Sonntag, 25. September 2016

Rinderfilet mit Pfifferlingskruste und Kartoffelplätzchen


Ich hatte beim EInkaufen wirklich schöne Pfifferlinge gefunden und musste sie unbedint mitnehmen. Am Fleischstand entdeckte ich dann, das Rinerfilet gerade im Angebot war, deshalb habe ich gleich etwas mitgenommen. Das War zum Sonntag genau das richtige Essen.

Dazu gab es bei uns Kartoffelplätzchen, die habe ich nach diesem Rezept zubereitet.

Einen Tip hätte ich dann noch. Wenn man etwas mehr von der Pilzmasse zubereitet, kann man diese zur Rolle geformt sehr gut einfrieren. Wenn man sie dann braucht, einfach ein Scheibe abschneiden, kurz antauen lassen und auf ein Stück Fleisch legen und gratinieren lassen.

Zutaten:
4 Rinderfiletsteaks
2 Handvoll Pfifferlinge
2 Scheiben Weißbrot
1 Esslöffel grober Senf
1 Knoblauchzehe
1 Esslöffel gemischte Kräutern(ich hatte Petersilie, Zitronenthymian und Pimpinelle)
2 Esslöffel Butter
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Pilze putzen, wachen, trocken tupfen und fein hacken. Das Weißbrot fein würfeln. Den Knoblauch schälen und ebenfalls fein würfeln.

Knoblauch und Pilze in der Butter anschwitzen, dann das Weißbrot und die Kräuter zugeben. Kurz im Fett schwenken und zum Schluss den Senf unterrühren und mit Pfeffer und Salz würzen.

Die Steaks von beiden Seiten scharf anbraten und mit Pfeffer und Salz würzen. Das Fleisch in eine Auflaufform legen und auf jedes Steak etwas von der Pfifferlingskruste geben und etwas festdrücken. Die Steaks bei 100°C im vorgehizten Backofen ca 10 Minuten gratinieren lassen.



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Samstag, 24. September 2016

Nudel-Hähnchen-Pfanne mit Schwarzkohl


An meiner Schwarzkohlpflanze haben sich mal wieder Raupen angesiedelt, so dass ich die letzten Blätter jetzt abgeerntet habe und diese beim Waschen sehr genau unter die Lupe genommen hatte, denn ich mag zwar eine Fleischzulage aber Raupen müssen nicht wirklich sein.

Dieses Nudelgericht war in knapp einer halben Stunde zubereitet und da sagt nochmal jemand, das Fastfood nicht lecker ist ;)

Zutaten:
2 Hühnerbrustfilets
400 g Nudeln (ich hatte Linguini)
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
2-3 Tomaten
4-5 Blätter Schwarzkohl
Pfeffer, Salz
Olivenöl

Zubereitung:
Die Filets in dünne Streifen scheiden und mit Pfeffer und Salz würzen. Dann in etwas Öl von allen Seiten anbraten. Die Zwiebel und den Knoblauch dazu geben und weiterbraten. Zum Schluss Tomaten und Schwarzkohl ebenfalls dazu geben und noch einige Minuten braten.

Die Nudeln in reichlich Salzwasser nach Packungsangaben aldente garen, abgießen und zu den gebratenen Zutaten geben. Alles mit einander vermischen und mit Pfeffer und Salz würzen.

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Freitag, 23. September 2016

Bento Nr. 501 Spargel-Erdbeer-Salat


Das Bento ist jetzt schon ein paar Tage alt. Ich habe mal wieder Fotos aufgeräumt und dabei die Bilder gefunden. Das besonders Leckere daran waren die echt aromatischen Erdbeeren. Das ist einer der Vorteile, wenn man wirklich reife einheimische Früchte verwenden kann. Die schmecken in der Saison eben besser.

Für den Salat hatte ich den Spargel in Salzwasser gekocht. Dann habe diesen mit Erdbeeren und Rucola vermischt. Dazu hatte ich ein einfaches Dressing aus Balsamico bianco, Honig und Olivenöl zubereitet.

Als Nachtisch hatte ich mir etwas Vanillepudding zubereitet. Darauf kamen dann frische Erdbeeren, die ich nur mit etwas Zucker und Zitronensaft angemacht hatte.

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Donnerstag, 22. September 2016

Pfirsicheistee ein wirklich erfrischendes Sommergetränk


Natürlich hatte ich auch wieder ein Getränk vorbereitet. Nachdem wir bei den ersten Kochveranstaltungen immer wieder einen anderen Eistee ausprobiert hatten, kam der Wunsch auf, doch auch mal einen gesunden Pfirsicheistee zuzubereiten. Natürlich habe ich dem Wunsch entsprochen und hatte zu hause einfach mal etwas herum probiert, bis ich die richtige Mischung gefunden hatte.

Zutaten (für 1 Liter):
4 Teebeutel schwarzer Tee
2 Bio-Zitronen
500 ml Pfirsichnektar
eine Hand voll Crushed Eis


Zubereitung:
Die Teebeutel mit 400 ml kochendem Wasser übergießen und 4 Minuten ziehen lassen, dann die Teebeutel entfernen und den Tee abkühlen lassen.


Eine halbe Zitrone in Scheiben schneiden und zum Tee geben. Die restlichen Zitronen auspressen und den Saft ebenfalls zum Tee geben. Den Pfirsichsaft dazu gießen.

