Sonntag, 19. November 2017

Ochsenbäckchenragout mit Spitzkohl


Mein Mitesser brachte mir von der Neueröffnung eines Supermarktes eine Ochsenbacke mit, mit dem Hinweis, Dir fällt bestimmt was leckeres ein. Natürlich fiel mir etwas Leckeres ein. Allerdings musste ich ein wenig tricksen, um zwei Personen mit einer Ochsenbacke satt zu bekommen. Wenn man zuwenig Fleisch hat, ist ein Ragout immer eine gute Lösung, denn dann kann man ordentlich Gemüse unterjubeln. ;)

Das Rezept hier habe trotzdem für 4 Portionen aufgeschrieben, weil halt fast alle meine Rezepte für 4 Portionen sind.

Zutaten:
2 Ochsenbäckchen (je 400 g)
1 Suppengrün
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
3-4 Wacholderbeeren
2 Lorbeerblätter
1/4 l Rotwein
1/2 l Rinderfond
1/2 Spitzkohl
Kümmel (gemahlen)
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten
etwas Petersilie zur Deko

Zubereitung:
Falls vorhanden die Silberhaut bei den Ochsenbäckchen entfernen und das Fleisch in gleichgroße Würfel schneiden. Das Suppengrün waschen, putzen und sehr fein würfeln. Die Zwiebeln und den Knoblauch schälen und würfeln.

Zwiebeln und Knoblauch in etwas Öl anbraten, wenn diese glasig sind, das Fleisch dazu geben und ebenfalls anbraten. Jetzt das gewürfelte Suppengemüse ebenfalls dazu geben und weiter braten.

Wenn alles Farbe bekommen hat, das Tomatenmark dazu geben und kurz anrösten, dann mit Rotwein und Rinderfond ablöschen. Dann Wacholderbeeren und Lorbeerblätter zugeben und mit Pfeffer und Salz würzen.

Das Ragout auf niedriger Temperatur ca. 1,5 Stunden köcheln lassen. Eventuell etwas Flüssigkeit zugeben, wenn die Soße zu sehr einkocht. Am Ende mit Pfeffer und Salz abschmecken.

Den Spitzkohl längst vierteln. Den Kohl in etwas Öl von beiden Seiten kräftig anbraten (dabei sehr vorsichtig wenden), dann 3-4 Esslöffel Wasser zugeben, den Kohl mit Pfeffer, Salz und etwas gemahlenen Kümmel würzen. Alles zugedeckt ca. 10 Minuten garen lassen

Alles zusammen anrichten und mit etwas Petersilie bestreuen. Zu dem Ochsenbäckchenragout passen sehr gut Bandnudeln. 




Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

Samstag, 18. November 2017

Flammkuchen mit allem was der Kühlschrank noch hergab


Die Idee mit dem Rotkohl-Flammkuchen hatte ich schon vor geraumer Zeit aber ich bin irgendwie nie dazu gekommen das umzusetzen. Jetzt hatte ich frischen Flammkuchenteig gekauft und es war auch noch ein kleiner Kopf Rotkraut da. Nach der Arbeit wollte ich mir fürs Abendessen etwas schnelles zaubern und beim Blick in den Kühlschrank purzelte ich über den Flammkuchenteig. Also alles was auf einen Flammkuchen passen könnte, aus dem Kühlschrank geholt und überlegt, wie man es am besten zubereiten kann. Durch die extrem kurze Backzeit bin ich davon ausgegangen, dass das Rotkraut in so einer kurzen Zeit nicht weich wird, deshalb kam das vorher in einen Topf und wurde etwas vorgedünstet.

Zutaten:
1 Viertel Rotkohl ca. 300 g)
1 rote Zwiebel
2-3 Prisen gemahlenes Piment
1 Teelöffelspitze Zimt
1 Messerspitze Nelkenpulver
1 Teelöffel Apfelsüße
100 g Cheddar
200 g kernlose Weintrauben
1 Flammkuchenteig aus dem Kühlregal
150 g Creme fraiche
100 g Schinkenwürfel
etwas Olivenöl
Pfeffer, Salz

Zubereitung:
Das Rotkraut in sehr feine Streifen schneiden oder hobeln. Die Zwiebel schälen, halbieren und in Ringe schneiden. Olivenöl erhitzen, Kohl und Zwiebeln darin  andünsten. Mit Salz, Pfeffer, Piment, Nelke, Apfelsüße und Zimt würzen. Alles bissfest garen.

Den Cheddar in feine Streifen schneiden. Die Weintrauben waschen und halbieren. Den Flammkuchenteig auf ein Backblech legen und mit Creme Fraiche bestreichen. Den Kohl darauf verteilen, dann mit Schinken, Weintrauben und Cheddar bestreuen. Den Flammkuchen im vorgeheizten Backofen bei 200 °C (Umluft) ca. 10 Minuten backen.

