Mittwoch, 22. März 2017

Heiße Schokolade mit Marshmallows


Wie ich schon geschrieben hatte, war es Anfang Januar ja recht kalt und da wollte ich für meine Kochkursteilnehmer etwas schön warmes und leckeres zum trinken haben. Daher kam die Idee mit der heißen Schokolade. Ja ich weiß bei meinem Kochprojekt geht es um gesunde Ernährung aber auch da gehört es dazu sich ab und zu etwas Gutes zu tun oder?

Zutaten:
200 g Zartbitterschokolade
400 ml Milch
Etwas Vanillemark
1 Prise Zimt
einige Marshmallows


Zubereitung:
Als erstes die Zartbitterschokolade fein hacken. Dann die Milch mit dem Vanillemark und dem Zimt erhitzen. Die Schokolade dazugeben und schmelzen (nicht kochen) lassen.

Währenddessen die Marshmallows auf Spieße stecken (ist ein bisschen kniffelig). Die Schokolade in Tassen füllen und jeweils einen Spieß obenauf legen.


Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Dienstag, 21. März 2017

Kaltgerührter Kaki-Orangen-Aufstrich


Da das Programm für den jeweils ersten Tag mit neuen Teilnehmern feststand, habe ich immer nur minimalistische Änderungen vorgenommen. Da es im Januar keinen Sinn macht einen Aufstrich aus Erdbeeren herzustellen, hatte ich mir überlegt, was besser zur Jahreszeit passen könnte. Da es gerade überall schön reife Kakis zu kaufen gab, hatte ich mich für einen Aufstrich mit diesen leckeren Früchten entschieden. Da reifen Kakis die Säure fehlt, dachte ich, dass Orangen da ebenfalls gut passen würden.

Zutaten für 2 Glaser á 150 ml:
2 Orangen
2 Kaki
1 Vanilleschote
1 Packung Zitronensäure
1 Packung Gelierzucker 1:2 ohne Kochen


Zubereitung:
Die Orangen heiß abwaschen, trockenreiben, von der Hälfte die Schale abreiben und den Rest schälen. Dann die Kaki waschen, schälen und grob würfeln. Jetzt die Orangen samt der abgeriebenen Schale und Kakiwürfel fein pürieren (sollte abgewogen 250 g ergeben).

Die Vanilleschote längst aufschneiden, das Mark herauskratzen und zum Obst geben. Alles mit der Zitronensäure sowie dem Gelierzucker vermischen und erneut gründlich pürieren. Den Aufstrich sofort in sterilisierte Gläser füllen und kalt stellen.

  

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Montag, 20. März 2017

Kochprojekt Tag 11 Gesundes Frühstück


Weiter geht es mit meinem Kochprojekt. Gleich im neuen Jahr begann der zweite Teil meines Projektes. Mit einer Gruppe neuer Teilnehmer fing alles noch einmal von vorne an. Wie in der Planung vorgesehen gab es als erstes wieder ein gesundes Frühstück. Da man hier noch nicht so viel zu tun hat wie bei den späteren Terminen, bleibt ausreichend Zeit für alle Kochkursteilnehmer Wünsche und Fragen zu äußern. Wie bereits beim letzten Mal war ich schon erstaunt über die Breite der geäußerten Wünsche und es machte schon einiges an Arbeit alle passend umzusetzen.

Wie bereits beim ersten Frühstück bereiteten wir wieder eine gesunde Lunchbox zu.

Auch die Brötchen haben wir nach dem gleichen Rezept gebacken. Allerdings gingen diese jetzt viel besser aus und es waren schon ganz schöne Unterschiede zum ersten Versuch.

Wir bereiteten auch einen leckeren kaltgerührten Fruchtaufstrich zu. Allerdings hatte ich das Rezept der Jahreszeit entsprechend angepasst. Denn im Januar Erdbeeren zu kaufen lohnt nicht wirklich. Da hat die Kaki-Orangen-Mischung besser gepasst.

Auch den Smoothie haben wir wieder zubereitet und dieses Mal haben sich alle getraut, das grüne Zeugs zu probieren.

Weil es in der ersten Januarwochen so furchtbar kalt war, hatte ich zur Verbesserung der Laune eine Rezept für eine heiße Schokolade mit Marshmallows vorbereitet.

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Sonntag, 19. März 2017

Mediterranes Filetsteak mit Pastinaken-Pommes


Gerade leckere Steaks haben es mir ja angetan. Allerdings muss da schon die Qualität stimmen. Jeder der schonmal hochwertiges Rinderfilet gegessen hat, versteht mich sicherlich. Ich finde es immer sehr schade, dass sich so viele mit minderwertigen Lebensmitteln zufrieden geben. Bei mir sind dann eben die Steaks etwas kleiner ;)

Diese Mal habe ich mal etwas aus dem Lowcar-Bereich ausprobiert und ich muss sagen, gerade die Pastinaken-Pommes waren richtig lecker. Auf die Idee bin ich gekommen, da ich ja seit letztem Jahr die Actifry bei mir rumstehen habe. So oft gibt es Frittiertes ja nicht bei uns und da wollte ich sie mal wieder einsetzen, hatte aber auf normale Pommes keinen Appetit.

Zutaten:
4 Rinderfiletsteaks á 180 g
6-7 getrocknete Tomaten
2 Esslöffel kleine Kapern
3 Esslöffel schwarze Oliven
2 Esslöffel geriebener Parmesan
2 Scheiben Toastbrot
1 Handvoll Basilikumblätter
etwas geriebene Zitronenschale
4 Knoblauchzehen
800 g Pastinaken (waren bei mir 3 Stück)
1 Messlöffel Olivenöl
1 Teelöffel getrocknete Kräuter der Provance
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten

Zubereitung:
Beim Toastbrot die Rinde entfernen und in kleine Würfel schneiden. Die Tomaten, Kapern und Oliven sehr fein würfeln und mit dem Parmesan und dem Toastbrot vermischen. Das Basilikum fein hacken und mit der Zitronenschale ebenfalls zu der Gratiniermasse geben. Als letztes die Knoblauchzehe schälen und 2 Stück würfeln und unter die Masse heben. Alles mit Pfeffer und Salz würzen.

Die Steaks von beiden Seiten mit Pfeffer und Salz würzen und in etwas Öl scharf anbraten. Dabei die zwei übrig gebliebenen Knoblauchzehen mit in die Pfanne geben. Das Fleisch in eine feuerfeste gefettete Form legen und die Gratiniermasse darauf verteilen und leicht andrücken. Im vorgeheizten Backofen bei 160°C ca. 12 Minuten garen. Dann mit Alufolie abgedeckt einige Minuten ruhen lassen.