Kurz vor dem Trinken das Eis zugeben und dieses leicht antauen lassen


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Mittwoch, 21. September 2016

Obstsalat mit selbstgemachter Vanillesoße


Nachdem wir bereits Pudding ohne Tüte zubereitet hatten, war das mit der Vanillesoße schon etwas einfacher. Eigentlich wollten wir den Obstsalat in Gläsern anrichten, allerdings sah das in Verbindung mit der Vanillesoße nicht wirklich lecker aus, deshalb habe ich den Obstsalat dann doch lieber in Schälchen anrichten lassen.

Zutaten:
200 g frische Erdbeeren
2 Bananen
200 g Weintrauben
2 Äpfel
4 Orangen
1 Esslöffel Agavendicksaft
1 Vanilleschote
0,5 l Milch
2 Eigelbe
1 Esslöffel Vanillezucker
60 g Zucker
1 Teelöffel Speisestärke

Zubereitung:
Zuerst die Erdbeeren waschen, putzen und vierteln. Die Bananen in Scheiben schneiden. Dann die Äpfel vierteln, das Kerngehäuse entfernen und alles würfeln. Die Weintrauben halbieren und Kerne entfernen. Zwei Orangen auspressen, die restlichen schälen und klein schneiden.

Den Orangensaft mit dem Obst vermischen und mit dem Agavendicksaft süßen. Dann den fertigen Obstsalat in Gläser oder Schüsseln füllen.

Die Vanilleschote längs aufschneiden und das Mark herauskratzen. Die Eigelbe mit dem Vanillezucker verquirlen. Einige Löffel Milch abnehmen, diese mit der Stärke und dem Eigelb verrühren. Die restliche Milch mit dem Zucker erhitzen und vom Herd nehmen. Das Ei-Stärke-Gemisch unter Rühren in die heiße Milch gießen und leicht köcheln lassen.

Die Vanillesoße unter gelegentlichem Rühren abkühlen lassen und über den Obstsalat gießen.


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Dienstag, 20. September 2016

Nudel-Gemüse-Pfanne mit Hähnchenspießen und Kräuterpesto


Die Nudelpfanne sowie das Pesto waren der Wunsch vonKochkursteilnehmern. Deshalb hatte ich beides hier kombiniert. Der Vorteil bei dieser Pfanne ist auch, dass sie sich auch für Vegetarier eignet, da muss man nur einfach die Hähnchenspieße weglassen. Für die Pestoherstellung hatte ich mir die Kräuter wie üblich auf dem Markt besorgt, da es nach wie vor sehr schwierig ist, zum Beispiel Sauerampfer im regulären Laden zu kaufen. Allerdings hatte ich den Kochkursteilnehmern erklärt, wo man die Pflanze zum Selberpflücken findet. Wie man sehen kann, ist in der Pfanne auch reichlich Paprika, da ich ja bekanntlich keinen vertrage, hatte ich mir vorher einfach eine Portion beiseite gestellt.

Zutaten:
8 Hähncheninnenbrustfilets
2-3 Zweige Rosmarin
3-4 Zweige Thymian
3 Knoblauchzehen
1 Handvoll Rucola
4-5 Stiele Basilikum
Einige Blätter Sauerampfer
2 Esslöffel Pinienkerne
2 Esslöffel geriebener Parmesan
100 ml Olivenöl
2 kleine Zucchini
1 rote Paprika
1 gelbe Paprika
3-4 Lauchzwiebel
1 kleine Aubergine
250 g Champignons
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten

Zubereitung:
Das Fleisch auf Spieße stecken und mit Pfeffer und Salz würzen. Dann den Knoblauch schälen und hacken. Ein Drittel davon beiseite tun. 2 Esslöffel Olivenöl, Knoblauch, Thymian und Rosmarin über die Spieße verteilen und alles eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen und marinieren lassen.

Rucola, Basilikum, Sauerampfer waschen, trocken schleudern und grob zerkleinern. Die Kräuter mit dem restlichem Knoblauch und dem restlichen Olivenöl pürieren. Jetzt den Parmesan und die Pinienkerne dazu geben und erneut pürieren.

Aubergine, Zucchini und Paprika waschen, putzen und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Pilze waschen, putzen und vierteln. Die Lauchzwiebeln waschen und in Röllchen schneiden. Das Gemüse kräftig anbraten, zum Schluss die Lauchzwiebeln dazu und kräftig mit Pfeffer und Salz würzen und warmstellen.
Nudeln in reichlich kochendem Salzwasser garen, abgießen, zum Gemüse geben.

Die Hähnchenspieße aus der Marinade nehmen und von allen Seiten anbraten.  Alles zusammen anrichten, dabei jeweils einen Klecks Pesto obenauf setzen.




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Montag, 19. September 2016

Geeiste Gurkensuppe


Auf Wunsch einiger Kochkursteilnehmer stand eine kalte Gurkensuppe mit auf dem Programm und die passte aus meiner Sicht gut zu dem Kräuterthema dieser Kochkursveranstaltung. Außerdem hatten wir einen richtig heißen Tag und das ist so ein erfrischendes Süppchen schon ein Highlight.

Zutaten:
2 Salatgurken
1 l Buttermilch
1 Knoblauchzehe
ein kleines Bund Pimpinelle
2 Limetten
1/2 Bund Radieschen
1 handvoll Cushed Ice
Pfeffer, Salz, Zucker
Borretschblüten als Deko

Zubereitung:
Zuerst die Radieschen waschen und fein würfeln. Dann Gurken und Pimpinelle gründlich waschen. Die Pimpinelle grob hacken. Die Gurke längst vierteln, dabei die Kerne entfernen und grob würfeln. Den Knoblauch schälen und grob hacken.