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Freitag, 17. November 2017

Bento Nr. 573 Vegetarische Gyozas


Ich hatte mal wieder richtig Appetit auf Gyozas aber ich war zu faul, die selber zumachen. Zum Glück gibt es die bei uns mittlerweile tiefgefroren und da ist die Zubereitung ein wirkliches Kinderspiel. Ich hatte mir welche mit einer vegetarischen Füllung ausgesucht und dafür, dass sie nicht selbst gemacht waren, haben sie wirklich gut geschmeckt.

In die große Schale kamen die Gyozas mit etwas Salat als Deko, etwas Sojasoße und der obligatorischen Bentotomate.

Passen dazu hatte ich Hähnchenunterschenkel gebraten, einige Tomaten kleingeschnitten und noch Weintrauben und Physalis eingepackt.

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Donnerstag, 16. November 2017

Bento Nr. 572 Rote Beete Nudelsalat die zweite


Nachdem ich diesen Rote Beete Nudelsalat schon einmal gemacht hatte, fand ich, dass er so lecker war, dass ich ihn unbedingt noch einmal essen wollte.

Beim letzten Mal hatte ich zum Salat noch ein gekochtes Ei eingepackt, das habe ich mir dieses Mal geschenkt. Es war trotzallem echt lecker.

Passend dazu hatte ich einen Tomaten-Gurken-Salat mit reichlich Frühlingszwiebel zurecht gemacht. Als Nachtisch wie immer etwas Obst. Weintrauben, Heidelbeeren und Physalis waren die letzten Reste, die ich zuhause hatte.

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Mittwoch, 15. November 2017

Bento Nr. 571 Gesundes Sandwich


Es ist Mittwoch und es gibt ein Brotbento. Dieses Mal lag es aber nicht daran, dass ich den ganzen Tag unterwegs sein würde sondern nur, dass ich am Dienstag keine Lust zum Kochen hatte und vom Wochenende keine Reste mehr da waren. Außerdem gab es dieses Bento an einem Dienstag, an dem ich nach der Arbeit noch einen Kochkurs hatte und da muss es ja zum Mittag nicht so viel sein.

Wie man sehen kann, hatte ich Vollkornbrot mit Aufschnitt belegt. Dazu hatte ich bunte Tomaten, Gurkenscheiben, Weintrauben und Physalis eingepackt. Das kleine Leckerli hatte ich als Nachtisch eingepackt.


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Dienstag, 14. November 2017

Bento Nr. 570 schneller Kartoffelsalat


Manchmal reicht mir auch ein relativ kleines Bento. Die Box hier fasst nur knapp etwas um die 500 ml und normalerweise würde ich davon nicht satt werden aber als Snack passt es schon. Ich hatte an diesem Tag ein ausführliches Frühstück und wollte abends mit Freunden essen gehen.

Für den Salat habe ich zwei Kartoffeln geschält, gewürfelt und dann in Salzwasser gekocht. Passend dazu hatte ich zwei kleine saure Gürkchen und etwas Kochschinken gewürfelt. Noch ein paar Zwiebelwürfel dazu und dann alles mit einem Joghurtdressing vermischt, schon war der schnelle Kartoffelsalat fertig. Darüber kam noch ein gekochtes Ei und fürs Auge etwas Kresse.

Für die zweite Schale hatte ich etwas Tomatensalat vorbereitet und ein paar Weintrauben und Physalis eingepackt.

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Montag, 13. November 2017

Bento Nr. 569 Kochschinkenbrot mit gesunden Beilagen


Ich liebe Kochschinken aber damit er richtig lecker ist, darf dass nicht nur so eine hauchdünnes Scheibchen sein, sondern sollte schon eine ordentliche Scheibe sein. Deshalb kaufe ich den ausschließlich beim Fleischer meines Vertrauens. Vor allem weil es dort den Kochschinken auch ohne Fettrand gibt.

Dieses Frühstücksbento enthält neben dem Kochschinkenbrot dann noch reichlich Obst und Gemüse. Weintrauben, Himbeeren, Heidelbeeren, Physalis, bunte Tomaten und süß-saure Gürkchen.


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Sonntag, 12. November 2017

Thüringer Mohntorte


Ich liebe Mohnkuchen in jeder Form aber leider bekomme ich davon so schnell Sodbrennen, deshalb backe ich ihn recht selten Aber jetzt war der Heißhunger einfach zu groß. Damit das Leiden sich im Rahmen hält, habe ich die Torte nur im Miniformat gebacken, bei so kleinen Stücken nimmt mir das mein Magen nicht gar so böse.