Die Pastinaken schälen und in gleichmäßige Stifte schneiden. In die Actifry geben, den Meßlöffel Öl und die getrockneten Kräuter darüber verteilen und 20 Minuten garen.


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Samstag, 18. März 2017

Mein Samstag-Morgen-Smoothie


Mir war mal wieder nach einem leckeren Smoothie. Da es nicht geplant war, habe ich einfach alles in den Mixer geworfen, was so in meiner Küche rumgelegen hat. Diese Mischung war wirklich extrem schmackhaft.

Zutaten:
1 Banane
2 Bio-Orangen
5-6 Physalis
1 Birne
1 Bund Petersilie
100 ml Wasser

Zubereitung:
Bananen schälen. Eine Orange auspressen, die andere schälen und grob zerkleinern. Die Birne waschen, vierteln und das Kerngehäuse entfernen. Die Hüllen der Physalis entfernen.

Alles mit dem kalten Wasser in den Mixer geben und fein pürieren.
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Freitag, 17. März 2017

Auch Kantinenessen kann lecker sein


Auch Kantinenessen kann lecker sein, besonders wenn es aus hochwertigen Lebensmitteln zubereitet wird. Hier wurden ordentliche Bio-Produkte verwendet, die hier in der Gegend angebaut beziehungsweise gehalten wurden. Die Weißkraut-Hackpfanne mit den Pellkartoffeln war geschmacklich echt der Hit. Auch wenn die Kartoffeln noch etwas aldente waren.

Bei dem Dessert bin ich mal wieder schwach geworden. Bei einer selbstgemachten Fruchtgrütze mit Vanillesoße konnte ich einfach nicht widerstehen. Die war aber auch sowas von genial.

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Donnerstag, 16. März 2017

Bento Nr. 530 Linsen-Okra-Salat auf Couscous


Dieses Bento ist mal wieder so ein typisches Beispiel dafür, dass ich eigentlich nicht wirklich was in der Küche hatte und trotzdem hat es eine ausreichende Mahlzeit ergeben. Ich hatte noch ein paar Okraschoten übrig und auch eine angefangene Packung mit roten Linsen.

Okra ist ja immer etwas speziell. Ich kenne viele die würden die nicht mal anrühren. Allerdings mag ich es auch nicht, wenn die Okras so schleimig sind. Deshalb lege ich die Schoten immer für 30 Minuten in Salz-Essig-Wasser ein, nachdem ich die Spitze und den Stielansatz entfernt habe. Dann kann der Schleim austreten und macht danach das Essen nicht ekelig.

Als Beilagen hatte ich ein gekochtes Ei eingepackt, Dazu kamen dann noch ein paar Mandarinenstücke, Weintrauben, Himbeeren und Heidelbeeren. Außerdem hatte ich für meinen süßen Zahn ein Dattel und ein Melonenkaubonbon mitgenommen.

Die Vorbereiteten Okras hatte ich in Scheiben geschnitten und dann in etwas Salzwasser bissfest gegart. Separat hatte ich auch die Linsen in kochenden Wasser gekocht. In den Salat kamen außerdem noch einige Ringe rote Zwiebel und drei fein geschnittene getrocknete Tomaten. Das Ganze mit einer Vinaigrette angemacht und schon war ein leckerer Salat fertig. Darunter war in der Schale noch ein Rest Couscous.

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Mittwoch, 15. März 2017

Hähnchenleber auf orientalische Art


Da ich ja Appetit auf Leber hatte und die alleine essen musste (oder durfte), blieb nach dem gestrigen Rezept noch Leber übrig. Aus diesem Grund hatte ich mir noch eine andere Variante überlegt und hatte mich dieses Mal eher exotisch orientiert. Außerdem hatte ich gerade Okraschoten da und fand dass diese sehr gut zur Leber passen würden.

Zutaten:
500 g Hähnchenleber
400 g Okra
2 Zwiebeln
3 Knoblauchzehen
1/4 l Geflügelfond
1/8 l Marsala
1 Handvoll frische Kräuter (ich hatte Petersilie, Koriander und Minze)
2 Esslöffel Öl
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Die Okra waschen, in zwei Zentimeter breite Stücke schneiden und in eine Schüssel geben, dazu einen Esslöffel Salz und einige Spritzer Zitronensaft geben. Alles ca. 30 Minuten stehen lassen.

Die Leber in Streifen schneiden. Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Kräuter waschen, trocken schleudern und fein hacken.

Zwiebeln und Knoblauch in etwas Öl anbraten. Wenn die Zwiebeln etwas Farbe bekommen haben, die Leber dazu geben und ebenfalls alles anbraten. Dann die abgetropften Okrastücke ebenfalls in die Pfanne geben und alles weiter schmoren lassen. Den Fond und den Marsala dazu gießen und alles mit Pfeffer und Salz würzen und die Kräuter zugeben.

Nachdem die Soße etwas reduziert ist, alles zusammen mit Couscous servieren.

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Dienstag, 14. März 2017

Ragout von der Hähnchenleber


Ich esse ja Leber in jeder Version sehr gerne, na ja vielleicht nicht als fettige Leberwurst. Aber ansonsten liebe ich Leber. Meine Familie sieht das anders, da will keiner Leber und selbst mit Trick 17 bekomme ich niemanden dazu, Leber zu kosten. Da ich letztens alleine war und einfach nur das kochen konnte worauf ich Lust hatte, habe ich mir mal wieder ein leckeres Leberragout zubereitet. Weil ich eigentlich nur für eine Person gekocht hatte, habe dann alle Zutaten für vier Personen hochgerechnet, um das Rezept wie immer für 4 Personen aufzuschreiben. Ich habe mir zum Leberragout einen leckeren Kartoffel-Pastinaken-Stampf zubereitet.

Zutaten:
500 g Hähnchenleber
1 Esslöffel Butter
1 Zwiebel
200 ml Rotwein
1 Esslöffel Tomatenmark
2 Teelöffel Mehl
½ Bund glatte Petersilie
Salz und Pfeffer
etwas Honig

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen fein würfeln. Die Petersilie waschen, trocken schleudern und fein hacken. Die Leber mit dem Mehl bestäuben. Die Butter schmelzen lassen, darin die Zwiebel anschwitzen. Die Leber dazugeben und sehr kurz durch ständiges Rühren anbraten, an den Rand der Pfanne schieben. Tomatenmark in der Pfannenmitte anrösten, den Rotwein dazugeben und etwas reduzieren lassen. Mit Salz und Pfeffer und je nach Geschmack mit etwas Honig abschmecken. Vom Herd nehmen und die Petersilie untermischen.

