Dienstag, 22. April 2014

4. Bloggeburtstag von Chaoselfe


Chaoselfe bloggt jetzt schon seit 4 Jahren und deshalb gibt es bei ihr ein Gewinnspiel zum Bloggeburtstag. Natürlich gibt es bei ihr auch schöne Preise. Neben Matcha und einem Einkaufsgutschein gibt es noch drei Otedamas, wer nicht weiß, was das ist, schaut einfach mal bei Chaoselfe vorbei.

Für ihren Bloggeburtstag habe ich ihr ein kleines Geburtstagstörtchen gebacken und damit sie es auch nachbacken kann, gibt es heute von mir bei ihr einen Gastartikel mit dem dazu passenden Rezept.

Also schaut mal bei ihr vorbei, es lohnt sich.



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Produkttest Deli


Durch die Osterfeiertage bin ich bisher noch gar nicht dazu gekommen, über meinen neuesten Test zu berichten. Ich habe durch trnd.de die Möglichkeit erhalten, die Deli zu testen. Deli wird angekündigt als ein neues Food-Magazin für junge Leute. Schon beim flippigen Layout merkt man, welche Zielgruppe angesprochen werden soll. Auch bei meinen Probeleser kam die Zeitschrift bei jüngeren Leserinnen besser an, als bei den älteren. Bei den Männern, denen ich das Magazin zum Reinschauen gegeben hatte, fiel es sofort durch.

Vorletzten Samstag kam ein Päckchen mit 11 Zeitschriften, die schon auf den ersten Blick recht farbenfroh daher kamen, an. Meine Nachbarin war mal wieder so nett und hat es in Empfang genommen, dafür hat sie gleichmal eine zum Probelesen erhalten, mir dann aber am nächsten Tag wieder gegeben, ihr war die Schrift zu klein, na ja sie ist über 80. Die restlichen habe ich dann im Laufe der letzten Woche verteilt und gleich immer einen Marktforschungs-Bogen dazu gepackt. Ich bin ja mal gespannt, was ich da diese Woche davon zurückerhalte.

Eigentlich wollte ich mit Freunden eine Deli-Nachkochparty veranstalten. Jeder sollte sich ein Rezept aussuchen, es dann nachkochen und dann zur Party mitbringen. Allerdings ist uns derzeit nicht wirklich nach Party. Deswegen haben wir das Feiern erstmal verschoben. Schade für den Test aber das reale Leben hat eben bei mir Vorrang.

Da gemeinsames Ausprobieren nicht geklappt hat, habe ich einfach mal alleine getestet. Und ich muss sagen, die Rezepte sind leicht nachzukochen. Einfach formuliert und auch teilweise mit sehr schönen gezeichneten Anleitungen versehen. Einige der Rezepte kamen mir aber irgendwie bekannt vor aber das kann daran liegen, dass die Deli zu Essen & Trinken gehört und ich da auch immer online nach Rezeptideen schaue. Allerdings waren für mich die meisten Rezepte keine Herausforderung, was aber auch daran liegen mag, dass ich durchaus über einige Kocherfahrung verfüge.

Neben Rezepten und Wissenswertes, wie zum Beispiel verschiedene Ostereier-Dekoideen gibt es auch kulinarische Reise-Reportagen. Besonders neugierig gemacht hat mich der vegane 4-Wochen-Selbstversuch mit wirklich interessanten Rezepten.

Im Großen und Ganzen trifft die Zeitschrift sicherlich die junge Zielgruppe, für die sie geplant ist aber meine ist sie nicht wirklich. Da bin ich wahrscheinlich zu konservativ. Ich möchte schöne Fotos mit dazugehörenden Rezepten und nicht wie hier, da sind die Bilder 3 Seiten vor dem eigentlichen Rezept und im Rezept sind Zusatzinfos dazwischen "gekritzelt". Auch finde ich etwas ausführliche Warenkunden interessant, beim Inhaltsverzeichnis war mir ein Kapitel über Avocados aufgefallen und ich dachte, da steht vielleicht auch noch etwas Interessantes über Avocados aber dann waren es nur Rezepte, nicht unlecker aber meine Neugierde wurde nicht wirklich befriedigt.