Das Rezept ist von meiner Oma und den Kuchen habe ich schon als Kind verputzt. Allerdings haben wir damals keinen Schmand verwendet, den gab es nicht (zumindest kann ich mich nicht erinnern) sondern die gute saure Sahne mit den zwei schwarzen Streifen. Da es die nicht mehr gibt, ist Schmand garantiert die bessere Wahl als normale saure Sahne.

Ich hatte die Torte in einer 18cm-Form zubereitet und da hat es etwas gedauert, bis die Mohnmasse fest war. Ich musste dann auch die Torte mit Alufolie abdecken, weil ich sie nicht dunkler haben wollte. Deshalb habe ich jetzt im Rezept eine 20cm-Form angegeben, da ist die Torte nicht zu hoch und die Backzeiten passen besser.

Zutaten:
100 g Mehl
1/4 Stück Hefe
370 ml Milch
115 g Zucker
20 g weiche Butter
75 g Butter
1 Teelöffel Vanillezucker
125 g Mohn
50 g Rosinen
50 g gehackte Mandeln
1 Esslöffel Öl
65 g Grieß
1 Becher Schmand
1 Ei

Zubereitung:
Die Rosinen in etwas Milch einweichen und zur Seite stellen.

Die Hefe mit 20 g Zucker und 45 ml Milch verrühren, einen Esslöffel Mehl unterrühren und alles zugedeckt an einem warmen Ort 20 Minuten gehen lassen. Das restliche Mehl, die weiche Butter und den Vanillezucker dazu geben und alles gründlich verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort mindestens 30-40 Minuten gehen lassen.

Derweil den Mohn mahlen, dann mit 75 g Zucker, dem Grieß und der restlichen Milch zum Kochen bringen und unter Rühren den Grieß ausquellen lassen. Dann Butter, Rosinen, Mandeln, Öl und einen halben Becher Schmand unterrühren.

Das Ei trennen und das Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen. Den restlichen Schmand mit dem Eigelb und 20 g Zucker verrühren, wenn der Zucker sich aufgelöst hat, das Eiweiß unterziehen.

Den Teig erneut durchkneten und in einer Springform (20 cm) ausrollen. Dann zuerst die Mohnmasse darauf verteilen und obenauf die Schmandmasse streichen.

Den Kuchen im vorgeheizten Ofen bei 180°C (Umluft) mindestens 25 Minuten backen. Ab da regelmäßig kontrollieren und gegebenenfalls die Zeit verlängern, je nach dem wie braun die Schmanddecke sein soll.


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Samstag, 11. November 2017

Ofengulasch vom Rind mit Kürbis und Pilzen


Schmorgerichte sind gerade, wenn es kalt und ungemütlich wird, das richtige Essen. Da ich immer auf der Suche nach Gerichten bin, die wenig Aufwand bei der Zubereitung machen. Denn gerade wenn ich Gäste habe, möchte ich mich ja um die kümmern und nicht nur in der Küche stehen. Gerade diesen leckere Ofengulasch kann man wahnsinnig gut vorbereiten und dann kocht er alleine vor sich hin.

Zutaten:
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehe
1,5 kg Hohe Rippe oder Hals vom Rind
5 Wacholderbeeren
2 Lorbeerblätter
500 ml trockener Rotwein
400 ml Rinderfond
600 g kleine Kartoffeln
1⁄2 Hokkaidokürbis (ca. 350 g)
250 g Champignons
Paprikapulver
Salz, Pfeffer

Zubereitung:
Zwiebeln und Knoblauch schälen und nicht zu fein würfeln. Falls vorhanden beim Rindfleisch das Silberhäutchen entfernen und dann alles in mundgerechte Würfel schneiden.

Zwiebeln, Knoblauch, Fleisch, Wacholderbeeren und Lorbeerblätter vermengen und kräftig mit Pfeffer, Salz und Paprikapulver würzen. Dann in einen Bräter geben und den Wein sowie Fond angießen. Im vorgeheizten Ofen bei 200°C (Umluft) ca. 2 Stunden schmoren lassen.  Das Fleisch sollte dann weich sein.

Währenddessen den Kürbis waschen und die Kerne entfernen. Den Kürbis in gleichmäßige Würfel schneiden. Die Pilze putzen und gegebenenfalls halbieren. Die Kartoffel gründlich waschen und ebenfalls halbieren. Alles zum Fleisch geben und weitere 20 Minuten im Ofen garen. Eventuell noch etwas Wasser zugeben. Den Gulasch mit Pfeffer und Salz abschmecken.