Alles  mit der Buttermilch in einen Mixer geben. Die Limetten auspressen und den Saft zu den restlichen Zutaten geben und alles fein pürieren. Dann das Eis dazu geben und nochmals mixen. Kräftig mit Pfeffer, Salz und einer Prise Zucker würzen.

Die Suppe auf Teller bzw. Schüsseln verteilen und jeweils einige Radieschenwürfel und Borretschblüten darüber streuen.


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Sonntag, 18. September 2016

Kochprojekt die vierte - sommerliche Kräuterküche


Zum vierten Tag unseres Kochprojektes hatte ich Rezepte mit reichlich Kräutern herausgesucht. Da es bei diesem Projekt ja nicht nur um das gemeinsame Kochen geht, sondern ich auch jedes Mal versuche andere interessante Küchentipps und -infos weiterzugeben.

An diesem Tag hatte ich vor dem eigentlichen Kochen eine kleine Unterweisung zur Kräuterkunde veranstaltet. Alle Teilnehmer waren mit viel Interesse dabei und hatten die Möglichkeit, einige Kräuter zu probieren und diese auch näher kennenzulernen.

Als Vorspeise gab es eine geeiste Gurkensuppe, die gerade bei den warmen Temperaturen sehr gut ankam. Hier wurde auch das erste der vorgestellten Kräuter mitverarbeitet. Die Pimpinella passte geschmacklich extrem gut zu den Gurken.

Als Hauptgang gab es eine Nudel-Gemüse-Pfanne und dazu noch Hähnchenspieße sowie ein selbstgemachtes Kräuterpesto.

Als Nachtisch hatten wir dann einen leckeren Obstsalat mit einer selbstgemachten Vanillesoße. Den fanden alle übrigens alle als besonders schmackhaft.

Wie immer gab es natürlich auch ein Getränk. Ich hatte ein Rezept für einen Pfirsich-Eistee herausgesucht. Da dieser ohne die übliche Zuckerzugabe erfolgte, passte er auch zur geplanten gesunden Ernährung.
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Samstag, 17. September 2016

Schnelle Avocadocreme


Die letzte Woche war wieder mal eine echte Herausforderung und da ich abends eigentlich immer nur schnell etwas zu essen wollte, habe ich mir aufwendiges Kochen geschenkt. Beim Einkaufen lagen dann wirklich reife Avocados im Laden rum, so dass ich welche mitgenommen habe. Da ich beim Bäcker auch ein wirklich knuspriges Baguette mitgenommen hatte, war klar eine schnelle Avocadocreme und ein paar Tomaten und schon ist mein Abendessen fertig.

Zutaten:
2 Avocados
1 Schalotte
1 Knoblauchzehe
1 Zitrone
Chiliflocken
Koriander nach Geschmack
Pfeffer, Salz
etwas Olivenöl

Zubereitung:
Die Schalotte und den Knoblauch schälen und grob zerkleiner. Die Avocado schalen und den Kern entfernen. Alles mit Koriander nach Geschmack in einen hohen Behälter geben und fein pürieren. Eventuell etwas Öl zugeben, damit die richtige Konsistenz erreicht ist.

Die Creme mit Zitronensaft, Chiliflocken, Pfeffer und Salz abschmecken. 



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Freitag, 16. September 2016

Leichte Kartoffel-Gemüse-Suppe mit Krabben-Topping


Und zum Schluss meiner "Krabbenwoche" gibt es noch ein leckeres Süppchen. Das Rezept dafür hatte ich bei edeka gefunden und wollte es gleichmal ausprobieren. Dank meiner Prep&Cook war sie auch sehr schnell und ohne Aufwand zubereitet. Da allerdings ja nicht jeder über so ein Maschinchen verfügt, habe ich lieber das herkömmliche Rezept aufgeschrieben.

Zutaten:
250 g Kartoffeln
1 Stange Sellerie
1 kleine Möhren (ich hatte eine gelbe)
das Weiße von einer Lauchstange
1 kleine Zwiebel

700 ml Gemüsefond
200 g Krabben
etwas Sonnenblumenöl
1 Esslöffel Butter
Zitrone
Dill
Salz Pfeffer

Zubereitung:
Kartoffel, Zwiebel und Möhren schälen, waschen und grob würfeln. Lauch und Sellerie ebenfalls waschen und grob würfeln.

Die Zwiebelwürfel in etwas Öl glasig andünsten, dann das restliche Gemüse und den Fond dazu und alles 30 Minuten garen lassen.

Die Suppe gründlich pürieren und mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken.

Jetzt die Krabben in der Butter anschwitzen und mit einigen Spritzern Zitronensaft, Pfeffer und Salz würzen.

Dann auf Teller anrichten und jeweils in die Mitte die Krabben geben. Mit etwas gehacktem Dill garnieren.


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Donnerstag, 15. September 2016

Ofenkartoffel mit Nordseekrabben


Ich liebe Folien- oder auch Ofenkartoffeln und habe häufig auch eine Packung mit vorgegarten im Kühlschrank. Aber jetzt hatte ich keine da, dafür schöne große mehligkochende Kartoffeln und damit habe ich mir die Ofenkartoffel eben schnell selbst gemacht. Für meine Mitesse gab es statt Krabben Lachs, da hatten die auch nichts zu nörgeln.