Aber jetzt zum Schluss will ich euch noch etwas über mein Nachkochversuch berichten. Da mein gesamtes Osterwochenende unter dem Zeichen der fleischlosen Küche stand, habe ich mir ein vegetarisches Gericht ausgesucht und zwar Mais-Ricotta-Puffer mit Tomatensalsa. Das Rezept las sich sehr einfach und war es dann auch. Die Zubereitung der Puffer war wirklich simpel, die Anleitung dafür sehr verständlich. Allerdings die Tomatensalsa war eher ein Tomatensalat aber deshalb nicht unlecker. Übrigens sind die Puffer auch sehr gut fürs Bento geeignet, wir haben extra einen kalt werden lassen, um das zu testen.

Montag, 21. April 2014

Mein diesjähriges Ostermenü

Auch in diesem Jahr sollte es wieder etwas leckeres zu Ostern geben. Allerdings hat einer meiner Mitesser beschlossen fleischfrei zu essen. Zum Glück ist er aber noch Fisch. Unter dieser Voraussetzung bin ich auf die Suche nach interessanten Rezeptideen gegangen.

Als Vorspeise gab es bei uns einen lauwarmen mit Ziegenkäse gratinierten Spargelsalat.

Als Hauptgang hatte ich Lachs mit Kräuterkohlrabi und neuen Kartoffeln zubereitet.

Natürlich gab es auch ein Dessert und zwar süße Polenta mit karamellisierter Ananas.

Die passenden Rezepte dazu gibt es dann im laufe der Woche.

Sonntag, 20. April 2014

Osterdeko - Kresseeier


Eigentlich hatte ich für heute ein Rezept für leckere Polentaküchlein geplant aber die haben gestern einfach nicht funktioniert und sind nicht aus den Formen gekommen. Da muss ich noch etwas am Rezept feilen. Da ich aber unbedingt einen österlich angehauchten Beitrag veröffentlichen möchte, gibt es heute eine Anleitung für Kresseeier. Diese hatte ich letztes Jahr als Tischdeko bei meinem Osterbrunch.

Man benötigt dafür:
leere, saubere Eierschalen, Wattepads oder auch einfache Watte und natürlich Kressesamen.

Zuerst die Wadepads etwas auseinanderzupfen.

Die Watte locker in die Eierschale legen.

Zum Schluss den Samen dünn ausstreuen und dann regelmäßig gießen.

Hier habe ich ein Kresseei als "Platzkarte" verwendet.

Man kann die Kresseeier aber auch sowie hier mit selbstgefärbten Eiern oder sowie auf dem Bild ganz oben mit Kerzen dekorieren.

Samstag, 19. April 2014

Matchabrot


Bei meinem Ausflug nach Düsseldorf war ich ja auch in der Taka-Bäckerei. Dort hatte ich am ersten Tag unter anderem auch Matchabrot gesehen. Dieses war dann leider an letzten Tag meines Aufenthaltes, als ich noch ein paar frische Sachen kaufen wollte, nicht mehr da. Weil ich es aber unbedingt mal probieren wollte, habe ich das Rezept von Maris leckeren Tomatenbrot angepasst. Allerdings habe ich bei dieser Variante etwas mehr Mehl gebraucht als beim Tomatenbrot, bis der Teig nicht mehr geklebt hat. Mein Brot ist auch etwas höher geworden als das Tomatenbrot aber das lag daran, dass meine Kastenform nur eine Länge von 25 cm hat. Wer also eine 30er Form verwendet, erhält ein flacheres Brot.

Da dieses sehr leckere Brot auch für einen Osterbrunch gut geeignet ist, nehme ich damit am Blogevent von Tina von Tinas' Tausendschön teil. Bereits letztes Jahr hatte ich ja einen ganzen Schwung an leckeren Osterbrunchrezepten veröffentlicht. Jetzt bin ich ja mal gespannt, was es bei Tina noch für leckere Sachen zu schnabulieren gibt.