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Freitag, 10. November 2017

Salsiccia con Pasta (Nudeln mit Fenchelbratwurst)


Bei einem Discounter hier bei uns gab es Salsicce und die musste ich unbedingt mitnehmen. Zuhause habe ich dann erst einmal überlegt, was ich damit genau anstelle. Mein Mitesser hat sich dann dieses Nudelgericht gewünscht und solch einfachen Wünsche erfülle ich doch auf jeden Fall ;)

Wer übrigens keine Salsicce zu kaufen bekommt, kann natürlich auch improvisieren. Eine normale grobe Bratwurst verwenden und etwas Fenchelsamen mörsern und zum Würzen verwenden.

Zutaten:
400 g Spaghetti
4 Stück Salsiccie (grobe italienische Bratwurst mit Fenchel)
2 Schalotten
2 Knoblauchzehen
2-3 Zweige Thymian
2 Zweige Oregano
1 Dose stückige Tomaten (ca. 400 g)
2 Esslöffel Tomatenmark
Pfeffer, Salz
Olivenöl
Parmesanspäne

Zubereitung:
Schalotten und Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Wurstmasse aus dem Darm entfernen und mit einer Gabel grob zerkleinern. Die Kräuter fein hacken.

Schalotten und Knoblauch in etwas Öl anschwitzen, sobald sie etwas Farbe bekommen, die Wurstmasse dazu und kräftig anbraten. Das Tomatenmark dazu geben und kurz anrösten, dann mit den Tomaten ablöschen. Die Kräuter dazu geben und mit Salz und Pfeffer würzen. Die Soße leicht köcheln lassen, bis sie die richtige Konsistenz erreicht hat, dann nochmals mit Pfeffer, Salz und einer Prise Zucker abschmecken.

Die Nudeln nach Packungsangabe bissfest garen, abgießen und auf Teller anrichten. Dann die Soße darüber verteilen und mit den Parmesanspänen bestreuen.



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Donnerstag, 9. November 2017

Selbstgemachte Orangensoda


Zitronensoda bereite ich gerade im Sommer öfters zu, da wir ja schon eine Zitronencreme hatten, wollte ich es mal mit Orangen versuchen und das Ergebnis war echt lecker. So richtig aromatisch und trotzdem sehr erfrischend.

Zutaten (für 1 Liter):
4 Bio-Orangen
1 l Mineralwasser (gut gekühlt)
1 Tasse kochendes Wasser
6 Esslöffel Zucker
Eiswürfel
Orangenscheiben zum Dekorieren

Zubereitung:
Zuerst den Zucker mit dem kochendem Wasser übergießen und dann unter Rühren auflösen und abkühlen lassen.

Die Orangen auspressen und den Saft mit dem Zuckerwasser verrühren. Dann mit dem Mineralwasser aufgießen.

Jeweils etwas Eis auf die Gläser verteilen und mit der Limonade aufgießen. Die Gläser jeweils mit einer Orangenscheibe dekorieren.

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Mittwoch, 8. November 2017

Leichte Zitronencreme


Damit es nicht langweilig wird, muss ich mir natürlich immer etwas neues einfallen lassen. Mein größtes Problem gerade mit den Desserts ist immer wieder die Zeit. Gerade Sachen mit Gelantine benötigen eben immer eine gewisse Zeit, ehe sie fest sind, deshalb macht es die Auswahl gelegentlich schwierig. Aber wie immer ist mir wieder etwas passendes eingefallen.

Da das Auge ja immer mitisst, haben wir dieses Mal die Gläser mit einem Zuckerrand versehen, dass hat dann das Einfüllen nicht gerade leicht gemacht aber mit etwas Geschick ging es dann doch.

Zutaten:
8 Löffelbiskuits
300 g Joghurt 
100 g Schlagsahne
1 Esslöffel Puderzucker
2 Bio-Zitronen

Zubereitung:
Die Löffelbiskuits zerkleinern und auf 4 Gläser verteilen. Die Sahne steif schlagen.

Von einer Zitrone 2 Scheiben schneiden und diese für die Dokoration beiseite legen.  Den Rest auspressen und den Saft auffangen. Von der zweiten Zitrone die Schale abreiben und Saft ebenfalls auspressen.

Saft und Schale mit dem Joghurt und dem Puderzucker verrühren. Dann die  Sahne vorsichtig unterheben. Nun die Creme auf den Biskuits verteilen und kalt stellen. Jedes Dessert mit Zitronenscheiben dekorieren.

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Dienstag, 7. November 2017

Frühlingsnudelpfanne mit reichlich Gemüse


In unserer Kantine kommt meistens keine Begeisterung auf, wenn das Gericht viel Gemüse enthält aber bei meinem Kochkurs hat noch niemand gemeckert. Dabei müssen sie hier ja sogar das Gemüse noch kleinschnippeln. Gerade bei diesem Gericht hatten wir ziemlich viel Schnippelarbeit.