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Montag, 13. März 2017

Bento Nr. 529 Sandwich mit Kochschinken


Da fangen wir doch am Montag gleich mit einem einfachen Brotbento an. Schnell zubereitet und trotzdem lecker. Das dunkle Mehrkornbrot hatte ich mit etwas selbstgemachter Sandwichcreme bestrichen und mit einem wirklich leckeren Kochschinken belegt, den es bei meinem Lieblingsfleischer auch ohne Fettrand gibt.

Dazu hatte ich noch ein paar Himbeeren eingepackt. Ich weiß es ist gerade keine Saison aber die haben mich so angelächelt beim Einkaufen, dass ich nicht widerstehen konnte. Dazu hatte ich noch ein paar Mandarinenstücke, eine Tomate und eine Dattel getan. Ach ja das gekochte Ei nicht zu vergessen.

Als ich die Box fertig hatte, gefiel sie mir noch nicht so wirklich, deshalb kam noch etwas Lollo bianco neben das Brot. Den Salat hatte ich mir dann beim Essen einfach noch  mit auf die Sandwiches gelegt.



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Sonntag, 12. März 2017

Schnatterfrühstück mit meinen Freundinnen


Irgendwie kommt diese Woche selbstgekochtes Essen bei mir echt zu kurz, das heißt aber nicht, dass es nicht immer etwas leckeres zu schnabulieren gab. Heute zum Beispiel habe ich mich mit meinem Freundinnen zu einem sehr ausgiebigen Frühstück getroffen.

Neben dem wirklich leckeren Essen hatte wir mal wieder richtig Zeit gemeinsam zu schnattern. Klar telefoniert man immer mal wieder oder schreibt sich aber so einem richtigen Kaffeeklatsch (bei mir eher Teeklatsch) ersetzt das nicht.

Nach so einem reichhaltigen Frühstück konnte ich dann getrost das Mittag ausfallen lassen und wenn man schon in einem Kaffeehaus ist, kann man sich auch noch etwas Kuchen mitnehmen. Also gab es dann am Nachmittag etwas Süßes und ich habe danach das Abendessen ausfallen lassen. Allerding muss ich nachher doch noch in die Küche, ich brauch ja schließlich morgen auch voch Verpflegung für die Arbeit.

Sieht es nicht lecker aus?

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Samstag, 11. März 2017

Miso-Ramen echt lecker


Da hat doch bei uns ein Ramenrestaurant aufgemacht. Es wurde ja auch mal langsam Zeit *grins* Natürlich wurde das gleich ausprobiert und ich muss sagen meine Miso-Ramen waren echt lecker.

Wir hatten sozusagen einen Platz an der Sonne, wie man auf dem Bild sehen kann. Zu den Ramen haben wir noch einige Edamame genascht. Außerdem gab es einen wirklich sehr aromatischen Grüntee.

Das Ambiente war sehr ansprechend und die Ramen haben sehr authentisch geschmeckt. Ich gehe mal davon aus, das mich dieses Restaurant nicht zum letzten Mal gesehen hat.

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Freitag, 10. März 2017

Tatar vom Weiderind


Man soll seinen Gelüsten ja durchaus nachgeben und heute war mir nach rohem Fleisch. Bei Fleischer meines Vertrauens habe ich ein schönes Stück Rinderfilet mitgenommen. Da man hier eine wirklich hochwertige Fleischqualität kaufen kann, wollte ich den vollen Genuss und habe das Leckerchen roh gegessen. So ein frisches Rindfleisch-Tatar ist schon immer der absolute Hit.

Zutaten:
1 Baguette
300 g Rinderfilet
2 kleine rote Zwiebeln
3-4 Cocktailtomaten
4-5 Gewürzgürkchen
2 Teelöffel Kapern
2 Sardellen
1 Teelöffel Senf
Schale von ½ unbehandelten Limette
2 Eigelb
schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Meersalz
Olivenöl zum Braten

Zubereitung:
Das Baguette in Scheiben schneien und in etwas Olivenöl von beiden Seiten anrösten. Das Fleisch gegebenenfalls von der Silberhaut oder irgendwelchen Fettbestandteilen befreien. Dann mit einem scharfen Messer sehr fein hacken.

Die Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Die Tomaten und die Gewürzgurken ebenfalls in dünne Scheiben schneiden. Die Sardellen fein hacken, dann mit dem Rindfleisch, den Kapern, dem Senf, der Limettenschale und den Eigelb vermischen und mit Pfeffer und Salz würzen.

Das Tatar auf den gerösteten Baguettescheiben verteilen und mit Zwiebelringen sowie Gurken- und Tomatenscheiben belegen.

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Donnerstag, 9. März 2017

Bento Nr. 528 Bierschinkenstulle


Eigentlich dachte ich, dass ich bald mal wieder die Zeit habe, etwas aufwendigere Bentos zu gestalten aber irgendwie passt es nicht. Deshalb gibt es auch heute nur eine schnelle Stulle mit einigen Vitaminen.

Passend zu dem Bierschinkenbrot hatte ich Himbeeren, eine Mini-Gurke, Tomaten, Mandarinenstücke, eine Mini-Banane und ein extrem leckere Dattel.

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Mittwoch, 8. März 2017

Wieder mal etwas leckeres, dass ich nicht gekocht habe *lach*


Auch heute gibt es nichts selbst Gekochtes aber ein leckeres Essen hatte ich trotzdem zum Mittag. Der Kartoffelbratling mit Wurzelpetersilie und das Schwarzwurzel-Möhren-Gemüse mit Petersilie waren echt aromatisch. Als Dessert gab es dann noch eine Heidelbeer-Mousse. Außerdem hatten sie heute dort eine geniale selbstgemachte Zitronen-Minz-Ingwer-Limonade.

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Dienstag, 7. März 2017

Süße Stressbewältigung ;)


Heute gibt es mal keinen wirklichen Beitrag. Nur mal zum Schauen für Euch, hier mit diesen süßen Leckerlis haben meine Mitesser und ich den heutigen stressigen Tag verarbeitet.


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Montag, 6. März 2017

Bento Nr. 527 Hühnchenburger


Ich hatte ja gestern geschrieben, dass ich ein paar Burgerbrötchen gebacken hatte, da noch zwei Minibrötchen übrig waren, hatte ich die einfach fürs Bento verwendet. Einfach mit etwas Currymayo bestrichen und mit Salatblatt, Geflügelaufschnitt und ein paar Gurken- und Tomatenscheiben belegt und schon waren leckere "Burger" fertig. Dazu kamen dann noch ein paar Weintrauben, meine letzte Physalis und ie obligatorische Tomate in die Box.

