Varianten des gleichen Bentos zurecht gemacht. Mein Mitesser mag die schwarzen Kekse mit der Füllung besonders gerne. Ich persönlich steh da nicht wirklich drauf, also habe ich für mich einige Weintrauben mehr und einMatcha-Kitkat eingepackt.

Zum satt essen hatte ich in jede Box eine Portion gedämpften Reis gepackt. Aber natürlich musste auch noch etwas mit ordentlich Geschmack in die Box. So wie dieser leckere mexikanische Salat, den habe ich nach dem gleichen Rezept wie hier zubereitet, ich hatte nur das Knusperbrot weggelassen. Wie im Originalrezept gab es dazu die scharfen Hackbällchen.




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