Zutaten:
2 Möhren
½ Bund grüner Spargel
400 g Hähnchenfilet
300 ml Geflügelbrühe
200 g Sahne
300 g Bandnudeln
100 g Erbsen (tiefgefroren)
2 Lauchzwiebeln
½ Zitrone
Pfeffer, Salz
Öl zum Braten
Kresse

Zubereitung:
Als erstes die Möhren waschen, schälen, in Scheiben schneiden. Dann vom Spargel die Enden abschneiden und die Stangen längst halbieren.

Die Hähnchenfilet in gleichmäßige Stücke schneiden, mit Pfeffer und Salz würzen. Dann das Hähnchen in etwas Öl von allen Seiten anbraten.  Jetzt Spargel und Möhren dazu geben und weiter braten. Die Brühe und Sahne zugießen und mit Pfeffer und Salz würzen. Nun die Erbsen zugeben und alles 15 Minuten köcheln lassen.

Derweil die Nudeln in reichlich Salzwasser bissfest garen. Die Lauchzwiebeln waschen, in dünne Ringe schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben. Mit Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken. Die Nudeln abgießen und mit der Hähnchenpfanne zusammen servieren. Zum Schluss mit der Kresse bestreuen

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Montag, 6. November 2017

Kochkurs 3. Tag Leichte Frühlingsgerichte


Eigentlich ist es ziemlich blöd jetzt kurz vor dem Winter Frühlingsrezepte zu veröffentlichen aber der Kochkurs fand eben auch schon im April statt. Ich hatte mir zwei leichte Gerichte mit einem erfrischenden Getränk ausgesucht und das kam bei den Kochkursteilnehmern richtig gut an. Da ich beim letzten Kurstag mit den Burgern etwas übertrieben hatte, wollte ich es dieses Mal nicht ganz so arbeitsreich gestalten, deshalb gab es auch nur zwei Gerichte. So konnten wir entspannt kochen und hatten dann auch noch genug Zeit zum Genießen und hinterher aufräumen.

Als Hauptgericht hatte ich eine Frühlingsnudelpfanne mit reichlich Gemüse ausgesucht.

Als Dessert gab es eine leichte Zitronencreme, die war zwar relativ schnell zubereitet aber echt lecker.

Passen zu den zwei Gerichten hatten wir dann noch eine wirkliche erfrischende Orangensoda zubereitet.

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Sonntag, 5. November 2017

Rip-Eye-Steak mit herbstlichem Ofengemüse


Zum Sonntag gibt es heute das passende Gericht. Ich hatte beim Fleischer meines Vertrauens Steaks in sehr guter Qualität kaufen können und hatte mir für diese die passende Beilage überlegt. Irgendwie liebe ich Ofengemüse und finde es immer wieder echt lecker. Passend zur Jahreszeit hatte ich mich für Gemüse der Saison entschieden. 

Zutaten:
4 Rip-Eye-Steaks
7 Knoblauchzehen
500 g Quark
1 Bund Schnittlauch
1/2 Bund Blattpetersilie
5 Zweige Rosmarin
5 Zweige Thymian
3 Zweige Oregano
4-6 Blätter Salbei3 kleine Pastinaken
4 Möhren
1/2 Hokkaidokürbis
4 große Kartoffeln
4 Frühlingszwiebeln
3 Esslöffel Olivenöl
1 Messerspitze Kreuzkümmel
2 Messerspitzen Paprikapulver
5-6 rosa Pfefferkörner
1 Teelöffelspitze Paradieskörner
6-7 Pfefferkörner
grobes Meersalz

Zubereitung:
Den Knoblauch schälen und eine Zehe fein hacken, die anderen halbieren. Schnittlauch, Petersilie, je 1 Zweige Rosmarin, Thymian und Oregano waschen, trocken schütteln und fein hacken. Die Kräuter und den gehackten Knoblauch mit dem Quark verrühren und diesen mit Pfeffer und Salz würzen.

Das Gemüse putzen, waschen und trocken tupfen. Dann in längliche Streifen zerschneiden. Mit dem Olivenöl vermischen und auf einem Backblech verteilen. Je zwei Zweige Rosmarin, Thymian und Oregano grob hacken und mit den Salbeiblättern über das Gemüse streuen. Dann 8 Hälften Knoblauch über das Gemüse verteilen. Bei 180°C im vorgeheizten Backofen 20-25 Minuten garen. Dabei das Gemüse einmal wenden. Wenn das Gemüse gegart ist, alles mit Pfeffer und Salz würzen.