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Sonntag, 5. März 2017

Leckere Fischburger


Dieses Wochenende habe ich mit verschiedenen Rezepten für Burgerbrötchen herumexperimentiert. Bei meinem Kochkurs wurden sich unter anderem Burger gewünscht und da ich von Fertigprodukten bekanntlich wenig halte, brauche ich dafür ein Rezept für Burgerbrötchen, dass sich in meinem 4 Stunden Kochkurs umsetzen lässt. Mein bisheriges Rezept benötigt ja etwas mehr Zeit. Ich hatte 4 verschiedene Rezepte gefunden und die jeweils aus zwei Burgerbrötchen heruntergerechnet. Früher wäre ich auf solche Ideen gar nicht gekommen und hätte maximal ein Rezept halbiert aber durch Mari weiß ich, dass man da auch in bedeutend kleineren Mengen backen kann. Sie macht es auf ihren Blog ja regelmäßig vor.

Drei der Rezepte funktionieren nicht wirklich aber beim vierten ergeben sich extrem leckere Buns, die genau die richtig Konsistenz für einen Burger haben. Natürlich müssen die ganzen Brötchen auch Verwendung finden. Da die ersten drei Rezepte eher an normale Brötchen erinnert hatten, gab es die einfach zum Frühstück. Die leckeren Buns habe ich dann zu zwei wirklich schmackhaften Fischburgern verarbeitet.

Zutaten für zwei Burger:
2 Burgerbuns
2 Fischfilets á 100 g (ich hatte Heilbutt)
1 Ei
etwas Panko (es geht auch normales Paniermehl)
1 Esslöffel Mehl
4 Scheiben Tomaten
einiges Scheiben Gewürzgurke
2 Salatblätter
1 Esslöffel Kräuterremoulade
1 Esslöffel Currymayonnaise
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Fischfilets abspülen und trocken tupfen, dann mit Pfeffer und Salz würzen. Das Ei in einem tiefen Teller etwas verschlagen. Dann die Fischfilets erst etwas bemehlen, dann durch das Ei ziehen und im Panko wenden. Die Fischfilets in tiefem Fett von beiden Seiten ausbacken.

Die Burgerbuns halbieren und auf die untere Hälfte mit der Kräuterremoulade bestreichen, dann mit den Salatblättern belegen. Die Fischfilets darauflegen, dann Gurken- und Tomatenscheiben darüber verteilen. Die Currymayo auf den oberen Brötchenhälften verstreichen und damit die Fischfilets zudecken.

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Samstag, 4. März 2017

Bento Nr. 526 Vegetarischer Nudelsalat


Natürlich hatte ich diese Woche auch noch ein Bento mit auf Arbeit und zwar am Donnerstag. Da die Bentobox, die ich verwendet habe, recht groß ist, habe ich nur eine Etage der Box verwendet. Das hat mirzum Mittag durchaus gereicht.

Im Bento hatte ich einen einfachen Nudelsalat mit einem Joghurtdressing zubereitet. Zusätzlich hatte ich Mais, Tomatenwürfel und Radieschen dazu getan. Über den Salat kam dann das geviertelte Ei. Zusätzlich zum Nudelsalat hatte ich mir eine Portion Möhrensalat zubereitet. Außerdem kamen noch ein paar Weintrauben, Heidelbeeren und eine Tomate ins Bento.

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Freitag, 3. März 2017

Asiatische Pilze auf Reisbandnudeln


In unserem Globusmarkt gibt es gelegentlich eine Mischung aus asiatischen Pilzen zu kaufen, meistens werfe ich eine Packung mit in den Korb, wenn ich einkaufe.So eine leckere Pilzmischung lässt sich ja immer irgendwie in der Küche verwenden. Dieses Mal habe ich einfach alles gebraten und mit etwas Teriyakisoße verfeinert. In der Pilzmischung waren Enoki-Pilze, Shiitake, Austernpilze und Shimeji-Pilze.

Zutaten für zwei Portionen:
200 g Reisbandnudeln
300 g asiatische Pilze
2 Mini Pak choi
2 Lauchzwiebeln
etwas Thai-Basilikum
etwas geriebenen Ingwer
Teriyakisoße
Salz, Pfeffer
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Pilze putzen und in mundgerechte Stücke zerteilen. Die Pak choi putzen und eventuell etwas zerkleinern. Die Lauchzwiebeln waschen und in dünne Ringe schneiden. Etwas Lauchzwiebelgrün zur Deko beiseite stellen. 

Etwas Öl in einem Wok erhitzen, dann die Pilze, Lauchzwiebeln unter Rühren darin garen. Zum Schluss die Pak choi dazu geben und ebenfalls anbraten. Mit Ingwer, Thai-Basilikum, Teriyakisoße, Pfeffer und Salz würzen.

Die Nudeln nach Packungsanleitung zubereiten, bei mir bedeutete dies, sie 3 Minuten zu kochen. Die Nudeln abgießen und mit den gebratenen Pilzen anrichten.


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Donnerstag, 2. März 2017

Schnelle Kartoffelpuffer zum Abendessen


Ich hatte mal wieder so einen richtigen Heißhunger auf leckere Kartoffelpuffer. Da ich mittags nur eine Nudelsuppe gegessen hatte, dachte ich mir, dass die Kartoffelpuffer fürs Abendessen schon passen würden. Da ich nicht wirklich Lust hatte ewig in der Küche zu stehen, hatte ich ein fertiges Apfelmus verwendet. Das schmeckt allerdings richtig lecker, na ja es kommt halt auch aus dem Spreewald und ist schön stückig.

Zutaten:
500 g Kartoffeln
1 Ei
1 Zwiebel
1 Esslöffel Kartoffelstärke
Pfeffer, Salz
Öl

Zubereitung:
Die Kartoffeln waschen, schälen und mit einer Küchenmaschine fein reiben. Die Zwiebel schälen und sehr fein würfeln. Alle Zutaten miteienander verrühren, dann kräftig mit Pfeffer und Salz würzen. In tiefen Öl ausbacken und auf Küchenkrepp entfetten. Die Kartoffelpuffer im vorgeheizten Backofen warm halten.


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Mittwoch, 1. März 2017

Mal wieder ein leckeres Carpaccio


Am Wochenende hatte ich von dem schönen Stück Jenzigrind einige Scheiben abgeschnitten, um für das Abendessen ein leckeres Carpaccio zurecht zumachen. Da das Fleisch eine wirklich geniale Qualität hatte, war auch das Carpaccio der absolute Hit. Da ich das Fleisch nicht einfrieren wollte, hatte ich die Scheiben so dünn wie möglich geschnitten und dann zwischen Frischhaltefolie plattiert.

