Donnerstag, 3. September 2015

Salzburger Nockerln


Vor einiger Zeit hatte ich mich an Salzburger Nockerl versucht und die waren wirklich lecker. Allerdings hatte ich ein Rezept, das mir persönlich viel zu süß war und deshalb habe ich so einiges an Zucker eingespart. Das Ergebnis war trotzdem echt der Hit.

Zutaten:
60 ml Milch
1 Esslöffel  Vanillezucker
1 Esslöffel  Butter
5  Eiweiß
1 Prise Salz
30 g Zucker
3 Eigelb
etwas geriebene Zitronenschale
15 g Mehl
10 g Maisstärke
Staubzucker zum Bestreuen

Zubereitung:
Die Milch mit der Butter und dem Vanillezucker in eine Auflaufform geben
und im vorgeheizten Backofen bei 220° 5 Minuten karamellisieren lassen. Dann etwas abkühlen.

Das Eiweiß anschlagen, das Salz und den Zucker unter ständigem Rühren einrieseln lassen. Dann den Eischnee sehr steif schlagen.

Das Eigelb mit der Zitronenschale verrühren und zusammen mit der Stärke und dem Mehl vorsichtig unter den Eischnee heben. Mit der Masse drei große Nocken in die Auflaufform setzen.

Bei 220° ca. 8 - 10 Minuten backen. Die Nocken sollten goldgelb sein, dann sind sie in der Mitte noch cremig weich. Zum Schluss mit etwas Staubzucker bestäuben.

Dazu gab es bei uns Vanillesoße und Preiselbeerkompott.



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Mittwoch, 2. September 2015

Ein schnelles Abendessen


Gestern hatte ich sowas von keine Lust mich in die Küche zu stellen. Aber Hunger hatten meine Mitesser trotzdem. Also habe ich das Abendessen persönlich eingekauft. Ich denke, das wiegt meine Koch-Faulheit wieder auf ;)

Der Leberkäse wird bei Globus täglich frisch zubereitet und auch gleich warm verkauft. Die Brezeln hatte ich schon vorher beim Bäcker gekauft. Dann gab es noch einen Klecks süßen Senf dazu.

Nicht fotografiert hatte ich den Rohkostteller, den ich noch als Beilage schnell zurecht geschnippelt hatte.

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Dienstag, 1. September 2015

Bento Nr. 433 Frühstücksbento


Heute gibt es ein schnelles Frühstücksbento. Die Zubereitung hat nur wenige Minuten gedauert. Dafür hatte ich ein süßes Hefeteilchen mit Frischkäse bestrichen und mit Bananenscheiben belegt. Dazu gab es dann noch ein gekochtes Ei, ein paar Tomaten vom Balkon, ein paar Mini-Aprikosen und ein paar Himbeeren. Einfach, schnell und lecker

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Montag, 31. August 2015

Waldbeerentraum an French Toasttalern


Gestern habe ich es endlich geschafft, ein leckeres Eis für den Blogevent von Simone zu kreieren. Zum Glück habe ich alle meine Lieblingsbeeren am Samstag bekommen bzw. die Walderdbeeren und Heidelbeeren selbst gesammelt. Da hat das Eis gleich viel besser geschmeckt, denn die Beeren waren wirklich sehr aromatisch. Damit das Eis für meine Mitesser ausreicht, habe ich gleich eine größere Menge zubereitet.

Zutaten:
100 g Heidelbeeren
100 g Himbeeren
100 g Waldheidelbeeren
100 g Brombeeren
200 ml Sahne
200 g Mascarpone
4 Esslöffel Rohrzucker
1 Vanilleschote
2 Eier
3 Scheiben Weißbrot
50 ml Milch
etwas Butter
Zimt-Zucker

Zubereitung:
Die Früchte mit dem Zucker und einem Ei fein pürieren. Danach die Fruchtmasse durch ein Sieb streichen. Das Mark der Vanielleschote auskratzen und zu den Beeren geben. Dann die Mascarpone unterrühren. Die Sahne steif schlagen und vorsichtig unter die Eismasse heben. Alles in eine Eismaschine (bei mir waren es zwei Füllungen) füllen und für 50 Minuten gefrieren lassen.

Ohne Eismaschine die Eismasse in ein flachen Behälter füllen und in die Tiefkühlung stellen. Alle halbe Stunde mit einer Gabel umrühren, nach 2 Stunden müsste das Eis die richtige Konsistenz erreicht haben.

Während das Eis fest wird, die French Toasttaler bereiten. Dafür aus dem Weißbrot 12 Taler ausstechen. Dann das zweite Ei mit der Milch verquirlen und die Weißbrottaler darin einweichen. Das Brot in der Butter von beiden Seiten goldbraun braten. Aus der Pfanne nehmen und mit Zimtzucker bestreuen.

Alles zusammen anrichten und eventuell mit ein paar Beeren und etwas Zitronenmelisse garnieren.

Übrigens mindert es die Zubereitungszeit, wenn alle Zutaten gut gekühlt sind. Dann kann man die Zeit in der Eismaschine um ca. 10-15 Minuten reduzieren.


Eiszeit - Das Eisevent vom 1.8. bis 31.8.



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Sonntag, 30. August 2015

Heidelbeerkuchen mit Pudding und Streuseln


Den Kuchen gab es bei uns letztes Wochenende und eigentlich hatten sich Gäste angemeldet, die dann kurz vorher abgesagt hatten. Damit nichts verkommt, habe ich dann den Kuchen montags mit auf Arbeit genommen. Da war schnell alles aufgefuttert.