Kreuzkümmel, Paprikapulver, rosa Pfeffer, Paradieskörner und Pfefferkörner grob mörsern, mit etwas Meersalz vermischen. Das Fleisch in etwas Öl von beiden Seiten jeweils 2 Minuten anbraten (ich mag es relativ blutig, wer das nicht mag, sollte die Steaks etwas länger braten). Das Fleisch mit der Gewürzmischung würzen und mit Alufolie abgedeckt für 15 Minuten bei 80°C gar ziehen lassen. 


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Samstag, 4. November 2017

Beerentraum


Passend fürs Wochenende habe ich heute ein wirklich leckeres Rezept für einen schmackhaften Aufstrich. Zubereitet hatte ich das Leckerchen schon Anfang September, da konnte ich auf dem Markt sehr preiswert die passenden Beeren kaufen. Das diese extrem reif waren, machte den Aufstrich besonders aromatisch.

Zutaten:
200 g Himbeeren
200 g Brombeeren
200 g Heidelbeeren
300 g Gelierzucker 2:1

Zubereitung:
Die Beeren gründlich waschen und gut abtropfen lassen. Die Beeren mit dem Gelierzucker verrühren und langsam erhitzen. Wenn sie etwas geköchelt haben, gut pürieren und durch ein Sieb streichen. Den Aufstrich erneut erhitzen und in sterilisierte Gläser füllen und mit Twistoff-Deckeln verschließen.


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Freitag, 3. November 2017

Hähnchenkeulen mit Tomaten-Steinpilz-Sugo


Ich variiere gerne die Rezepte, die bei meiner Family gut angekommen sind. Und die liebt mein Hühnchen in Tomatensoße. Immer das gleiche zuzubereiten wäre aber aus meiner Sicht langweilig. Hier hätte ich mal wieder eine leckere Abwandlung.

Zutaten:
8 Hühnerunterkeulen
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
500 g passierte Tomaten
4 Esslöffel Tomatenmark
1/4 l Rotwein
50 getrocknete Steinpilze
Olivenöl
Oregano
Basilikum
edelsüßer Paprika
Pfeffer, Salz
Zucker

Zubereitung:
Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein würfeln. Die Hühnerkeulen mit Pfeffer und Salz würzen und in Olivenöl von allen Seiten anbraten. Dann Zwiebeln und Knoblauch zugeben und ebenfalls im Bratfett goldbraun anschwitzen, das Tomatenmark dazu geben und ebenfalls anrösten. Alles mit dem Rotwein ablöschen und aufkochen lassen. Nun die Tomaten dazu gießen und mit Oregano, Basilikum, edelsüßem Paprika, Pfeffer, Salz und Zucker würzen. Jetzt die Steinpilze zugeben. Alles zugedeckt für 30 bis 40 Minuten köcheln lassen, bis das Fleisch gar ist.

Wir hatten dazu Kartoffelgnocchis und etwas Parmesan.


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Donnerstag, 2. November 2017

Gebratene vietnamesische Nudeln mit Rindfleisch


Heute habe ich mal kein Rezept für euch, weil ich diese leckeren Nudeln nicht selbst gekocht habe und da wäre es ja schhon etwas schräg, wenn ich jetzt ein Rezept dazu schreiben würde. Der Mann einer Freundin ist Vietnamese und hat mal wieder zum Essen eingeladen. Dieses Mal etwas ungewöhnlich haben wir bei mir gegessen, denn die zwei sind gerade mitten in einem Umzug und da befindet sich der Großteil der Küchenausstattung noch in den Umzugskartons.

Allerdings sollten die Umzugshelfer nicht so lange auf ihr Dankeschön warten, deshalb habe ich einfach meine Küche und mein Gästezimmer zur Verfügung gestellt. Na ja so ganz uneigennützig war es auch nicht, ich hatte ja ein leckeres Essen und weil es wirklich toll war, möchte ich euch zumindestens das Bild nicht vorenthalten..


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Mittwoch, 1. November 2017

Keltische Halloweentoasts


Von meiner Halloweenparty waren natürlich noch ein paar der schwarzen Bugerbuns übrig. Da ich die ja nicht wegwerfen wollte, musste ich mir etwas passendes einfallen lassen. Da meine Buns ja eigentlich Briochebrötchen sind, eigneten die sich hervorragend für French Toasts, natürlich in der etwas gruseligen Variante.

Zutaten:
2 Black Brioche Buns
1 Ei
125 ml Milch
etwas Butter
Zimt-Zucker
etwas Himbeergelee
eine Handvoll frische Himbeeren

Zubereitung:
Die Buns in Scheiben schneiden. Das Ei mit der Milch verquirlen. Dann die Brötchenscheiben in der Milch-Eier-Mischung einweichen lassen. Wenn die Brötchenscheiben gut vollgesogen sind, in der Butter goldbraun braten. Die knusprig gebratenen Scheiben auf Küchenpapier leicht abkühlen lassen.