Dazu gab es frischen Rucola und ein aromatisches Dressing. Parmesan hatte ich gerade nicht da aber das hat dem Geschmackserlebnis keinen wirklichen Abbruch getan. Für das Dressing hatte ich übrigens 2 Esslöffel Olivenöl, die  Schale von ½ unbehandelten Limette, etwas schwarzer Pfeffer aus der Mühle, Salz, 1 Esslöffel Aceto balsamico und etwas Honig miteinander verrührt.



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Dienstag, 28. Februar 2017

Bento Nr. 525 Kartoffelsalat mit Roastbeef


Heute kann ich nicht mal sagen, dass es ein Restebento ist, denn den Kartoffelsalat habe ich extra für mein gestriges Mittagsbento zubereitet  und die Reste gab es am Abend davor.

Das Rezept für den Salat hatte ich ja gestern veröffentlicht und die Remoulade war noch ein Rest vom Sonntag. Obenauf kamen einige Scheiben Roastbeef. Der Salat war zum Mittag übrigens noch um einiges leckerer als beim Abendessen. Durchgezogen schmeckt es eben besser.




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Montag, 27. Februar 2017

Kartoffelsalat mit Roastbeef


Das nenne ich mal ein schönes Resteessen. Das Roastbeef gab es ja bei uns gestern zum Mittag und etwas war dann übrig. Auch der Kartoffelsalat war eigentlich ein Rest, denn ich hatte ihn für mein gestriges Mittag zubereitet. Allerdings ist es dann doch etwas viel geworden, so dass wir jeder noch eine Portion für das Abendessen hatten.

Zutaten:
1 kg kleine Kartoffeln
1 rote Zwiebel
150 ml Gemüsebrühe
4 Esslöffel Balsamico bianco
4 Esslöffel Olivenöl
1–2 Teelöffel Senf
Salz, Pfeffer
Zucker
125 g Rucola
1 Avocado
2–3 Esslöffel Zitronensaft
150 g Cocktail-Tomaten
200 g Roastbeef-Aufschnitt

Zubereitung:
Kartoffeln waschen und mit der Schale in kochendem Wasser 15 Minuten garen. Die Zwiebel schälen, viertel und in dünne Streifen schneiden. Den Rucola waschen und trocken schleudern. Die Avocado halbieren, den Kern und die Schale entfernen, dann alles würfeln und mit dem Zitronensaft vermischen. Die Tomaten waschen und halbieren.

Die Kartoffeln  vierteln. Brühe, Essig, Öl, Senf, sowie etwas Salz, Pfeffer und Zucker aufkochen und heiß über die Kartoffeln gießen. Dann Zwiebeln und Avocadowürfel dazu geben und alles mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen.

Kurz vor dem Servieren den Rucola und die Tomaten dazu geben und gegebenenfalls den Salat nocheinmal abschmecken. Zusammen mit dem Roastbeef-Aufschnitt und etwas Remoulade servieren.


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Sonntag, 26. Februar 2017

Roastbeef vom Jenzigrind mit Bratkartoffeln und Remoulade


Eigentlich war es mal wieder ein totaler Zufall, wie ich an dieses leckere Stück Fleisch gekommen bin. Nach einem Geschäftstermin hatte ich auf dem Rückweg an einem Rasthof Pause gemacht, dort lagen Flyer von einem Hofladen aus, der noch auf meinem Weg nach hause lag. Neugierig geworden hielt ich dann dort an und hatte auch noch Glück, dass gerade geschlachtet worden war. Da ich ja ein Fan von regionalen Produkten bin und gerade beim Fleisch auf gute Qualität achte, musste ich mir natürlich ein schönes Stück mitnehmen.

Auf der Suche nach einer sinnvollen Zubereitung kam mir dann die Idee, daraus Roastbeef zuzubereiten. Das Ergebnis war sowas von genial, dass ich einfach nicht genug bekommen konnte.

Zutaten:
1,5 kg Roastbeef
2-3 Zweige Rosmarin
5-6 Zweige Thymian
2 Knoblauchzehen
grober schwarzer Pfeffer
Meersalz
1 kg Drillinge (kleine Kartoffeln)
1 Zwiebel
200 g Schmand
3-4 Gewürzgurken (ich hatte schlesische Gurkenhappen)
3 Lauchzwiebeln
2 Eier
Öl zum Braten
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Das Fleisch trocken tupfen und mit einem Bindfaden in Form bringen. Von allen Seiten mit groben schwarzen Pfeffer und Meersalz würzen. Das Fleisch in etwas Öl von allen Seiten kräftig anbraten. Dann in eine gefettete Auflauform setzen und mit den geschälten Knoblauchzehen, Thymian und Rosmarin in einen vorgeheizten Backofen (keine Umluft) bei 140°C garen. Die Kerntemperatur unterscheidet sich je nach Gargrad. Bei 45-55°C ist das Fleisch noch kräftig rot, bei 55-65°C rosa und bei 65-75°C ist es durchgebraten. Ich hatte mich für eine Kerntemperatur von 60°C entschieden, da hat das Braten ungefähr 45 Minuten gedauert. Das Fleisch herausnehmen und in doppelte Alufolie einschlagen und ca. 10 Minuten im ausgeschalteten Backofen ruhen lassen.

Die Eier hart kochen, abschrecken, Schälen und gleichmäßig würfeln. Die Lauchzwiebeln waschen und in feine Ringe schneiden. Die Gewürzgurken abtropfen lassen und fein würfeln. Alles zum Schmand geben. Soviel Gurkenbrühe angießen, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Dann mit Pfeffer und Salz würzen.

Die Kartoffeln waschen und in kochendem Wasser bissfest garen, hat bei mir ca. 10 Minuten gedauert. Dann abgießen und vierteln. Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Die Zwiebeln im Bratenfett (vom Roastbeef) anschwitzen, sobald sie glasig werden, die Kartoffeln dazu geben und alles gut anbraten. Mit Pfeffer und Salz würzen.

Das Fleisch in dünne Scheiben schneiden und zusammen mit den Bratkartoffeln und der Remoulade anrichten.

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Samstag, 25. Februar 2017

Paleo-Marmorkuchen


Also geschmacklich erinnerte dieser Kuchen eher an einen gedämpften Pudding, war deshalb nicht weniger lecker. Ich hatte vorher ein anderes Rezept ausprobiert aber der "Kuchen" hat so schräg geschmeckt, dass ich ihn dann doch weggeworfen habe. Das war schon echt ärgerlich, denn ausgesehen hat er wirklich appetitlich. Als ich ihn dann aber probiert habe - Rührei mit Kakao ist nicht wirklich ein Hit.