Zutaten für 1 Portion:
1 große Kartoffel (mehlig kochend)
etwas Lauchzwiebelgrün
100 g Quark
1 Esslöffel Creme fraiche
Salz, Pfeffer
100 g Nordseekrabben

Zubereitung:
Die Kartoffeln waschen, in eingeölte Alufolie wickeln und für ca. 60 Minuten bei 220°C backen. Mit einem Holzstäbchen kann man testen, ob die Kartoffeln bereits weich sind.

Das Lauchzwiebelgrün waschen, trocken schütteln und in feine Röllchen schneiden. Den Quark mit Creme fraiche verrühren, mi Lauchzwiebel und Krabben dazu geben und mit Pfeffer und Salz würzen. Mit einigen Spritzern Zitronensaft abschmecken.

Die Alufolie etwas nach unten drücken, die Kartoffeln längst aufschneiden und etwas auseinander drücken und die Krabben obenauf anrichten.
 

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Mittwoch, 14. September 2016

Tomatige Krabben mit Zucchini-Nudeln


Natürlich durfte auch ein Rezept mit Nudeln nicht fehlen. Um das Ganze für das abentliche Essen etwas leichter zu gestalten, hatte ich einen Teil der Nudeln durch Zucchini ersetzt. EIgentlich wollte ich wegen der Farbe eher eine grüne Zucchini nehmen aber ich habe einfach keine kleine bekommen und da ich ungern Lebensmittel entsorge, hatte ich mich dann für die kleine gelbe entschieden.

Zutaten für 1 Portion:
70 g Linguini
1 kleine gelbe Zucchini
100 g Nordseekrabben
1 rote Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 kleine Dose Pizza-Tomaten
1 Esslöffel Tomatenmark
Zitronenbasilikum
Pfeffer, Salz, Zucker
Öl zum Braten

Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Dann beides in etwas Öl anschwitzen. Das Tomatenmark dazu geben und ebenfalls leicht anbraten. Die Dosentomaten dazu geben und alles auf niedriger Temperatur eine dreiviertel Stunde köcheln lassen. Das Basilikum hacken und unterheben. Alles mit Pfeffer, Salz und etwas Zucker würzen.

Mit dem Sparschäler die Zucchini in dünne Streifen schneiden, diese dann mit einem scharfen Messer in dünne "Spaghetti" zerschneiden. Derweil die Nudeln nach Packungsanweisung zubereiten. 2 Minuten vor Ende der Kochzeit die Zucchininudeln dazu geben.

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Dienstag, 13. September 2016

Salat aus Nordseekrabben


Als meine Freundin mir die Krabben mitgebracht hatte, wollte ich natürlich gleich eine Portion genießen. Da ich gerade frisches Brot gekauft hatte, dachte ich mir, dass ein leckerer Salat aufs Brot genau das richtige wäre. Für meine Mitesser hatte ich dann Eiersalat zubereitet, da hatten die auch etwas leckeres zum Abendessen.

Vorallem habe ich so die Portion Mayo alle bekommen, die ich frisch angerührt hatte. Seit ich meine Prep&Cook habe, kaufe ich keine fertige Mayo mehr, sondern rühre sie mir immer frisch zusammen.

Zutaten für 1 Portion:
100 g Nordseekrabben
1 Esslöffel Mayonnaise
2 Teelöffel kleine Kapern
1/4 Bund Schnittlauch
einige Spritzer Zitronensaft
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Den Schnittlauch in dünne Röllchen schneiden. Mayonnaise mit Kapern, Schnittlauch und Zitronensaft verrühren und mit Pfeffer und Salz abschmecken. Das Dressing mit den Krabben vermischen.

Ich hatte dazu frisches Mehrkornbrot und ein paar Scheibchen gekochtes Ei.




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Montag, 12. September 2016

Krabben, Krabben und nochmal leckere Nordseekrabben


Jetzt hatte ich mir etwas Urlaubsfeeling nach hause geholt. Ich liebe ja Ostfriesland und fahre da auch immer gerne in den Urlaub. Allerdings ist der jetzt schon ein paar Tage her. Zum Glück war eine Freundin von mir mit ihrer Familie in Greetsiel und hat mir von da leckere Nordseekrabben mitgebracht. Eigentlich wollte ich die kleinen Packungen zu je 100 g aber die hatten sie dann nicht an ihrem letzten Urlaubstag und meine Freundin brachte mir die großen mit.

Mittlerweile bin ich zu hause die einzigste, die diese "Würmer" isst und deshalb konnte ich gleich vier neue Gerichte ausprobieren. Natürlich habe ich nicht jeden Tag Krabben gefuttert sondern zwischendurch auch mal etwas anderes gegessen. ;)

Ich habe ja schon das eine oder andere Krabbenrezept hier veröffentlicht und freue mich schon auf meinen nächsten Besuch in Ostfriesland.


Scholle mit Nordseekrabben
Kartoffelpuffer mit frischen Krabben
Krabben mit Rührei
Spaghettini mit Nordseekrabben
Spargel mit Kräutersoße und Krabben
Spargelsuppe mit Nordsseekrabben
Ostfriesischer Kartoffelsalat
Krabbensuppe nach Ostfriesenart
Spiegelei mit Nordseekrabben
Sandwiches mit einer Creme aus Nordsseekrabben
Spargel mit gekräuterten Nordseekrabben
Friesische Schlemmerschnitte
Nudeln mit Mangold und Nordseekrabben



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Sonntag, 11. September 2016

Bento Nr. 500 Jubiläums-Bento


Man glaubt es kaum aber heute zeige ich euch mein 500. Bento. Ok ich habe durchaus mehr zubereitet, denn nicht jedes habe ich fotografiert und einige waren sich so ähnlich, dass ich mir das Veröffentlichen geschenkt habe aber es ist trotzdem ein guter Grund, um mir mal wieder etwas mehr Mühe für mein Mittags-Bento zu geben.