Zutaten:
500 g + 200 g Mehl
250 ml + 1 l Milch
1 Stück Hefe
100 g + 100 g + 4 Esslöffel Zucker
2 Päckchen Vanillepudding
1 Ei
1 Prise Salz
60 g + 100 g Butter
1 kg Heidelbeeren

Zubereitung:
Zuerst ein Hefestück bereiten. Dafür die Hefe mit 1 Teelöffel Zucker solange rühren bis sie sich verflüssigt hat. Jetzt die lauwarme Milch dazugießen und mit 100g Mehl verrühren und für 30 Minuten gehen lassen.

400 g Mehl mit der verflüssigten Butter (60 g), 100 g Zucker, dem Salz und dem Ei verkneten, dann das Hefestück dazugeben und alles nochmals gründlich durchkneten und erneut 45 Minuten gehen lassen.

Die Heidelbeeren im Sieb abspülen und gründlich abtropfen lassen. Von der restlichen Milch 4 Esslöffel abnehmen, den Rest zum Kochen bringen. Das Puddingpulver mit den 4 Esslöffeln Zucker vermischen und mit der abgenommenen Milch verquirlen. Diese Mischung in die kochende Milch gießen, unter Rühren aufkochen und mit etwas Zucker bestreut erkalten lassen.

Jetzt den Hefeteig ausrollen, den Pudding darauf verteilen und gleichmäßig mit den Heidelbeeren belegen. Die restlichen Zutaten zu Streusel verkneten und über dem Kuchen verteilen.

Den Kuchen im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 25 Minuten backen. 



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Samstag, 29. August 2015

Steak sous vide mit Fladenbrot


Meine Prep & Cook ist nach wie vor noch gut im Einsatz und nachdem ich einmal damit Steaks sous vide gegart habe, bin ich auf den Geschmack gekommen. Da ich aber nach wie vor kein Vakuumiergerät habe, lasse ich mir meine Steaks gleich beim Fleischer vakuumieren. Die Variante mit zwei Zipp-Beuteln ist zwar eine Möglichkeit aber eben nur eine Notlösung.

Zutaten:
1/2 Würfel Hefe
150 ml Wasser
250 g Weizenmehl Typ 550
1/2 Teelöffel Rohrohrzucker
2 Teelöffel gemischte getrocknete Kräuter
2 Steaks (ich hatte jeweils 200g)
Mehl
Wasser
Olivenöl
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Das Knet- und Mahlmesser in den Behälter setzen. Wasser, Hefe und Rohrzucker zwei Minuten bei 30°C auf Stufe zwei verrühren. Das Mehl mit den Kräutern, einen Teelöffel Salz und zwei Esslöffel Olivenöl dazu geben und das Teigprogramm P2 starten.

Den Teig viertel und jeweils ca. 1 cm dicke Fladen formen. Mit etwas Olivenöl bestreichen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und in den auf 225°C vorgeheizten Backofen schieben. Eine Tasse Wasser in den Backofen gießen und die Teigfladen ca. 15 Minuten backen.

Jetzt den Rühraufsatz in die Prep & Cook einsetzen. Das Fleisch in den Behälter geben und dann Wasser bis zur Maximalmarkierung einfüllen. Das Fleisch bei 55°C auf Stufe 1 für 60 Minuten garen.

Die Steaks aus der Folie nehmen und trocken tupfen. In einer heißen Pfanne mit etwas Fett von beiden Seiten scharf anbraten und anschließend mit Pfeffer und Salz würzen. Kurz ruhen lassen, dann mit dem Brot und eventuell einem Sour-Creme-Dip servieren.




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Freitag, 28. August 2015

Marinierter Schweinebauch mit Pak choi


Mein Pak choi auf dem Balkon war kurz davor zu blühen und da habe ich ihn doch lieber geerntet. Nur Gemüse wollte ich auch nicht essen und marinierten Schweinebauch gab es bei uns schon lange nicht mehr. Ab und zu kann man aber auch Schweinebauch genießen.

Zutaten:
8 Scheiben Schweinebauch
1 walnussgroßes Stück Ingwer
2 Knoblauchzehen
3 Esslöffel Sake
3 Esslöffel Mirin
100 ml + 2 Esslöffel Sojasoße
1 Esslöffel Sesamöl
1 Esslöffel Reisessig
2 Teelöffel Rohrzucker
4-5 Pak choi
1 Teelöffel Ousternsoße
Pfeffer
Öl zum Braten

Zubereitung:
Den Ingwer schälen und fein reiben. Den Knoblauch ebenfalls schälen und sehr fein würfeln. Mit Sake, Mirin, 100 ml Sojasoße, Sesamöl, Essig, Rohrzucker und etwas Pfeffer vermischen und aufkochen. Den Schweinebauch in einen Tiefkühlbeutel legen und die erkaltete Marinade dazu geben. Alles für mindestens zwei Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.

Die Schweinbauchscheiben aus der Marinade nehmen und von beiden Seiten kräftig anbraten. Kurz vor Ende der Bratenzeit noch etwas Marinade auf beide Seiten geben.

Den Pak choi waschen, abtropfen lassen. Von allen Seiten anbraten und dann mit der restlichen Sojasoße und der Oustersoße sowie etwas Pfeffer würzen.

Alles mit etwas gedämpften Reis servieren.




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