Die Toastscheiben auf Tellern anrichten, mit Zimt-Zucker bestreuen und jeweils etwas Gelee und Himbeeren darüber verteilen.





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Dienstag, 31. Oktober 2017

Halloween-Wagyu-Burger


Passend für eine zünftige Halloweenparty habe ich diesen extrem leckeren Burger gestaltet. Die Idee dazu hatte ich im Internet gefunden (leider weiß ich mittlerweile nicht mehr wo). Allerdings war das ganze Teil dann etwas überdimensioniert und hat sich nicht nur beim Fotografieren ziemlich garstig verhalten. Für mich persönlich hat es die Hälfte von allen getan, deshalb hat mir dann mein Mitesser aus der Bredouille geholfen und den Rest aufgefuttert. Unten auf dem Foto könnt ihr sehen, was beim Probekochen herausgekommen ist. Da es bei der Halloweenparty ja nicht nur den einen Burger geben soll, habe ich dann alles etwas heruntergeschraubt und nur einen Patty verwendet. Ach ja Patty hier hatte ich Wagyu-Pattys gekauft. Als ich den Idee mit dem Burger hatte, wollte ich kein "normales" Hackfleisch verwenden und wie es der Zufall manchmal will, hatte da ein Supermarkt gerade die Wagyu-Teilchen im Angebot und da habe ich ordentlich zugeschlagen. 

Zutaten:
1 schwarzes Burger Bun
1 Burger Patty (ca. 125g)
1 Scheibe Cheddar
2 Bacon-Onion-Rings
1-2 Tomatenscheiben
einige Scheiben eingelegte Honig-Gurken
etwas Blattsalat
Chili-Barbecuesoße

Zubereitung:
Das Burgerbrötchen aufschneiden und die Schnittflächen toasten. Das Fleisch bei hoher Temperatur von beiden Seiten cross anbraten, bei mir durfte es in der Mitte noch etwas roh bleiben ;)

Auf die untere Brötchenhälfte etwas Chilisoße streichen, dann einige Blätter Salat darauf verteilen, das Patty darauf legen und mit dem Käse abdecken. Dann Tomaten, Onionrings und noch etwas Soße obenauf, mit der zweiten Brötchenhälfte abdecken und genießen.



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Montag, 30. Oktober 2017

Bento Nr. 568 Halloweenbento 2017

Mein diesjähriges Halloweenbento hatte ich bei meinem Bentoworkshop zubereitet. Da ich zur Zeit keine Lust auf niedliche Bentos habe, wollte ich zeigen, dass man mit nur wenigen Handgriffen Bentos dekorieren kann und da es zur Jahreszeit passt, wurde das 3. Bento beim Workshop eben ein Halloweenbento.

Zum Sattessen hatte ich Sarg-Sandwiches zubereitet. Dafür hatte ich den selben Briocheteig wie für die Burgerbuns in eine Kastenform gegeben und so ein kleines schwarzes Brot gebacken. Aus vier Scheiben habe ich dann die Särge geschnitten und diese mit Eiersalat bestrichen. Die Lücken habe ich mit etwas Salat, Tomaten und Wachteleiern gefüllt.

Außerdem hatte ich in dieser Schale noch ein paar Totenköpfe untergebracht. Dafür hatte ich Augen und Nase in Champignons geschnitzt und den Pilzfuss mit "Zähnen" versehen. Die fertig geschnitzten Pilze hatte ich dann in einem süß-sauren Essigsud gegart und gut abkühlen lassen.

In die andere Schale kamen ein paar gemüsige und obstige Beilagen. So hatte ich eine Mandarine als Kürbis verkleidet und einiges an Gruselgemüse geschnitzt. Auch eine gruselige Olivenspinne durfte auf einem halben Ei mit in die Box. Die Lücken hatte ich auch hier mit etwas Salat und einigen Maiskörnern gefüllt.

Die gruseligen Tomatenaugen waren echt schnell zubereitet. Eine Cocktailtomate halbiert und mit einem Kugelausstecher entkernt. Dain kam jeweils ein Minimozzarella und obenauf jeweils ein Ring von einer schwarzen Olive.


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Sonntag, 29. Oktober 2017

Gruselige Halloween Hot Dogs


Natürlich sollte es zu einer Halloweenparty reichlich Fingerfood geben und selbstverständlich sollte das schon etwas gruselig aussehen. Ich glaube mit diesen Hotdogvarianten kann ich da schonmal punkten. Bei meinem Testlauf (von dem stammen auch die Fotos) war ich mit der Füllung noch etwas sparsam, das würde ich dann zur eigentlichen Party ändern. ;)


Hot Dog Fingers

Zutaten:
1 Hot Dog Brötchen
einige Gurkenscheiben
1 Esslöffel geröstete Zwiebeln
1 Hot Dog Würstchen
etwas Chiliketchup

Zubereitung:
Das Brötchen im Backofen aufbacken. Das Würstchen in heißem Wasser erhitzen.