Zum satt werden hatte ich ein Onigiri zubereitet. Dieses hatte ich mit Rührei und geschmorten Frühlingszwiebeln gefüllt. Zum dekorieren hatte ich Blüten aus Möhre und Radieschen ausgestochen.

In letzter Zeit esse ich ja immer weniger Fleisch aber diesmal hatte ich Appetit darauf. Ich wollte mal wieder Tonkatsu essen und deshalb habe ich einfach welche gemacht. Dazu hatte ich noch Schinken-Spargel-Röllchen. Da die Spargelsaison ja durch ist, hatte ich zum Füllen fertig marinierten gegrillten Spargel verwendet. Auch wenn der nicht selbstgemacht war, hat er doch sehr gut geschmeckt.

In der rechten unteren Ecke hatte ich ein paar Beilagen eingepackt. Das waren zwei Tee-Wachteleier, die leider nicht so schon mariniert waren, wie das sonst immer klappt aber geschmeckt haben sie trotzdem. Dazu hatte ich Algensala und Radieschen-Tsukemono.

Natürlich durften auch ein paar frische Früchte als Nachtisch nicht fehlen. Ich hatte Erdbeere, Weintrauben, Heidelbeeren und einige Orangenscheiben eingepackt.


Gewinnspiel zum 500. Bento


Natürlich darf dazu ein kleines Gewinnspiel nicht fehlen und was verschenkt man zum Jubiläumsbento natürlich eine Bentobox. Das Gewinnspiel läuft bis zum 11. Oktober 23:59 Uhr und es kann jeder mit einer deutschen Adresse daran teilnehmen. Am 12. Oktober lose ich den Gewinner aus und informiere dann hier darüber.

Was müsst ihr tun, um am Gewinnspiel teilzunehmen?

  1. Schreibt bitte einen Kommentar unter diesen Beitrag und sagt mir, welches meiner Bentos (außer das heutige) euch am besten gefallen hat.
  2. Es gibt einen Zusatzpunkt, wenn ihr etwas Werbung auf eurem Blog macht und zu diesem Beitrag hier verlinkt.

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Samstag, 10. September 2016

Bento Nr. 499 Schinkensandwich


Heute musste ich außer der Reihe arbeiten und deshalb habe ich mir ein Sandwich mit ein paar Beilagen zurecht gemacht. Auf den Vollkorntoast hatte ich Frischkäse gestrichen und ihn dann mit Salatblättern und Schinken belegt. Als Beilage gab es etwas Tomatensalat, Heidelbeeren, zwei Pflaumen, ein paar Snacktomaten und etwas Käse mit Weintrauben. Als kleinen Nachtisch hatte ich mir noch einen leckeren Keks eingepackt.

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Freitag, 9. September 2016

Erfrischende Kräuterlimonade


Natürlich darf auch ein Getränk nicht fehlen. Damit es zum Thema passt, hatte ich eine Kräuterlimonade, die sich an den Almdudler anlehnt, vorbereite. Das Ergebnis meines Rumprobierens ist dann doch recht schmackhaft geworden.

Zutaten (für 1,5 Liter):
4-5 Stängel Pfefferminze
4-5 Stängel Zitronenmelisse
0,75 ml Apfelsaft
2 Limetten
0,5 ml Mineralwasser
eine Hand voll Crushed Eis


Zubereitung:
-    die Kräuter waschen und trocken schleudern
-    in eine Karaffe geben und mit einem Stössel andrücken
-    mit dem Apfelsaft übergießen
-    1 Limette ausdrücken und den Saft in die Limo geben
-    Die 2. Limette in dünne Scheiben schneiden und ebenfalls dazu geben
-    mit Mineralwasser auffüllen
-    kurz vor dem Trinken das Eis zugeben und dieses leicht antauen lassen


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Donnerstag, 8. September 2016

Vanille-Topfen mit Schwarzbeeren oder auch Vanillequark mit Heidelbeeren


Natürlich darf auch wieder ein Dessert nicht fehlen. Ich hatte eine gesunde Quarkspeise geplant und war davon ausgegangen, das Heidelbeeren gut dazu passen. Leider stellte sich dann beim Kochen heraus, dass ein Großteil keine Heidelbeeren mochte. Deshalb hatten wir den Vanillequark separat angerichtet und die Heidelbeeren zum Selbernehmen auf den Tisch gestellt. Da ich Heidelbeeren liebe, hatte ich mich natürlich für die Variante mit Beeren entschieden.

Zutaten:
350 g TK-Heidelbeeren
1 Vanilleschote
500 g Quark (40% Fett i. Tr.)
7 Esslöffel Zucker
250 g Joghurt 3,5%
1 Bio-Zitrone
Zitronenmelisse


Zubereitung:
Die Heidelbeeren mit 2 Esslöffel Zucker auftauen lassen. Derweil die Vanilleschote aufschneiden, das Mark herauskratzen und zum Quark geben. Die Zitrone auspressen und die Schale abreiben und mit Joghurt und restlichen Zucker  verrühren. Die Quarkcreme in Schälchen verteilen und die Heidelbeeren dazu geben. Mit Zitronenmelisse dekorieren.