Zutaten

3 Eier

1 Biozitrone
2 reife Bananen
1/2 Vanilleschote
50 ml Ahornsirup 
1 Teelöffel Weinsteinbackpulver
20 g Kakao
20 g Kokosmehl
2 Esslöffel Kokosöl
1 Prise Salz

Zubereitung:
Zuerst die Eier trennen. Dann die Schale von der Zitrone abreiben und den Saft auspressen. Die Bananen mit einer Gabel sehr fein zerdrücken und mit dem Zitronensaft vermischen. Das Mark aus der Vanilleschote kratzen und mit Eigelb, Ahornsirup, Backpulver, Kokosmehl und dem geschmolzene Kokosöl verrühren. Zum Schluss die Bananen unterrühren.

Das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen und dann vorsichtig unter den Teig heben. Diesen dann halbieren und in die eine Hälfte den Kakao rühren. Beide Teigsorten im Wechsel in eine kleine (18cm) Gugelhupfform füllen.

Im vorgeheizten Backofen bei 170°C (Ober-/Unterhitze) 30 -40 Minuten backen. Dann mit einem Holzstäbchen prüfen, ob der Kuchen durch ist. Alles kurz abkühlen lassen und dann aus der Form stürzen.


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Freitag, 24. Februar 2017

Kokosnuss-Süppchen nach Paleo-Art


Da ich noch ein halbe Dose Kokosmilch übrig hatte, überlegte ich mir, was ich daraus kochen könnte. Und die Idee es mal mit einer Suppe zu versuchen, war naheliegend. Eigentlich wollte ich für die Suppe zwei Hühnerbrustfilets kochen aber in meiner Tiefkühltruhe befanden sich zu meinem Leidwesen keine mehr und noch einmal einkaufen wollte ich nicht. Also blieb es bei etwas Geflügelfond, davon hatte ich noch ausreichend eingefroren. Ansonsten kam in die Suppe alles rein, was ich noch an Gemüse in der Küche hatte. Normalerweise hätte noch etwas Sahne zugegeben, um die Suppe cremiger zu machen aber das wäre dann ja nicht mehr paleo, deshalb hatte ich einfach eine Süßkartoffel mit verwendet und die schön kleingedrückt.

Zutaten:
1 Süßkartoffel
2 Möhren
200 g Shiitake Pilze
100 g Kaiserschoten
1/2 Bund Lauchzwiebeln
Salz Pfeffer
gemahlener Koriander
1/2 Dose (200 g) Kokosmilch
600 ml Geflügelfond
1 Limette
Koriander

Zubereitung:
Die Süßkartoffel schälen grob würfeln und im Geflügelfond weich kochen. Dann mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken.

Während die Süßkartoffel gart, die Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Die Kaiserschoten waschen und ein- oder zweimal zerteilen. Die Stiele der Pilze entfernen und die Köpfe in Streifen schneiden. Die Lauchzwiebeln waschen und in dünne Röllchen schneiden. Einige als Deko beiseite legen.

Möhren, Pilze und Lauchzwiebeln in den Geflügelfond geben, die Kokosmilch dazu gießen und alles mit Pfeffer und Salz würzen. Das Gemüse bissfest garen. Dann die Suppe mit etwas Limettensaft abschmecken.

Die Suppe in Teller füllen und mit den restlichen Lauchzwiebeln und dem Koriander bestreuen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Donnerstag, 23. Februar 2017

Bento Nr. 524 gebratener Rosenkohl auf Süßkartoffelstampf


Während ich die Paleo-Rezepte ausprobiert habe, hatte ich mir natürlich auch ein passendes Bento zubereitet. Eigentlich wollte ich das Ganze noch mit etwas gebratenen Bacon aufwerten aber als ich dann die Packung geöffnet hatte, war der nicht mehr ok und da habe ich ihn ersatzlos gestrichen.

Vom Abend davor war noch etwas Rotkrautsalat übrig, der so gut durchgezogen noch besser geschmeckt hat als abends.

Als "Nachtisch" hatte ich etwas Obst mit. Die halbe Mandarine und ein paar Weintrauben passten hervorragend in die Box.

Gebratener Rosenkohl auf Süßkartoffelstampf


Zutaten:
1/2 Süßkartoffel
1 mittelgroße Kartoffel (mehligkochend)
etwas Gemüsebrühe
1 Handvoll Rosenkohl
etwas Olivenöl zum Braten
Pfeffer, Salz
Muskatnuss

Zubereitung:
Süßkartoffel und Kartoffel schälen, waschen und würfeln. Dann in Salzwasser weich kochen. Das Wasser abgießen und alles etwas ausdampfen lassen. Die Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken und soviel Gemüsebrühe zugeben, bis die richtige Konsistenz erreicht ist. Mit Pfeffer, Salz und Muskatnuss abschmecken.

Den Rosenkohl putzen, waschen und halbieren. Dann in etwas Olivenöl anbraten und mit Pfeffer und Salz würzen.

Beides zusammen im Bento anrichten.

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Mittwoch, 22. Februar 2017

Rotkrautsalat mit Bacon


Da es eine der Paleo-Grundlage ist, saisonales Obst und Gemüse zu verwenden, dachte ich mir jetzt im Winter passt Kraut sehr gut und es gibt auf Paleo 360 auch einen leckeren Krautsalat. Allerdings mag ich Rotkrautsalat lieber und deshalb habe ich das Rezept entsprechend angepasst.

Zutaten:
1 kleinen Kopf Rotkohl
1 Zwiebel
1 kleiner Apfel
1 Packung Bacon
2 Esslöffeln Olivenöl
4 Esslöffel Apfelessig
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Den Rotkohl fei raspeln oder mit dem Messer in feine Streifen schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln. Den Apfel vierteln, das Kerngehäuse entfernen und dann klein schneiden. Aus Essig, Öl, Pfeffer und Salz ein Dressing anmischen.

Den Rotkohl mit etwas Salz bestreuen und mit der Hand gut durchkneten (dabei am besten Handschuhe anziehen). Die Apfelstücke zugeben und mit dem Dressing vermischen. Den Bacon in einer Pfanne ohne Fett knusprig braten, dann herausnehmen und auf Küchenkrepp abkühlen lassen. Die Zwiebelwürfel im Bratenfett andünsten und ebenfalls zum Salat geben.

Den erkalteten Bacon in Würfel schneiden und diese zum Schluss zum Salat geben und danach alles mindestens 3 Stunden ziehen lassen.