Das Brötchen aufschneiden, mit Gurken und gerösteten Zwiebeln belegen, das Würstchen obenauf legen und den Ketchup darüber verteilen.

Heiße Würmer im Brötchen

Zutaten:
1 Hot Dog Brötchen
2 Esslöffel Rotkrautsalat
1 Esslöffel geröstete Zwiebeln
1 Hot Dog Würstchen
etwas Hamburger Soße

Zubereitung:
Das Brötchen im Backofen aufbacken. Das Würstchen längst vierteln und in heißem Wasser erhitzen.

Das Brötchen aufschneiden, mit Rotkrautsalat, Würstchen und gerösteten Zwiebeln belegen, die Hamburger Soße darüber verteilen.



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Samstag, 28. Oktober 2017

Leckeres Friedhofstiramisu


Mit Oreos wollte ich schon immer mal etwas machen und da ist dieses Halloween-Tiramisu genau das Richtige. Durch das Pfirsichmus war das Tiramisu richtig schön fruchtig und kommt schon viel leichter als ein normales daher. Übrigens kann man alles auch in kleine Schraubgläser füllen und mitnehmen, wenn man bei einer Halloweenparty eingeladen ist.

Zutaten:
3 Packungen Oreos
1 kleine Dose Pfirsiche
250 g Mascarpone
500 g Joghurt
1 Vanilleschote
Deko

Zubereitung:
Als erstes die Cremefüllung von den Oreos entfernen. Die Kekse von einer Packung in einen Tiefkühlbeutel geben und relativ fein zerkrümeln. Die restlichen Kekse grob zerkleinern. 

Die Pfirsiche abgießen, den Saft für etwas anderes verwenden. Dann die Pfirsiche fein pürieren.

Die Mascarpone mit dem Joghurt verrühren. Die Oreocreme mit 3-4 Esslöffeln der Mascarponecreme zusammen pürieren, dann unter die restliche Creme rühren. Die Vanilleschote längst halbieren, das Mark auskratzen und ebenfalls zu der Creme geben.

Die Hälfte der groben Oreokrümel in eine Schale (ca. 25x25cm) geben. Die Hälfte der Mascarponecreme darüber verteilen, dann die Hälfte des pürierten Pfirsich darauf geben. Beides mit einer Gabel verquirlen. Die restlichen groben Krümel auf die Creme geben, dann die restliche Mascarponecreme und Pfirsiche darauf geben und wieder mit einer Gabel verquirlen.

Als Abschluss die feinen Oreokrümel auf die Mascarpone-Pfirsich-Mischung verteilen. Dann alles mit Keksen und Gummitieren dekorieren.



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Freitag, 27. Oktober 2017

Grüner Glibber mit Blutsoße


Natürlich gehört zu einem ordentlichem Gruselbuffet auch ein leckeres Dessert. Hier ergeben sich verschiedene Varianten. Heute möchte ich euch eine etwas glibberige Nascherei vorstellen. Die Idee dazu hatte ich schon vor vielen Jahren eigentlich für einen Kindergeburtstag. Na ja die Kids waren begeistert, allerdings hatte ich damals das Fotografieren vergessen und das habe ich jetzt nachgeholt.

Zutaten:
2 Packungen grüne Götterspeise für je 500 ml Wasser
3 Esslöffel Zucker
1 Packung Vanillesoße (ich hatte eine ohne kochen)
250 ml Milch
etwas rote Speisefarbe
1 kleine Dose Lychee
1 kleines Glas Schattenmorellen

Zubereitung:
800 ml Wasser zum Kochen bringen, den Zucker darin auflösen und als letztes das Götterspeisepulver dazu geben. Alles in eine Schale gießen und bis zum Festwerden in den Kühlschrank stellen.

Milch, Speisefarbe und Vanillesoßenpulver miteinander verrühren. Die Lychees abtropfen lassen, den Saft anderweitig verwenden. Dann in jede Lychee eine Kirsche stecken, damit die Gruselaugen entstehen.

Die Götterspeise grob mit einem Löffel auf einen Teller geben, die Blutsoße darüber verteilen und mit den Gruselaugen dekorieren.

Natürlich kann man den Glibber auch in kleine Schalen füllen, dann sollte aber in jede ein Gruselauge. Es soll ja jeder etwas davon haben.



Eure Danii von Lecker Bentos und mehr