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Mittwoch, 7. September 2016

Gesunder Beilagensalat


Der Salat ist nun nicht das Nonplusultra der gehobenen Küche aber der Vollständigkeit halber will ich ihn hier auch mit vorstellen. Damit das Schnitzel gesund daher kommt, hatte ich ja extra kleine Fleischstücke bestellt. Natürlich sollte niemand hungern, deshalb gab es diesen kleinen Beilagensalat dazu.

Zutaten:
100 g Feldsalat
4-5 Tomaten
½ Gurke
1 Bund Radieschen
1 Esslöffel Essig
2 Esslöffel Sonnenblumenöl
1 Teelöffel Senf
2 Teelöffel Honig
Salz, Pfeffer


Zubereitung:
Zuerst den Feldsalat gründlich waschen und trocken schleudern. Dann die Tomaten in Viertel und die Gurke in Scheiben schneiden. Die Radieschen putzen, waschen und in Scheiben schneiden.

Aus Essig, Öl, Senf, Honig, Pfeffer und Salz ein homogenes Dressing zubereiten und mit den restlichen Zutaten vermischen.


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Dienstag, 6. September 2016

Wiener Schitzel mit Kartoffelsalat


Die Schnitzel habe ich genauso wie hier zubereitet, denn so schmecken sie mir am besten. Bei den Teilchen habe ich mich übrigens selbst an die Bratpfanne gestellt, denn hier wäre mir der Wareneinsatz zu groß gewesen, wenn die Dinger verbrannt wären.

Für den Kartoffelsalat hatte ich mir eine schöne leichte Version ausgewählt, denn in unserem Kochprojekt solle es ja um gesunde Küche gehen.

Zutaten:
600 g Kartoffeln (festkochend)
3 Frühlingszwiebeln
250 ml Gemüsebrühe
2 Esslöffel Essig
4 Esslöffel Sonnenblumenöl
1 Teelöffel Honigsenf
Salz, Pfeffer
1 Prise Zucker


Zubereitung:
Zuerst die Kartoffeln waschen und mit der Schale ca. 20 Minuten kochen.

Derweil die Zwiebeln waschen, putzen und in dünne Ringe schneiden. Dann aus Essig, Öl, Senf, Gemüsebrühe, Pfeffer und Salz ein homogenes Dressing zubereiten. Die Zwiebeln unterheben.

Die Kartoffeln schälen und in Scheiben schneiden. Das Dressing darüber geben, alles gründlich vermischen und mit Pfeffer, Salz und Zucker abschmecken.

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Montag, 5. September 2016

Leichte Sauerampfersuppe


Eigentlich gehört in diese Suppe ein Schuss Weißwein, da aber nicht alle meiner Kochkursteilnehmer Alkohol vertrage, sind meine Rezepte prinzipiell alkoholfrei. Vor unserem eigentlichen Kochevent hatte ich eine kleine Kräuterkunde geplant und besonders beim Sauerampfer waren doch der ein oder andere ziemlich überrascht, wie sauer das wirklich ist.

Als ich Kind war, haben wir Sauerampfer immer direkt von der Wiese genascht aber mittlerweile ist dieses geschmacklich interessante Kraut so ziemlich in Vergessenheit geraten. Man kommt es ja auch recht schwierig zu kaufen.

Zutaten:
2 Hände voll Sauerampfer
2 mittelgroße Kartoffeln
500 g Erbsen
2 Schalotten
1 Knoblauchzehe
1 Zitrone
700 ml Gemüsebrühe
150 g Schmand
Salz, Pfeffer
Muskatnuss


Zubereitung:
Die Kartoffeln waschen, schälen und würfeln. Schalotten und Knoblauch ebenfalls schälen und fein würfeln. Dann 1 Esslöffel Öl erhitzen, Schalotten und Knoblauch goldgelb anbraten, die Gemüsebrühe dazu gießen und mit Pfeffer und Salz würzen.

Die Kartoffelwürfel dazu geben und ca. 10 Minuten kochen lassen, jetzt die Erbsen hineingeben und weitere 5 Minuten kochen lassen. Die Zitrone auspressen und den Saft zur Suppe geben. Nun den Schmand unterrühren (dabei etwas als Deko aufheben). Die Suppe mit Pfeffer, Salz und Muskatnuss abschmecken.

Zum Schluss den Sauerampfer waschen und grob zerschneiden, in die Suppe geben und alles gründlich pürieren. Die Suppe schnell anrichten (verliert sehr schnell ihre schöne grüne Farbe) und mit etwas Schmand dekorieren.


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Sonntag, 4. September 2016

Kochprojekt mit Wiener Schmankerln


So weiter geht es mit meinem Kochprojekt. Während der ersten Veranstaltung konnten sich alle Teilnehmer Gerichte wünschen, die wir dann gemeinsam kochen würden. Unter anderem wurde sich auch Schnitzel gewünscht. Eigentlich mag ich persönlich paniertes Essen nicht besonders aber gegen ein leckeres Kalbsschnitzel habe ich auch nichts einzuwenden. Jetzt wird der eine oder andere sagen, das soll doch gesunde Küche sein und dann Schnitzel? Aber es kommt ja immer auf das Gesamtpaket an.