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Dienstag, 21. Februar 2017

Tomaten-Avocado-Salsa


Fertigsoßen und -dips enthalten immer sehr große Mengen an Zucker und sind deshalb nicht wirklich gesund. Gelegentlich sind sie ja ganz ok aber man sie durchaus auch selber machen. Da bei der Paleo-Ernährung raffinierter Zucker zu den "verbotenen" Lebensmitteln gehört, kann man natürlich auch keine fertigen Steaksoßen verwenden, deshalb habe ich mich an dieser Salsa probiert. Neben dem leckeren Geschmack nimmt man gleichzeitig noch hochwertige Fette durch die Avocado zu sich.

Zutaten:
1 Avocado
4 Tomaten
1 rote Zwiebel
2 Knoblauchzehen
1 Chilischote
1/2 Bund Koriander
1 Limette
2 Esslöffel Olivenöl
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Die Avocado halbieren, den Kern und die Schale entfernen, dann würfeln.  Die Tomaten, vierteln, den Stielansatz entfernen und ebenfalls würfeln. Zwiebel und Knoblauch schälen und in feine Würfeln schneiden. Die Chilischote längst halbieren, die Kerne entfernen und sehr fein würfeln.

Die Limette auspressen und den Saft mit dem Olivenöl verrühren. Dann mit Pfeffer und Salz würzen und zu den anderen vorbereiteten Zutaten geben. Alles mindestens 1 Stunde ziehen lassen.


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Montag, 20. Februar 2017

Kürbis-Chips aus dem Backofen


Ein Steak alleine ist schon lecker aber ich brauche immer etwas zum Sattwerden und da wollte ich es jetzt mal mit etwas mit nicht sovielen Kohlehydraten. Diese Kürbis-Chips waren da eine wirklich gute Alternative. Mir persönlich hat besonders die Mischung aus süß und scharf gut geschmeckt.

Zutaten:
1/2 Hokkaidokürbis
2 Knoblauchzehen
4 Esslöffel Honig
2 Esslöffel Kokosöl
etwas Chilipulver
2 Zweige Thymian
1 Zweig Rosmarin
grobes Meersalz (ich hatte Fleur de sel)

Zubereitung:
Den Knoblauch schälen und in Scheiben schneiden. Den Thymian und Rosmarin grob hacken. Die Kerne aus dem Kürbis entfernen, dann in Spalten schneiden und diese dann jeweils vierteln. Das Kokosöl schmelzen und mit den Kürbisstücken, den Kräutern und dem Knoblauch vermischen. Dann auf ein Backblech verteilen und bei 180°C im vorgeheizten Backofen 10 Minuten backen.

Den Honig über den Kürbisstücken verteilen und das Chilipulver darüberstreuen und weitere 10 Minuten im Ofen garen. Zum Schluss alles mit groben Meersalz bestreuen.



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Sonntag, 19. Februar 2017

Paleo - ein kleiner Test (obs mir schmeckt)


Wer hier mitliest, weiß dass ich kein Fan von Diäten bin. Gelegentlich etwas weniger Essen oder etwas mehr Bewegung ist aus meiner Sicht ok aber mich einseitig zu ernähren, nur um unbedingt Gewicht zu verlieren, ist nicht mein Ding. Deshalb geht es bei diesem Test auch nicht um Gewichtsreduktion sondern einfach darum, mal etwas Neues auszuprobieren.

Die Grundsätze der Paleo-Ernährung finde ich einfach so interessant, dass ich es einfach mal probieren wollte. Wer sich jetzt fragt, wie kommt sie denn jetzt auf Paleo, muss ich sagen, dass es eigentlich nur ein Zufall war. Ein Kollege von mir plante für den Jahresstart an einer Challenge teilzunehmen, bei der er auch seine Ernährung anpassen müsste. Damit wäre unsere gelegentliche leckere und süße Besprechungsverpflegung gestrichen. Da ich ihm dann ungern etwas vorfuttern möchte, dachte ich mir, dass es sicherlich auch Paleokonforme Kuchen oder ähnliches gibt. Auf meiner Suche nach passenden Rezepten bin ich dann auf diese echt geniale Seite gestoßen und habe beschlossen, einige der Rezepte auszuprobieren.

Eigentlich wäre auch die 30-Tage-Challenge interessant, allerdings bin ich beruflich gerade so eingespannt, dass ich diese nicht umsetzen kann. Gerade in der nächsten Zeit werde ich dienstlich viel unterwegs sein, deshalb wird es dann auch mit der Ernährung recht schwierig. Außerdem würde ich es nie hinbekommen 7,5 Stunden am Stück zu schlafen. Das längste, was ich da schaffe und da muss ich schon extrem kaputt sein, sind 6 Stunden.

Also lange Rede kurzer Unsinn ich werde Euch in der kommenden Woche mal ein paar Rezepte zeigen, die ich ausprobiert habe.

Angefangen mit dem leckeren T-Bone-Steak, dass man oben sehen kann. Eigentlich hatte ich beim Fleischer meines Vertrauens 2 Rumpsteaks bestellt, als ich diese abholen wollte, waren die nicht mitgekommen. Ärgerlich aber da ich unbedingt dry aged Fleisch wollte, blieb mir nichts anderes übrig als das T-Bone-Steak mitzunehmen, das sie gerade da hatten. Da Fleisch ja ein wesentlicher Bestandteil der Paleo-Ernährung ist, kommt mir dies sehr gelegen.
Das Steak habe ich genauso wie hier zubereitet und dann natürlich leckere Beilagen dazu gepackt. Die Rezepte gibt es morgen und am Dienstag.

Kürbis-Chips aus dem Backofen
Tomaten-Avocado-Salsa
Rotkrautsalat mit Bacon
Rosenkohl mit Süßkartoffelstampf im Bento
Marmorkuchen
Kokossuppe mit frischem Gemüse


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Samstag, 18. Februar 2017

Ramen mit frischem Gemüse reloaded


Bei Mari hatte ich einen interessanten Blogevent von Marc entdeckt und zwar "RE•CREATE – das Blogevent von Bake to the roots" und weil es dort wirklich tolle Preise zu gewinnen gibt, habe ich das erste Gericht auf meinem Blog heute wiederholt. Denn das ist der Sinn und Zweck dieses Events. Es geht darum zu zeigen, wie sich der eigene Blog seit seinem Beginn verändert hat. Da ist bei mir auch schon einiges geschehen. Oberflächlich gesehen merkt man von den Veränderungen nicht  viel aber wenn man etwas genauer hinschaut, fallen schon einige Unterschiede auf.

Nach wie vor gibt es bei mir hier jeden Tag einen Beitrag. Allerdings habe ich gerade recht wenig Zeit, deshalb gibt es gerade keine sehr langen Texte und auch bei den Bildern sind es weniger geworden. So habe ich zu Beginn sehr häufig die einzelnen Arbeitsschritte fotografiert, jetzt wird es eigentlich immer nur noch das Endergebnis. Dafür gebe ich mir mit den Fotos mehr Mühe.