Zutaten für eine Kastenform von 30 cm Länge:
400 g Mehl Type 550
1 Päckchen Trockenhefe
18 g Zucker
250 ml Milch
6 g Salz
16 g Olivenöl
10 g Matcha-Pulver
1 Esslöffel heißes Wasser

Zubereitung:
Das Matcha-Pulver mit dem heißem Wasser verrühen. Die Milch etwas erwärmen und den Matcha unterrühren. Das Mehl mit Hefe und Zucker vermischen und die Milch langsam dazugießen und alles gut durchkneten. Das Olivenöl und das Salz ebenfalls dazugeben und kneten, bis ein glatter Teig entstanden ist. Dann mit bemehlten Händen eine Kugel formen und zugedeckt ca. 50 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. Danach alles nochmals gründlich durchkneten und in 4 gleich große Kugeln formen und in die gefettete Kastenform legen. Das Brot zugedeckt eine weitere halbe Stunde gehen lassen. Im vorgeheizten Backofen bei 150 °C 10 Minuten backen und dann noch einmal bei 185 °C 10 – 15 Minuten fertig backen. Gleich aus der Form entfernen und auf einen Gitterrost abkühlen lassen.

Mit meiner selbstgemachten Heidelbeermarmelade war es echt lecker. Ich habe es auch noch mit Erdbeermarmelade probiert und auch diese Variante hat mir geschmeckt.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 18. April 2014

Osterhasen


Für diese Hasen habe ich das selbe Rezept wie für die Hasenbrötchen verwendet, nur dass ich alle Zutaten verdoppelt habe.

Zutaten für 4 Hasen:
300 g Mehl Type 550
7 g Trockenbackhefe
30 g Zucker
4 g Salz
140 ml lauwarmes Wasser (etwa 37 °C)
30 g Butter, weich
1 Ei Größe L
3 Esslöffel Milch
4 hartgekochte, gefärbte Eier
Cranberries oder Rosinen
einige Spaghettis

Zubereitung:
Das Ei verquirlen und 30 g abwiegen, den Rest kühl stellen. Das Mehl zusammen mit der Hefe durch ein Sieb geben. Dann Zucker, Salz, Wasser und die 30g Ei sowie die weiche Butter dazu geben und alles gründlich verkneten. Den Teig für  40 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Man kann einfach überprüfen, ob der Teig genug gegangen ist, wenn man mit einem bemehlten Finger hineindrückt und sich das Loch nicht wieder schließt.

Jetzt alles noch einmal gut durchkneten, dann in vier Teigstücke teilen. Jedes Teigstück halbieren und davon wieder eine Hälfte halbieren, so dass man ein großes und zwei kleine Teigteilchen erhält. Alle Teigstücke jeweils zu Kugeln formen und für ca. 10 Minuten ruhen lassen.

Eine kleine Kugel an die große drücken und gleich auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Für die Ohren die zweite kleine Kugel mit einer Schere zu mindestens 3/4 einschneiden und an die andere Kugel drücken. Dann mit einem Messer einen Schnitt in die Mitte der großen Kugel machen und jeweils ein gefärbtes Ei hineindrücken. Cranberries oder Rosinen als Augen und Nase in den Teig drücken. Die Hasen zugedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen.

Das restliche Ei mit der Milch verrühren und damit die Hasen einstreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca 30 Minuten backen. Nach dem Abkühlen, die Barthaare hineinstecken.





Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 17. April 2014

Bento Nr. 335 Sushi


Es gibt mal wieder ein Bento bei mir. Eigentlich ist es ja nur Resteverwendung. Wir hatten uns zum Abendessen Sushi bestellt und irgendwie hat der Appetit gefehlt. Damit nichts verkommt, habe ich mir die Reste als Snack mit auf Arbeit genommen.

Von meinem Abendessen war noch Futo Maki mit Lachs, Avocado und Gurke übrig. Da der Lachs geräuchert war und ich im Büro einen Kühlschrank habe, bin ich das Risiko eingegangen und habe es ins Bento gepackt. Etwas Sojasoße durfte natürlich auch nicht fehlen.
Viel hatte ich nicht mehr da, deshalb sehen die Beilagen recht übersichtlich aus. Eine Mandarine, ein Melonenpudding und etwas Glasnudelsalat mit Cocktailtomate waren alles, was ich noch da hatte.