Ich hatte Kalbsschitzel geplant und diese beim Fleischer bestellt. Da hatte ich die Möglichkeit, bei der Größe entscheidend mitzureden. Damit es bei Gesunder Küche bleibt, hatte ich nämlich keine Riesenschnitzel geplant, sondern eher kleine so um die hundert Gramm.

Natürlich gab es wieder 3 Gänge und ich bemühe mich dabei immer, auch Unbekanntes vorzustellen. Deshalb gab es als Vorspeise ein Sauerampfersüppchen. Um Sauerampfer kennenzulernen, lies ich die Teilnehmer vorher einige Blätter kosten und bis auf zwei kannte niemand Sauerampfer. Das Ergebnis war echt schmackhaft und man hätte es auch als Suppe zum sattessen kochen können.

Wie bereits gesagt gab es als Hauptgang leckere Kalbsschnitzel mit einem leichten Kartoffelsalat. Da hatte ich mich an einem Wiener Rezept orientiert und den Salat statt mit Mayonnaise mit einem Essig-Senf-Dressing zubereitet.

Außerdem hatte ich noch einen bunten Salat dazu geplant. Eigentlich sollte es ein Vogerlsalat werden, denn mir gefällt der österreichische Name des Feldsalates so gut aber ich wollte halt etwas Farbe auf dem Tisch haben.

Natürlich gab es auch Dessert, denn der Abschluss eines Menüs macht es erst richtig rund. Schwarzbeertopfen oder auch Heidelbeerquark sollte es werden. Allerdings gab es einige, die keine Heidelbeeren essen wollten. Also habe ich den Vanillequark separat anrühren lassen und dann die Heidelbeeren gezuckertauf den Tisch gestellt. So konnte sich jeder daran bedienen, der auch wirklich welche wolle, so wie ich zum Beispiel.

Zu jedem Kochkurstag gibt es auch immer ein passendes Getränk. Hier hatte ich mit für eine Kräuterlimonade entschieden, die sich geschmacklich am Almdudler orientierte.

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Samstag, 3. September 2016

Einfach mal nichts tun


Bei mir war es in letzter Zeit etwas stressig. Das hat man sicherlich auch hier auf meinem Blog gemerkt. Lange Beiträge, aufwendige Gerichte, viele tolle Fotos Fehlanzeige es bleibt halt einfach zu wenig Zeit übrig, um mich neben meinem realen Leben auch noch ausführlich hier zu betun.

Die Gerichte, die ich derzeit zubereite, fallen fast alle unter das Motto "Fastfood" zwar selbst gemacht aber doch eher einfach. Abends stehe ich selten länger als eine halbe Stunde in der Küche, da bleibt auch nicht viel Zeit um großartig rumzudottern. Na ja und am Wochenende probiere ich Gerichte für mein Kochprojekt aus oder bin anderweitig verplant.

Wenn ich eherlich bin, ist dieses Wochenende das erste seit einigen Wochen (na ja eigentlich schon seit meinem Urlaub Anfang Juni) an dem ich nicht arbeiten muss, nicht an meinem Kochprojekt rumwerkle, nirgendwo hinfahre oder Gäste bei mir zu hause bewirte. Deshalb habe ich für heute beschlossen, ich mach mal nichts. Einfach in Ruhe faulenzen, ein schönes Stück Kuchen (nicht selbstgebacken sondern vom meinem Lieblingsbäcker - macht ja sonst auch Arbeit) mit einer großen Tasse Tee auf meinem Balkon genießen und alle fünfe gerade lassen.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich heute Lust zum Kochen habe, vielleicht bemühe ich mal wieder einen Lieferdienst. Denn leider gehört zum Kochen, dass ich sehr entspannend finde, eben auch der Aufwasch und das Küche aufräumen und da kenne ich nettere Beschäftigungen.

Heute morgen war ich nur einkaufen und habe einfach mal ausgiebig gefrühstückt und danach etwas gelesen. Zu mehr hatte ich einfach keine Lust. Ja ja die Hausarbeit muss ich auch noch irgendwann erledigen aber das hebe ich mir für morgen auf. Zum Glück stört es meine Nachbarn nicht, wenn sonntags die Waschmaschine oder der Staubsauger läuft.

So jetzt habe ich mich genug beschäftigt und lasse mir meinen Kuchen schmecken.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Freitag, 2. September 2016

Frischer Wildkräutersalat mit Weinbergpfirsich und Steakstreifen


Heute war mal wieder so ein Tag, den keine braucht. Aber ich will ja hier nicht jammern. Nachdem der anstrengende Teil vorbei war, hatte ich mal wieder Appetit auf einen richtig schön frischen Salat. Zum Glück habe ich immer so einiges an Grünzeug auf dem Balkon. Gerade letztens hatte ich ein Mischung an essbaren Blüten ausgesät, die sich dann als Wildkräutermischung herausgestellt hat. Na ja man kann eben auch die Blüten der Wildkräuter essen.

Zutaten für zwei Portionen:
1 Rindersteak
1 Knoblauchzehe
2 Zweige Thymian
1 Zweig Rosmarin
200 g Wildkräutersalat
2 Weinbergpfirsiche
1 Esslöffel Olivenöl
1 Esslöffel Balsamico bianco
1-2 Teelöffel Honig
Pfeffer, Salz
Fleur de Sel
Öl zum Braten

Zubereitung:
Das Steak von beiden Seiten kräftig anbraten, dabei Thymian, Rosmarin und die grob zerdrückte Knoblauchzehe mit in die Pfanne geben. Kräftig mit Pfeffer und etwas Salz würzen. Alles bei 80 °C für 30 Minuten im Backofen ruhen lassen.