Als ich meinen Blog vor jetzt fast 6 Jahren begonnen hatte, sollte es eigentlich ein reiner Bentoblog werden aber schon in der ersten Woche habe ich gemerkt, dass das so nicht funktionieren würde, denn ich bereite ja nicht 7 Tage die Woche ein Bento zu, also brauchte ich für die Tage ohne Bento etwas anderes. Das erste Gericht, welches ich hier vorstellte, waren dann Ramen.

Mittlerweile habe ich da schon recht viele Varianten dieses leckeren Gerichtes veröffentlicht. Da ich mir in den letzten Jahren so einiges an schönem Geschirr zugelegt habe, kann ich Ramen auch richtig traditionell anrichten. Außerdem gebe ich mir auch viel mehr Mühe mit den Fotos. Habe ich am Anfang mit dem Licht vorlieb nehmen müssen, was gerade da war, habe ich mir jetzt einige Tageslichtlampen angeschafft. Beim Start meines Blogs habe ich die Gerichte immer so zubereitet, dass ausreichend Tageslicht zum Fotografieren da war, das hat schon sehr eingeschränkt. Jetzt kann ich da entspannter sein.

Das Rezept für die Ramen habe ich beibehalten, allerdings habe ich das Gemüse nicht so zu kaufen bekommen, wie vor 6 Jahren. Grünen Spargel gibt es jetzt noch nicht (zumindest keinen aus Deutschland), Blattspinat habe ich auch nicht zu kaufen bekommen, den habe ich dann einfach durch Pak choi ersetzt.


Hier sieht man beiden Ramengerichte im Vergleich. Man sieht, dass ich sowohl die Schnitttechnik bei der Zubereitung als auch das Anrichten verändert habe. Lecker waren beide Versionen ;)




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Freitag, 17. Februar 2017

Kalbsgulasch mit frischen Nudeln

 
Eigentlich hatte ich mit dem Kalb etwas ganz anderes vor aber das Fleisch enthielt einiges an Sehnen und entsprach nicht wirklich meinen Vorstellungen und ehe ich etwas Zähes auf den Tisch bringe, bastle ich lieber um. Deshalb ist es dann ein Gulasch geworden. Da konnte ich einiges wegschneiden und dann kann man den Gulasch ja solange garen, bis er weich genug ist.

Der nächste Vorteil von einem leckeren Gulasch ist, dass man ihn sehr gut einfrieren kann und denn einfach mal ein schnelles Essen ohne Kochen hat.

Zutaten:
1 kg Kalbfleisch aus der Keule 
1/2 Bund glatte Petersilie
6 Knoblauchzehen
2 große Zwiebeln 1 Dose (850 ml) Tomaten
200 ml trockener Rotwein
2 Lorbeerblätter
400 g frische Nudeln 
Olivenöl
Pfeffer, Salz, Zucker

Zubereitung:
Das Fleisch in nicht zu kleine Würfel schneiden und mit Pfeffer und Salz würzen. Die Petersilie waschen, trocken schleudern und fein hacken. Knoblauch und Zwiebeln schälen und fein würfeln.

Zwiebeln und Knoblauch kurz anbraten, dann das Kalbsfleisch dazu geben und ebenfalls anbraten. Wenn alles ordentlich Farbe bekommen hat, den Gulasch mit dem Rotwein ablöschen, Tomaten und Lorbeerblätter zugeben. Alles mit Pfeffer und Salz würzen, gegebenenfalls mit einer Prise Zucker abschmecken.

Den Gulasch ca. 2 Stunden schmoren lassen, dabei gelegentlich etwas Wasser zugeben und alles gut umrühren. Die Petersilie unterheben.

Die Nudeln nach Packungsangaben in reichlich Salzwasser bissfest garen.

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Donnerstag, 16. Februar 2017

Leckere Schlemmerbemmchen


Da kommt man nach hause und will sich etwas zum Essen machen und schon geht es los, worauf habe ich eigentlich Appetit, was liegt noch im Kühlschrank rum und muss ich nochmal los, um etwas einzukaufen? Na ja nochmal los wollte ich nicht und Appetit hatte ich auf etwas Warmes. Allerdings sollte es auch noch schnell gehen. Der Blick in den Kühlschrank war dann ernüchternd, viel war nicht drin. Da blieb nur die Tiefkühltruhe aber da war auch nicht wirklich was brauchbares drin, bis auf Fonds und Einzelzutaten wie Erbsen oder Beeren. Aber dann habe ich noch ein paar Brötchen und etwas Hackfleisch gefunden. 

Zutaten:
4 Brötchen
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
300 g Hackfleisch
100 g Blauschimmelkäse
etwas Lauchzwiebelgrün
Pfeffer, Salz
etwas Öl

Zubereitung:
Die Brötchen halbieren und mit der Schnittfläche nach oben unter den Grill legen und 4 Minuten anbräunen.

Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Dann mit dem Hackfleisch verkneten. Mit Pfeffer und Salz würzen.

Das Hackfleisch auf die Brötchenhälften verteilen, dann die Brötchen mit dem Hackfleisch in eine Pfanne mit etwas Öl legen und anbraten, bis das Hackfleisch gebraten ist.

Den Käse auf dem Gehackten verteilen und alles nochmal für 5 Minuten unter den Grill legen. Mit einigen Lauchzwiebelringen bestreuen.

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Mittwoch, 15. Februar 2017

Leckerer grüner Smoothie mit Kohlrabiblättern


Auch wenn ich nicht mehr jeden Tag einen Smoothie zum Frühstück bereite, mag ich die Dinger immer noch sehr. Dreimal die Woche werfe ich immer noch alles in den Mixer, was in meiner Küche rummurmelt. Gerade die Kohlrabiblätter habe ich früher sogar meistens im Laden gelassen und jetzt suche ich mir die Kohlrabis aus, die besonders frische Blätter haben. Denn dank der Smoothie-Challenge im letzten Jahr, weiß ich, wie lecker diese Blätter im Smoothie sind, außerdem enthalten diese Blätter sehr viel Vitamin C.

Zutaten:
4 Kohlrabiblätter
1 Banane
1 Orange
1/4 Ananas
4 Physalis

Zubereitung:
Die Blätter waschen und trocken schütteln. Die Banane und die Orange schälen und in den Mixer geben. Die Schale und den Kern der Ananas entfernen und alles grob zerkleinern. Dann die Physalis mit 100 ml Wasser dazu geben und alles fein pürieren.

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