Die Wildkräuter waschen und trocken schleudern. Die Schale der Pfirsiche entfernen, diese halbieren, den Kern entfernen und anschließend in Tranchen schneiden.

Aus Olivenöl, Essig, Honig, Pfeffer und Salz ein homogenes Dressing bereiten und die Salaltblätter damit vermischen. Alles auf zwei Tellern anrichten und die Pfirsichspalten darauf verteilen.

Das Steak aus dem Ofen nehmen und in gleichmäßige Streifen schneiden. Diese mit etwas Fleur de Sel würzen und oben auf den Salat legen.

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Donnerstag, 1. September 2016

Bento Nr. 498 Brotbento mit gesunden Beilagen


Auch heute musste es schnell gehen, deshalb gab es ein einfaches Brotbento mit ein paar Beilagen. Für mein Sandwich hatte ich Vollkornbrot mit Frischkäse bestrichen und mit Aufschnitt belegt. Dazu habe ich dann alles eingepackt, was ich noch in der Küche hatte.

Ein paar Wachteleier lagen noch im Kühlschrank. Dazu kamen Weintrauben, Kirschen, Tomaten und eine Aprikose. Schnell gemacht aber trotzdem echt schmackhaft.

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Mittwoch, 31. August 2016

Lecker Mittag ohne Kochen


Auch gestern war ich nicht dazu gekommen, mir ein Bento zurecht zumachen, deshalb bin ich dann mittags essen gegangen.

Bei mir gab es Lammkoteletts mit Spinatnudeln Frischkäse-Rucola-Pesto und Johannisbeeren. Die Mischung hörte sich interessant an und hat mir wirklich gut geschmeckt und das ohne selber kochen zu müssen.

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Dienstag, 30. August 2016

Melone und Schinken - ein schnelles Abendessen


Bei den warmen Temperaturen ist mir abends nicht wirklich nach langen Küchenveranstaltungen. Deshalb bin ich immer auf der Suche nach schnellen und leichten Gerichten zum Abendessen. Da ist etwas gut gekühlte Melone und aromatischer Schinken genau das richtige. Ich hatte dann noch etwas Rucola darüber gestreut und schon war es lecker.

Im übrigen eignet sich dieses einfache Gericht auch als Vorspeise bei einem sommerlichen Menü.
 

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Montag, 29. August 2016

Frittata mit frischen Butterpilzen


Jetzt zur Pilzsaison bekomme ich immer mal wieder welche von einem Nachbarn geschenkt. Er sammelt für sein Leben gerne Pilze aber seine Familie will einfach keine. Da werde ich immer mal bedacht.

Da eine Frittata rund am besten aussieht, ich aber keine runde Pfanne besitze, habe ich diese in einer Auflaufform zubereitet.

Zutaten für 2 Personen:
500 g weichkochende Kartoffeln
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
200 g Pilze (ich hatte Butterpilze)
100 g Baconwürfel
4 Eier
50 ml Milch
Salz, Pfeffer
2 Esslöffel Speiseöl
1 Bund Schnittlauch

Zubereitung:
Die Kartoffeln waschen und bissfest kochen, dann schälen und in Scheiben schneiden.

Den Schnittlauch in feine Röllchen schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Pilze putzen und waschen. Dann zusammen mit dem Bacon, Zwiebel und Knoblauch anbraten.

Kartoffeln mit den Pilzen in eine gefettete Auflaufform füllen. 2/3 des Schnittlauches, Eier, Milch und etwas Pfeffer und Salz verrühren und auf die Kartoffel-Pilz-Mischung gießen.

Die Frittata im vorgeheizten Backofen mit 180°C ca. 25 Minuten backen. Vor dem Essen mit Schnittlauch bestreuen.


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Sonntag, 28. August 2016

Zu Besuch auf dem Barockfest in Gotha

Manchmal meint es der Zufall gut mit mir. Eigentlich wollte ich gestern nur mit meiner Familie im Pagenhaus im Gothaer Schloss zu Mittag essen aber als wir dann dort waren, stellte ich fest, dass dort gerade das jährliche Barockfest begangen wurde.

Man konnte sich mit ein bisschen Fantasie durch die tollen Kostümen eine Vorstellung von früheren Zeiten machen. Ein bisschen taten mir die Darsteller zwar leid, denn es war wirklich warm und die meisten Kleidungsstücke sahen nicht wirklich sommerlich aus. Auf der anderen Seite hätte aber Regen die komplette Veranstaltung boykottiert, denn es fand alles unter freiem Himmel statt.

Aber nicht nur tolle Kostüme waren zu sehen, nein einige Handwerker stellten ihr Handwerk sehr anschaulich vor.

Aber auch ansonsten gab es echt viel zu sehen und auch ein paar Leckereien zu kaufen.

Natürlich gingen wir trotzdem im Pagenhaus lecker essen auch wenn wir direkt auf dem Fest genug Imbissmöglichkeiten gefunden hätten. Ich hatte mir ein leckeres Rinderfilet mit Bratkartoffeln gegönnt.

Natürlich durfte auch ein Dessert nicht fehlen. Ich hatte Crème brûlée mit frischen Beeren. Die war zwar lecker aber nicht ganz so toll wie das Steak, dass ich hatte.

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